Batterie-Rückruf kostet Millionen

Sonys Aktien sinken um 3,3 Prozent und der Konzern muss nach der Euro-Verschiebung der PS3 sowie der umstrittenen Blu-ray-Strategie weiter mit Schlagzeilen leben. Nach Dell, Apple und IBM jetzt auch Fujitsu: Wie Reuters meldet, haben defekte Batterien aus der Produktion Sonys dazu geführt, dass Fujitsu 287.000 der PC-Bauteile für Notebooks zurückrufen musste - insgesamt geht es jetzt um über sieben Millionen Batterien. Der Grund: Überhitzungs- und Brandgefahr. Zusammen mit den vorherigen Rückrufen belaufen sich die Kosten für Sony derzeit auf 170 bis 254 Millionen Dollar. Der Konzern will sich in nächster Zeit konkret zum Gesamtschaden äußern, rechnet sogar mit einer höheren Summe. Reuters sieht insgesamt einen Imageschaden, da Sonys technologische Wettbewerbsfähigkeit durch die Verkettung der negativen Ereignisse in Frage gestellt würde:

"Compounding the blow to Sony's reputation as a top-class manufacturer is a delay in the launch in Europe of its long-awaited new video game console, the PlayStation 3. (...) In addition, Sony's models [Blu-ray-Player, Anm. d. Red.], unlike Matsushita's, will lack a function enabling users to record on dual-layer discs, further stoking concerns over Sony's technological competitiveness."

Autor: Jörg Luibl
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Kommentare

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  • Ach, das ist recht einfach erklärt. Beisüpiel: Du bist 14 Jahre alt, sprichst bestenfalls gebrochenes konkret Gossendeutsch Alda und hast Freunde die mehrfach vorbetraft sind. Was ist da uncooler als Mario, Zelda und Konsorten um bei den Spastenkumpels zu posen? Mag übertrieben klingen, is aber  [...] Ach, das ist recht einfach erklärt. Beisüpiel: Du bist 14 Jahre alt, sprichst bestenfalls gebrochenes konkret Gossendeutsch Alda und hast Freunde die mehrfach vorbetraft sind. Was ist da uncooler als Mario, Zelda und Konsorten um bei den Spastenkumpels zu posen? Mag übertrieben klingen, is aber gar net mal so unrealistisch. Mit einem Gamecube als Stammkonsole profilierst du dich doch auf dem Schulhof bestenfalls als Muttersöhnchen. :wink:
  • E-G
    Hotohori schrieb:
    Nintendo würde mit einer Konsole wie der PS3 wohl ziemlich sicher untergehn.
    vor allem wegen dem seltsamen kinder image ich frag mich bis heute woher das eigentlich kam..
  • Also wenn man sich mal den Marktwert von Sony als Firma, die in etlichen Branchen mit drin steckt ansieht und den mit Nintendo vergleicht, die ja nur die Videospielbranche haben, dann steht Nintendo deutlich besser da. So klein (hinsichtlich Marktwert) wie Nintendo gern von manchen gesehen wird ist  [...] Also wenn man sich mal den Marktwert von Sony als Firma, die in etlichen Branchen mit drin steckt ansieht und den mit Nintendo vergleicht, die ja nur die Videospielbranche haben, dann steht Nintendo deutlich besser da. So klein (hinsichtlich Marktwert) wie Nintendo gern von manchen gesehen wird ist Nintendo gar nicht. Nintendo hat halt auch den Vorteil des Letzten: sie haben kaum was zu verlieren und konnte daher überhaupt erst sowas wie den Wii entwickeln. Hätte Sony den Wii entwickelt, wären sie das Risiko eingegangen damit ihre Kunden zu vergraulen und somit ihren ersten Platz einzubüssen. Statt dessen nutzt Sony eben seine Marktstellung dazu aus, aus der PS3 einen Wohnzimmer PC zu machen, als Marktführer kann man den Leuten sowas eben unterjubeln, Nintendo würde mit einer Konsole wie der PS3 wohl ziemlich sicher untergehn.