Sony: 19 Millionen PS4-Verkäufe im Geschäftsjahr 2017; Anzahl der PS-Plus-Abos gestiegen; PS4-Ausblick gesenkt - 4Players.de

 
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Sony-Geschäftsbericht: 19 Millionen PS4-Verkäufe im Geschäftsjahr 2017; PS-Plus-Abos und Absatz im PSN steigen

Sony (Unternehmen) von Sony
Sony (Unternehmen) von Sony - Bildquelle: Sony
Sony hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017 (April 2017 bis März 2018) ungefähr 19 Millionen PlayStation-4-Konsolen (PS4 und PS4 Pro) weltweit verkauft. Im vorherigen Geschäftsjahr waren es 20 Millionen. Seit der Markteinführung befinden sich weltweit über 79 Millionen PS4-Konsolen in Umlauf. Im aktuell laufenden Geschäftsjahr (April 2018 bis März 2019) sollen 16 Millionen Konsolen abgesetzt werden. Angaben zu den Verkaufszahlen von PlayStation VR und der PS4 Pro wurden nicht gemacht.

Der für das PlayStation-Geschäft verantwortliche Teilbereich "Game & Network Services" verzeichnete einen operativen Gewinn in Höhe von 177,5 Mrd. Yen (ca. 1,34 Mrd. Euro); eine Steigerung um knapp 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (135,6 Mrd. Yen). Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 1,944 Billionen Yen (ca. 14,7 Mrd. Euro). Sony führt die Zuwächse auf höhere Software-Verkäufe im PlayStation Network, günstige Währungseffekte und eine gestiegene Anzahl an PS-Plus-Mitgliedschaften zurück, während generell höhere allgemeine Kosten in den Bereichen Verkauf und Verwaltung verzeichnet wurden. Insgesamt wurden 246,9 Millionen Spiele verkauft (32 Prozent davon in digitaler Form). An 31. März 2018 lag die Anzahl der PlayStation-Plus-Abonnenten bei 34,2 Mio. (Vorjahr: 26,4 Mio.).

Für das nächste Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen Rückgang bei den Hardware-Verkäufen und negative Währungseffekte. Der Spiele-Absatz über das PlayStation Network soll aber weiter steigen.

Das Gesamtunternehmen setzte 8,544 Billionen Yen (+12,4 Prozent) um. Der operative Gewinn legte um 154,5 Prozent auf 734,9 Mrd. Yen zu.

Quelle: Sony, Gematsu

Kommentare

Liesel Weppen schrieb am
Sid6581 hat geschrieben: ?
29.04.2018 23:20
Ich bin ja bis heute vom PS1-Emulator der PSP beeindruckt. Man muss sich mal vorstellen, dass man für die akkurate Emulation eines SNES einen Gigahertz-Prozessor braucht.
yopparai hat geschrieben: ?
29.04.2018 23:25
Für die ?akkurate? Emulation eines SNES (z.B. mit Higan) braucht man auch tatsächlich einen ziemlich starken Prozessor, allerdings können wir davon ausgehen, dass die PSX-Emulation auf der PSP wohl nicht auf dem gleichen Level der Genauigkeit ist.
Das liegt daran, dass sich die "Genauigkeit" geändert hat. Das SNES wurde praktisch direkt auf der nackten Hardware und realtime programmiert. Da gabs kein OS und zig Libs die noch zwischen Spiel und Hardware lagen. Deshalb wurde beim SNES auch akkurat auf jedes Bit und jeden einzelnen Taktzyklus programmiert. Und wenn man sich bei der Programmierung darauf verlässt, dass die CPU mit 3,546895 MHz läuft und eine bestimmte Berechnung in einem Takt abgeschlossen wird, dann bringt es natürlich die ganze Software aus dem Tritt, wenn die CPU mit höherer Taktrate liefe oder doch mehr als einen Takt für die Berechnung bräuchte.
D.h. ein Emulator muss in diesem Fall nicht nur die Softwarekompatibilität herstellen, sondern das komplette System-Timing exakt einhalten. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass eine 1Ghz PC-CPU maximal 286 Takte brauchen darf um einen Takt der Original 3,546895 MHz-CPU zu simulieren. Sie darf aber auch nicht schneller sein. Das ganze Timing einzuhalten, kostet auch Zeit.
Wenn man das mal auf die PSX mit ihren 33Mhz überträgt, bleiben schon nur noch 28 Takte der Emulationr-CPU bei 1Ghz. Allerdings habe ich mit der Programmierung einer PSX nicht wirklich informiert, aber ich glaube, dass die bei weitem nichtmehr so hardwarenah programmiert wurde, denn vorallem mit besserer (3D)-Grafik wird das immer aufwändiger. Das ist ja auch der Grund, warum man sowas heutzutage praktisch komplett abstrahiert programmiert.
sabienchen schrieb am
AK bei PS5 zu PS4 ist sehr wahrscheinlich.. das ist von Sony dann mehr oder weniger ne wirtschaftliche Entscheidung..
Würde die PS4 und Pro ja obsolet machen.. da müssten dann wenn schon die Preise ordentlch runter.
PS1 und 2 wären natürlich nett, aber unwahrscheinlich.
PS3 kann man fast kategorisch ausschließen..:Häschen:
BLACKSTR69 schrieb am
CJHunter hat geschrieben: ?
29.04.2018 10:29
SHADOW6969 hat geschrieben: ?
27.04.2018 22:38
DasReptil hat geschrieben: ?
27.04.2018 20:42

