Rote Zahlen im ersten Quartal

Auch nach den Studioschließungen und Entlassungen geht es bei Midway nicht richtig vorwärts. Der US-Publisher hat im letzten Geschäftsquartal einen Verlust von 22,6 Mio. Dollar eingefahren; im Vorjahreszeitraum waren es noch 16 Mio. US-Dollar Miese. Was bringt es da, dass der Umsatz leicht um 11 Prozent auf 15,4 Mio. Dollar anstieg. Dieses Mal gab es jedoch einen entscheidenden Unterschied: Management und Börse haben es nicht anders erwartet. 2006 sei ein Jahr der Umbrüche für die ganze Branche, so Midway. Daher rechnet der Publisher auch im zweiten Quartal und fürs ganze Jahr weiter mit Verlusten in Millionenhöhe. Midway wolle sich verstärkt auf die Entwicklung für die nächste Generation der Konsolen konzentrieren, um wieder schwarze Zahlen zu schreiben.   
Autor: Bodo Naser
Quelle: GamesIndustry
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  • Für die ganze Branche? Reden die jetzt von allen Unternehmen oder nur von ihren? Bessere Spiele die nicht, US-typisch so hohe Kosten verursachen, entwickeln. Deutsche Entwickler schaffens doch auch. Mit nur halbwegs attraktiven Games reißt man halt keine Kohle aus dem Feuer. Mit UT 2007 und glaub  [...] Für die ganze Branche? Reden die jetzt von allen Unternehmen oder nur von ihren? Bessere Spiele die nicht, US-typisch so hohe Kosten verursachen, entwickeln. Deutsche Entwickler schaffens doch auch. Mit nur halbwegs attraktiven Games reißt man halt keine Kohle aus dem Feuer. Mit UT 2007 und glaub ich Rise & Fall könnte Midway kurzfristig die Gewinnmarke wieder erreichen.