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Ubisoft will 900 Leute einstellen

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Von konjunktureller Abschwächung will man bei Ubisoft offenbar nichts hören. Ganz im Gegenteil - der französische Publisher will in den nächsten zwölf Monaten weltweit 900 neue Leute einstellen. Das betrifft laut Ubisoft sowohl die neu eröffneten Niederlassungen in Singapur, Indien und China, wo man 500 neue Mitarbeiter anstellen möchte, als auch die bereits bestehenden wie etwa in Kanada, für die 400 Leute gesucht werden. Dabei soll das dieses Jahr von Gameloft erworbene Studio in Indien auf 500 Angestellte ausgebaut werden, das im Februar neu in Singapur gegründete auf 300 und das letztes Jahr in China aus der Taufe gehobene auf rund 200. Ubisoft will dabei bewusst nicht nur die Kenntnisse im Bereich Entwicklung nutzen, sondern glaubt auch an die Kreativität seiner Mitarbeiter, die deren kultureller Vielfalt entspringe. Der Publisher verfügt derzeit weltweit über 19 Niederlassungen.           

Quelle: GamesIndustry

Kommentare

GehirnZelle schrieb am
das hab ich ja gemeint.der markt vergütet nach knappheit. aber geile wäre doch ein rollenspiel als manager mit diversen quest. böse und gute moralpunkte. z.b. steuernhinterziehen da bekommt man dark points und so.
level 10 manager hehe mit diversen skills: orga, rethorik aussehen etc.
geile sache
Zierfish schrieb am
jetzt glaub ich kann ich dir zum ersten mal voll und ganz zustimmen =)
johndoe504156 schrieb am
Klar kann man meckern :)
Die Frage, ob es moralisch in Ordnung ist, dass "normale" Arbeitnehmer nicht solche Gehaltssteigerung erfahren und teilweise trotz Arbeit am Existenzminimum leben, ist eine andere.
Hier wäre es aber Aufgabe der Unternehmen (Anteilseigner bzw. letztendlich Aufsichtsrat) auf die Gehälter regulierend zu wirken. Eine Steuer für Großverdiener ist der völlig falsche Ansatz. ABer so ist es nun mal, ich habe mal etwas sehr passendes in einem Buch über Unternehmensberater gelesen. Dort stand, dass man nur so viel Gehalt bekommt, wie die Arbeit auch wert ist, d.h., wenn es viele Leute gibt, die dieselbe Arbeit verrichten können, wird ein Unternehmen nie viel dafür bezahlen, andersrum natrülich genauso, wer etwas sehr Spzeielles kann, verdient auch sehr gut.
Man kann das für ungerecht halten, kommt auch drauf an, auf welchen Standpunkt man sich stellt. Sicherlich sollte jeder von der Arbeit leben können die er tut und eine Gesellschaft kann auch nicht ausschließlich aus Managern und Doktoren usw. bestehen aber jeder würde als Unternehmer genauso handeln. Da hilft nur sich selbst möglichst wertvoll für Firmen zu machen, das ist der einzige Weg, dass einen selbst solch ein Schicksal nicht ereilt.
Zierfish schrieb am
ich verstehe deinen Ansatz voll und ganz
aber ist es moralisch vertretbar, dass ein Unternehmen seinem Top-Manager 10 Mio ? im Jahr zahlt und der Kerl in der Fabrikhalle, der seine Arbeit auch vernünftig macht, nach allen Abzügen kein Geld mehr zum "leben" hat?
Hab letztens n Rechnung gesehen
1 Haushalt
beide Eltern waren Berufstätig
2 Kinder
die hatten nach allen Abzügen im Monat noch 160? übrig
obwohl beide studiert haben und keine schlechten Jobs haben.
Das ist es was mich aufregt, die soziale Ungerechtigkeit
nicht das Managergehalt an sich.
Wenn es die ganze Armut nicht gäbe, dann könnte er auch 300 Billionen verdienen... wär mir total egal ^^
aber, sie können einem Manager ja nur so viel zahlen, wie sie an anderer Stelle einsparen... bei den "kleinen" Leuten...
das ist das gemeine...
man kann aber nichts dagegen machen, wenn wenn einer von denen sagt er will mehr Geld... dann sagt der Chef: "dann geh doch"
und kaum ist der Weg, stehen schon 10 neue um seinen schlecht bezahlten Posten in der Schlange....
muss man halt hinnehmen, aber man wird doch noch meckern dürfen ^^
johndoe504156 schrieb am
Also es gibt durchaus Steuermodelle, die eine lineare Besteuerung vorsehen. Utopisch sind die ganz und gar nicht, müsste sich nur die Politik aufraffen und durhcsetzen aber das werden sie wohl nicht.
Hohe Gehälter sind nicht ungerecht, sie geben nur das wieder, was ein Manager wert ist. Wenn die Anteilseigner, sprich Besitzer eines Unternehmens bereit sind, Manager X 20 Mio ? zu zahlen, was soll daran ungerecht sein. Es ist ihr Geld, damit können sie doch machen, was sie wollen! Ich verstehe nicht, warum das in Deutschland so komisch aufgefasst wird. In den USA gönnt man anderen den Erfolg und erkennt ihn an.
Wenn du eine Putzfrau bei dir beschäftigst und ihr 20?/Stunde zahlst, weil sie das so toll macht, würdest du es gerecht finden, wenn andere Putzfrauen ihr 8? wegnehmen würden, nur weil du ihr mehr gibst, als die anderen bekommen?
Ein Preis(Gehalt) gibt den Wert am Markt wieder, wenn die Arbeit bestimmer Leute sehr viel wert ist, dann kann das nicht ungerecht sein. Sie werden auch nicht von Steuergeldern bezahlt oä sondern mit dem Geld anderer Leute, die ihnen ihre Arbeit in entsprechender Höhe entlohnen wollen.
schrieb am

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