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Capcom: "DLC und gesperrte Disk-Inhalte identisch"

Capcom (Unternehmen) von Capcom
Capcom (Unternehmen) von Capcom - Bildquelle: Capcom
Wie Cinemablend berichtet, hat Capcom bezüglich einer Beschwerde von Käufern Stellung bezogen, die sich über das Freischalten von Inhalten via kostenpflichtigen DLCs beschweren, die sich bereits auf der Spieldisk befinden - so z.B. bei Street Fighter X Tekken.

Ihr Argument: Da man bereits für das Spiel und den Inhalt der Disk bezahlt habe, sieht man nicht ein, für vorhandene Inhalte erneut zur Kasse gebeten zu werden.

Capcom selbst stellt jetzt klar, dass man keinen Unterschied zwischen DLC und gesperrten Disk-Inhalten sehe - dieser besteht lediglich darin, wie diese Inhalte zum Nutzer kommen. Von daher wird man vermutlich auch in Zukunft vorhandene Inhalte auf der Disk sperren, die erst mit dem Kauf von DLC freigeschaltet werden.

Hier das schriftliche Statement des Publishers im Original:

"At Capcom, we value our customers and make every effort to resolve customer complaints. We are sorry to hear that [censored] was so disappointed with the Street Fighter x Tekken game (''SFxT''), and would like to respond to his complaints.

SFxT has an enormous amount of content, fully developed and available for play and enjoyment immediately on-disc. Given the 38 characters available for full play, as well as multiple play modes, SFxT provides great value for all players from day one. While Capcom is sorry that some of its fans are not happy about the chosen method of delivery for the DLC, we believe that this method will provide more flexible and efficient gameplay throughout the game's lifecycle. There is effectively no distinction between the DLC being ''locked'' behind the disc and available for unlocking at a later date, or being available through a full download at a later date, other than delivery mechanism.
We hope that this addresses [censored]' concerns.
"

Kommentare

Boesor schrieb am
JunkieXXL hat geschrieben:
Bei anderen Produkten wird auch nicht abgezockt oder zumindest nicht in dem Maße. Aber Activisions Mentalität bei CoD ist schon alarmierend und zeigt das wahre Gesicht dieses Unternehmens. Solche News geben mir dann den Rest: http://www.gamona.de/games/activision,b ... 67035.html
das zeigt nicht nur das "wahre gesicht" dieses Unternehmens.
Mach dir nichts vor, der Bobby spricht lediglich das aus was die meisten denken und vermutlich alle gerne täten, wenn sie denn die Macht dazu hätten.
Unternehmen sind gewinnorientiert und natürlich wollen sie soviel kohle wie möglich machen.
das ist in jeder Branche so und anders als z.B. in sachen benzin oder Strom ist es bei den Spielen gar nicht mal schlimm.
JunkieXXL hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:ich bestreite erstmal das es sich hierbei um Ausbeutung handelt.
Das ist traurig.

ich halte nunmal nichts davon Spieler in den selben topf wie Arbeiter in der dritten welt zu werfen.
Die werden nämlich ausgebeutet. Du nicht.
JunkieXXL schrieb am
Boesor hat geschrieben:ich bestreite erstmal das es sich hierbei um Ausbeutung handelt.
Das ist traurig.
Aber abgesehen davon haben andere produkte rein gar nichts mit CoD mappacks zu tun.
Solltest du dadurch allerdings das gesamte Unternehmen Activision/Blizzard als "böse" empfinden macht es natürlich Sinn...irgendwie.
Schränkt dich aber natürlich auch ziemlich ein.
Bei anderen Produkten wird auch nicht abgezockt oder zumindest nicht in dem Maße. Aber Activisions Mentalität bei CoD ist schon alarmierend und zeigt das wahre Gesicht dieses Unternehmens. Solche News geben mir dann den Rest: http://www.gamona.de/games/activision,b ... 67035.html
Boesor schrieb am
JunkieXXL hat geschrieben:
Ähm, es geht um die Mappack-Abzocke bei CoD. Activison könnte die Mappacks auch für 7 euro statt für 15 Euro anbieten oder auch alle umsonst anbieten (als Spielsupport, so wie das früher war) und würden sich immernoch dumm und dämlich verdienen. Gerade um diese Gier geht es. Um Ausbeutung der Spieler. Wenn du das für völlig okay hälst, dann kann ich da auch nichts weiter zu sagen.
ich bestreite erstmal das es sich hierbei um Ausbeutung handelt.
Aber abgesehen davon haben andere produkte rein gar nichts mit CoD mappacks zu tun.
Solltest du dadurch allerdings das gesamte Unternehmen Activision/Blizzard als "böse" empfinden macht es natürlich Sinn...irgendwie.
Schränkt dich aber natürlich auch ziemlich ein.
JunkieXXL schrieb am
Boesor hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben: Das mag für Wirtschaftsunternehmen ganz normal sein, aber ich als Spieler habe davon gar nichts bis auf einen leeren Geldbeutel und das schlechte Gewissen irgendwelche reichen Säcke noch reicher gemacht zu haben.
Du hast davon ein gutes Spiel und viel Spaß falls du bei der Auswahl deines Spiels alles richtig gemacht hast.
Warum ist das ganze eigentlich ideologisch so besetzt?
Soll Activision doch 1 milliarde Gewinn machen, solange sie mir dafür das liefern was ich haben will ist das doch völlig unproblematisch.
Und wenn sie das nicht tun haben sie eben 50? weniger Umsatz, so einfach ist das.
Ähm, es geht um die Mappack-Abzocke bei CoD. Activision könnte die Mappacks auch für 7 Euro statt für 15 Euro anbieten oder auch alle umsonst anbieten (als Spielsupport, so wie das früher war) und würde sich immernoch dumm und dämlich verdienen. Gerade um diese Gier geht es. Um Ausbeutung der Spieler. Wenn du das für völlig okay hälst, dann kann ich dir da auch nichts weiter zu sagen.
Scipione hat geschrieben:es geht darum, dass du dir zur Untermauerung deiner Behauptung praktischerweise mal eben einer der wenigen oder gar den einzigen Publisher rausgeangelt hast, der seit einiger Zeit wirklich erfolgreich ist. Und das auch nur wegen seinen 2 nahezu unerschöpflichen Goldeseln Call of Duty und World of Warcraft. Hätte man diese Geld-Kacker nicht, hätten die sicherlich auch mal wieder ne Talfahrt gemacht. Spiele wie Blur oder Singularity und noch andere waren nämlich böse Flops.
Die anderen Publisher sind nicht mit so einem guten Sicherheitsnetz gesegnet und standen deshalb in den vergangen Jahren immer mal wieder am Abgrund. Von daher ist es einfach falsch vom unendlichen Erfolg, Reichtum und Gier der bösen Publisher zu reden wenn die doch auch nur so gerad eben...
Sevulon schrieb am
Blur hatte auch ein wenig das Problem des Veröffentlichungs-Zeitpunktes. Das Ding kam halt zeitgleich mit Split/Second auf den Markt [und afaik erschienen um den Dreh herum auch noch ein oder zwei andere Racer] und standen in direkter Konkurrenz, wodurch Blur viele potenzielle Käufer an S/S verloren hat, das insgesamt einfach interessanter war.
schrieb am

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