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Capcom: Mark Beaumont verstorben

Capcom (Unternehmen) von Capcom
Capcom (Unternehmen) von Capcom - Bildquelle: Capcom
Seit 2005 war Mark Beaumont bei Capcom tätig gewesen, Anfang 2008 wurde er schließlich zum Chief Operating Officer der Nordamerika- und Europa-Sparten des Publisher ernannt und leitete fortan die Geschicke jener Unternehmenszweige. Wie der Hersteller mittlerweile bestätigt hat, erlag Beaumont in der Nacht zum Dienstag einem Herzinfarkt.

Seine ersten Sporen verdiente sich der Branchenveteran schon 1982 bei Atari. Ein Jahr später wechselte Beaumont dann zu Activision, wo er ins leitende Management aufstieg und insgesamt fünf Jahr angestellt war. Weitere Stationen in seiner Laufbahn: Data East, Mindscape, Psygnosis und Midway.


Quelle: Capcom, Gamasutra

Kommentare

lAmbdA schrieb am
Terminator10 hat geschrieben: warum sollte jemand auf einer beerdigung von jemandem sein den er nur im entferntesten kennt? option 1: um sich über die person lustig zu machen. option 2: gratis catering im anschluss. option 3: weibersuche.
Das...lässt ja tief blicken.
Option 4: Ein Verwandter betrauert ein Verlust und läd deiene Familie ein? Man geht aus Respekt und Anstand hin?
Ich will sehen, wie du solche Parollen schwingst, wenn jemand verstorben ist, der dir wichtig war und jmd. auf die Beerdigung kommt und sich drüber lustig macht.
abandoned schrieb am
Simon says hat geschrieben:Dieses geheuchelte Mitleid immer, es ist so lächerlich. Den Namen noch nie gehört, den Mann noch nie gesehen, nichts von ihm gelesen, keinerlei Bindung zu ihm, seiner Arbeit, seiner Familie oder sonst irgendetwas gehabt. Nur einfach mal ein Spiel von Capcom gezockt in dem er irgendwann in den Credits, die man selbstverständlich weggeklickt hat, unter ferner liefen auftauchte.
Und dann hier rumheulen "Oh nein, er ist jetzt tot, welch herber Verlust, möge er in Frieden ruhen, er war doch so jung, der arme Mensch, für mich war er wie ein Bruder."
Einmal nach links auf meinen Avatar gucken. Peinliche Bande.
hast vollkommen recht.
lAmbdA hat geschrieben:Wenn ich auf einer Beerdigung bin von jmd. den ich nur im Entfernteten kenne und keinerlei emotionale Bindung zu dem Verstorbene habe, geh ich dennoch zu den Angehörigen und teile mit Beileid mit und sage nicht: "Naja, eigentlich juckts mich nicht."
warum sollte jemand auf einer beerdigung von jemandem sein den er nur im entferntesten kennt? option 1: um sich über die person lustig zu machen. option 2: gratis catering im anschluss. option 3: weibersuche.
abgesehen davon sind mir persönlich leute lieber die das sagen was sie denken, und ich glaube wirklich das es den meisten am arsch vorbei gehen würde.
redfox schrieb am
Psygnosis? War er an "Lemmings" beteiligt?
Mein Beileid an seine Angehörigen.
lAmbdA schrieb am
Das ist doch das selbe mit den Amokläufen, dem Hungersterben in der 3. Welt, ect...
Dennoch:
Wenn ich auf einer Beerdigung bin von jmd. den ich nur im Entfernteten kenne und keinerlei emotionale Bindung zu dem Verstorbene habe, geh ich dennoch zu den Angehörigen und teile mit Beileid mit und sage nicht: "Naja, eigentlich juckts mich nicht."
Das gebietet einfach der Anstand.
Die zweite Möglichkeit, die sich in deiesem Fall anietet, ist, einfach mal nichts zu sagen, denn es gibt wesentlich bessere Orte, um sowas zu diskutieren.
Denn auch wenn nur der Hauch einer Chance besteht, das hier ein Angehöriger drüber schwirrt,finde ich, sollte derjenieg nicht sowas lesen.
Aber nur meine Meinung.
Und da ich jetzt doch hier geschrieben hab:
Herzliches Beileid an die Angehörigen.
schrieb am

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