Über das eingestellte Spiel 'Hero'

Durchaus interessantes Videomaterial - das aber schon einige Zeit auf dem Buckel hat - ist zu dem von Midway eingestellten Spiel Hero aufgetaucht. Der Third-Person-Shooter sollte in einer durch eine Naturkatastrophe verwüsteten Stadt spielen, in der die Überlebenden um die Vormachtstellung kämpfen. Als aber eine Militäreinheit und Untote mit Mutantenkräften auftauchen, eskaliert die Lage...

Im ersten Video stehen die Charakter-Erstellung und die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Ausschalten der Gegner im Vordergrund, während das zweite Video allerlei Spielszenen zeigt. Generell wirkt Hero wie eine Mischung aus inFamous und Prototype.

Erwähnenswert werden diese Videos allerdings erst in dem folgenden Zusammenhang, denn Kotaku berichtet, dass sich viele ehemalige Midway-Mitarbeiter bei Phosphor Games wieder versammelt haben (und u.a. bei Kinect Adventures ihre Finger im Spiel hatten) und zwei bisher unangekündigte Projekte in der Hinterhand halten, die sich an das Konzept von "Hero" anlehnen sollen. Insbesondere "The Awakened" soll stark an die Ideen und die Umgebung erinnern, gerade weil einige Spielelemente aufgegriffen und weitergeführt wurden (Telekinese-Kraftfeld, Gedankenkontrolle eines Gegners oder Körperpanzerung wie bei "Das Ding"). Außerdem wird an dem Third-Person-Actionspiel "8-Bit Death" für Xbox Live Arcade und PlayStation Network gearbeitet, bei dem sich erledigte Gegner in "post retro"-Manier in Münzen auflösen.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: Kotaku
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Kommentare

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  • Man hätte die Untoten und die Militärs nur zu untoten Mutanten-Militärs fusionieren müssen und ZACK: MEGASELLER ! Pfft...Noobs...
  • puh idee gut, aber ich glaub die haben sich zu sehr übernommen. ninjas, elemtare magie, rumballern, stealth elemente, open world system mit gta like garage. wollten zu viel und es hat wahrscheinlich nicht so gut funktioniert wie sie es wollten. schade drum
  • Stimmt ja, ich kann mich noch an die Ankündigung erinnern, fand die Idee damals sehr cool. Schade das nichts draus geworden ist.