Grand Theft Auto: San Andreas
USK: 16

Im Visier der Prostituierten

Polizisten, Politiker, profilierungssüchtige Anwälte, Zeter und Mordio schreiende Jugendschützer - GTA San Andreas wird von allen Seiten heftig unter Beschuss genommen. Jetzt kommen erste Klagerufe sogar aus einer eher unerwarteten Ecke: Das Sex Workers Outreach Project USA, eine Organisation, die sich für bessere Arbeitsbedingungen für Prostituierte einsetzt, ruft zum Boykott des Spiels auf, das »Spielern für die Vergewaltigung und Ermordung von Prostituierten Punkte gibt«. Der Spieler kann sich für Geld seine Gesundheit von Prostituierten wiederherstellen lassen. Zwar gibt es keine aktive Vergewaltigung im Game, dafür soll es an einer Stelle eine entsprechende Anspielung geben. Jack Thompson, bitte ans Mikrofon! 


Autor: Paul Kautz
Quelle: Gamespot
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Kommentare

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  • Hallo? Euch ist aber schon klar, dass die GTA (Grand Theft Auto) Serie (!) nicht mit dem Titel San Andreas begründet wurde... oder?! Hip-Hop/Rap Musik != GTA! Hier haben jetzt aber schon mehrere Leute als Argument gegen die GTA Serie (und nicht den Titel San Andreas) das nicht mögen von Hip  [...] Hallo? Euch ist aber schon klar, dass die GTA (Grand Theft Auto) Serie (!) nicht mit dem Titel San Andreas begründet wurde... oder?! Hip-Hop/Rap Musik != GTA! Hier haben jetzt aber schon mehrere Leute als Argument gegen die GTA Serie (und nicht den Titel San Andreas) das nicht mögen von Hip Hop/Rap Musik gebracht. Was soll das also? Ihr mögt den Hip-Hop Style von San Andreas nicht? Gut. Ist auch ok, könnt ihr hier auch posten. Aber bitte, tut nicht so, als würde sich die ganze GTA-Serie praktisch nur um Hip-Hop Musik und entsprechendes Auftreten der Charaktere drehen. Vice City spielte z.B. in den 80ern und dessen Hauptfigur Tommy Vercetti kommt aus der "Mafia-Ecke" und hat mit oben besagter Musik herzlich wenig am Hut. Wenn man es grundsätzlich nicht OK findet die böse Seite, sprich ein Verbrecher zu spielen, sollte man der GTA Serie in der tat fern bleiben.
  • Das GTA die Geister scheidet, bezweifelt wohl keiner. Ich persönlich habe nichts gegen Rapmusik. Ich selber höre soetwas nicht, aber jeder soll das hören was er will. Was ich nicht gut finde, sind einige wenige amerikanische Rapper die in ihrer Vergangenheit im Knast waren wegen Mordes oder  [...] Das GTA die Geister scheidet, bezweifelt wohl keiner. Ich persönlich habe nichts gegen Rapmusik. Ich selber höre soetwas nicht, aber jeder soll das hören was er will. Was ich nicht gut finde, sind einige wenige amerikanische Rapper die in ihrer Vergangenheit im Knast waren wegen Mordes oder Drogenhandel. 50Cent z.B. war in seiner Kindheit des öfteren im Knast wegen Drogenhandels. Und leider haben viele Kinder solche Personen als Vorbild. Solche Fans spricht GTA an. Es wäre ja schon ein gutes wenn solche Spiele nur an die entsprechende Altergruppe verkauft würden. Diese Diskussion über GTA wird aber nie aufhören. Es fehlt auch eine öffentliche Plattform zur sachlichen Diskussion.
  • San Andreas reitet eben auf der populären Gangsta-Welle mit. Das sagt natürlich nicht jedem zu,ich würde meinen,kennt man ein GTA,kennt man sie alle,von daher bin ich mit Vice City zur Genüge bedient. Und was den Protest angeht: zumindest das mit der Vergewaltigung stimmt nicht,das andere ergibt  [...] San Andreas reitet eben auf der populären Gangsta-Welle mit. Das sagt natürlich nicht jedem zu,ich würde meinen,kennt man ein GTA,kennt man sie alle,von daher bin ich mit Vice City zur Genüge bedient. Und was den Protest angeht: zumindest das mit der Vergewaltigung stimmt nicht,das andere ergibt sich aus logischem Denkvermögen: wenn ich in der Realität zu einer Prosituierten gehen,ihr mein Geld geben und sie danach bestehlen würde,wie hoch wäre wohl die Wahrscheinlichkeit,dass ich mein Geld wieder bei ihr finden würde? Über die Verwerflichkeit des fragwürdigen Spielprinzips muss man wohl nicht erst diskutieren.