Fokus auf Core-Gamer & Qualität
Nach den verlustreichen Monaten der Vergangenheit, in denen auch viele Mitarbeiter ihren Hut nehmen mussten, will man bei THQ zurück in die Erfolgsspur. Wie das? Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die den Profit hauptsächlich im Casual-Markt sehen, will man sich lieber auf die Core-Spieler konzentrieren und verfolgt dabei einen ähnlichen Ansatz wie Electronic Arts: Es sollen weniger Spiele pro Jahr erscheinen, doch dafür die Qualität stimmen.
"Ich bin mir nicht sicher, ob ein Blick auf Metacritic da ausreicht", so THQs CEO Brian Farrell laut Gamasutra. "Aber man muss ein Spiel haben, das sowohl bei den Konsumenten als auch in der Presse gut ankommt. Wir wissen, wie das geht", fügt er hinzu und spielt auf Saints Row
an, das sich bis heute 2,6 Millionen Mal zum Vollpreis verkauft hat. Um sich breiter aufzustellen, plant man laut Farrell pro Jahr eine bis zwei neue Marken zu etablieren. Mit Red Faction, Saints Row und Warhammer habe man außerdem bekannte Namen im Portfolio, mit denen man bereits Erfolge feiern konnte.
"Wir sind schon eine lange Zeit in diesem Geschäft. Wir hatten 13 profitable Jahre hintereinander...eine Rückkehr zur Profitabilität steht bei uns ganz oben auf der Liste. Wie? Mit den Core-Spielern. Es kommt auf den Schwerpunkt an...Weniger, aber dafür qualitativ hochwertigere Core-Spiele", hofft Farrell, nachdem man im Februar einen Verlust von 191,8 Millionen Dollar hinnehmen musste.
"Ich bin mir nicht sicher, ob ein Blick auf Metacritic da ausreicht", so THQs CEO Brian Farrell laut Gamasutra. "Aber man muss ein Spiel haben, das sowohl bei den Konsumenten als auch in der Presse gut ankommt. Wir wissen, wie das geht", fügt er hinzu und spielt auf Saints Row
"Wir sind schon eine lange Zeit in diesem Geschäft. Wir hatten 13 profitable Jahre hintereinander...eine Rückkehr zur Profitabilität steht bei uns ganz oben auf der Liste. Wie? Mit den Core-Spielern. Es kommt auf den Schwerpunkt an...Weniger, aber dafür qualitativ hochwertigere Core-Spiele", hofft Farrell, nachdem man im Februar einen Verlust von 191,8 Millionen Dollar hinnehmen musste.