Ubisoft

Ubisoft stellt U Play-Dienst vor

Mit U Play arbeitet Ubisoft an einem eigenen Onlinedienst, den der CEO des Publishers, Yves Guillemot, gestern auf der hauseigenen Pressekonferenz auf der E3 vorstellte. U Play wird in kommenden Spielen wie Assassin's Creed II integriert und soll mit diversen Community-Features aufwarten, die übergreifend funktionieren dürften. Dazu dürften naturgemäß auch Freundeslisten, Clan-Features und Profilseiten gehören. Ein Shop soll auch den Erwerb von Zusatzinhalten ermöglichen - ähnlich wie dies bereits bei GFW Live und Steam möglich ist. Ebenfalls möglich, aber noch unbestätigt wäre der Vertrieb kompletter Spiele.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Naja lernfähig sind Publisher heute leider nicht mehr. Vor einigen Jahren wurde noch ständig gesagt: "Die Publisher drängen durch Bugverseuchte Spiele ihre Kundschaft in die böse Szene" und heute heißt es "Sie drängen die Kunden durch Enteignung in diese Szene." Soll mir  [...] Naja lernfähig sind Publisher heute leider nicht mehr. Vor einigen Jahren wurde noch ständig gesagt: "Die Publisher drängen durch Bugverseuchte Spiele ihre Kundschaft in die böse Szene" und heute heißt es "Sie drängen die Kunden durch Enteignung in diese Szene." Soll mir aber egal sein. Habe dem PC schon lange als Spieleplattform den Rücken gekehrt.
  • und da wundern die sich tatsächlich noch über hohe raubkopierer zahlen...
  • Ugauga01 schrieb:
    @Belua: Richtig was du sagst, aber ich zeige mal Crytek als Beispiel auf. Die haben zwar die fehlenden Verkäufe auf die Raubkopierer geschoben, aber Crysis 2 wird jetzt trotzdem den Wünschen der Spieler angepasster als es Crysis 1 war.
    Das  [...]
    Ugauga01 schrieb:
    @Belua: Richtig was du sagst, aber ich zeige mal Crytek als Beispiel auf. Die haben zwar die fehlenden Verkäufe auf die Raubkopierer geschoben, aber Crysis 2 wird jetzt trotzdem den Wünschen der Spieler angepasster als es Crysis 1 war.
    Das mag sein (hab noch nicht viel Infos über Crysis 2 gehört), aber wenn, dann schätz ich mal, dass es eher an Wünschen und Kritiken liegt, die die Spieler geäußert haben (Foren, Gaming Magazine, etc) als daran, dass so viele Leute das Spiel nicht gekauft haben. Und natürlich daran, dass man immer versucht, sein Produkt zu verbessern (ob das immer klappt, ist ne andere Frage).