MS nennt nur keine VKZ weil die deutlich hinter der PS4 liegen. Sony ist da deutlich freigiebiger mit den Informationen, da gibts Umsatz (der übrigens deutlich höher als bei der Xbox Sparte ausfällt), Gewinn, PS+ Abos und Hardware-/Softwareverkäufe.
Na dann guck dir nochmal die Berichte an. Sony ist nicht wirklich freizügiger
Zumindest gibt Sony mehr Zahlen preis als das bei MS der Fall ist. Der Umsatz wird ja nicht nur durch die XBOX-Sparte generiert, Software und v.a. Windows spielen da auch eine sehr große Rolle. Und ja, wenn wir ausschliesslich über Konsolen reden (PS+ und XBL ist ja bei beiden sehr erfolgreich), dann gehts eben mitunter auch um die Konsolenverkäufe und da ist es nun mal ein Klassenunterschied. Die PS4 überflügelt bald (oder hat sie schon, keine Ahnung) die 80 Mio.- Marke, die One liegt derzeit bei 37-38 Mio....Ich weiss ja das du eher für MS bist bzw. eher die One bevorzugst, lässt sich an deinen Kommentaren rauslesen. Mitunter ein Grund warum du die Konsolen-VKZ ständig versuchst klein zu reden;-)
Ja bevorzuge die Xbox aber es geht mir auch nicht darum die Sicht eines Gamers zu beleuchten, dafür gibt es hier genug "Experten" die sich 1000x wiederholen sondern die Sicht eines Konzerns etwas darzustellen. Klar sind VKZ wichtig, aber die Kundenbindung als strategischer Faktor oder generell der Umsatz als primäres Unternehmensziel steht noch immer an vorderster Stelle. BMW ist auch so erfolgreich auch wenn die nicht die VKZ von VW erreichen, werden sie auch nie. Ist ja nicht schlimm. Die Xbox wird auch NIE die VKZ der Playstation erreichen. Selbst wenn Xbox paar hochkaratige Exklusivkracher bringt, wird Xbox nicht die VKZ erreichen. Solange dieser "Verlust" aber durch GamePass, Xbox Live, Spiele mit Langzeit und MTAs ausgeglichen werden kann, ist die Führungsebene trotzdem zufrieden. Denke auch nicht das...
yopparai schrieb am
@Sid: Hmm... die PS1 und die PSP hatten beide Prozessoren mit MIPS-Architektur (das N64 btw. auch, nur halt die 64bit-Variante). Das hat ziemlich sicher stark geholfen.
Für die ?akkurate? Emulation eines SNES (z.B. mit Higan) braucht man auch tatsächlich einen ziemlich starken Prozessor, allerdings können wir davon ausgehen, dass die PSX-Emulation auf der PSP wohl nicht auf dem gleichen Level der Genauigkeit ist.
Ich will die Leistung nicht klein reden - immerhin hat man damit damals bereits die Spiele der letzten Generation auf ein Handheld geholt - aber so überraschend fand ich das nicht. Überraschender fand ich eigentlich, dass die Vita mit ihrem ARM-Prozessor es auf der anderen Seite schafft, die MIPS-Programme der PSP zu verwenden. Ob das Emulation ist weiß ich allerdings nicht, ich vermute da eher sowas wie bei der XBoxOne.
WiNgZzz schrieb am
zmonx hat geschrieben: ?
29.04.2018 20:50

Ja, aber keine Lust zu streiten, sind ja sowieso alles nur Vermutungen.
Ok hast Recht, "diskutieren" ist sicher passender als "streiten". Und ganz sicher weniger provokant.
schrieb am