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Ubisoft: Will Genrelücken füllen

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Im vergangenen Quartal hatte Ubisoft knapp mit 166 Mio. Euro knapp 52 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet als im Vorjahr. Und auch wenn die Abschlussrechnung noch aussteht, so prognostiziert der Publisher einen Verlust in Höhe von 80 Mio. Euro für jenen Zeitraum.

Angesichts solcher Zahlen blickt man beim in der jüngeren Vergangenheit doch eher erfolgsverwöhnten Unternehmen lieber in die Zukunft, welche da mit Spielen wie Assassin's Creed II oder Splinter Cell: Conviction aufwartet. Generell werde man aber auch stärker versuchen, in jene Genres einzudringen, die bisher eher durch Abwesenheit im Ubisoft-Portfolio glänzen, wie Yves Guillemot verlauten lässt. In den Bereichen Rollenspiele, Rennspiele und Beat'em'Ups gebe es da durchaus Verbesserungspotenzial. Was wohl auch einer Gründe für die Übernahme von Nadeo (Trackmania-Serie) gewesen sein dürfte, die vor einigen Wochen vollzogen wurde. Man wolle jene Lücken "bald" mit neuen Marken füllen.

Ubisofts Finanzchef Alain Martinez deutete außerdem an, dass Assassin's Creed im nächsten Jahr eine Rolle spielen wird. Unklar ist allerdings, ob es sich dabei um einen weiteren Ableger oder nur Zusatzinhalte für den zweiten Teil handelt.

Kommentare

Liebe.Frieden.TNT schrieb am
es ist für mich auch immer noch ein mysterium, warum ausgerechnet final fantasy immer so gerne als negativ-beispiel für fortsetzungen genommen wird.
jede andere reihe ist viel schlimmer und innovationsärmer, aber nein, es muss fast immer final fantasy sein.
es war übrigens sehr wohl mit das kampfsystem, was zu soviel verachtung bei den fans führte. aber nicht weil es so neu war, sondern weil man es zu spärlich umgesetzt hatte. einfach nur noch rumlaufen und sehen, wie das script alle gegner tötet hat für mich nicht mehr wirklich etwas mit einem spiel zu tuen.
man hätte auch dementsprechend herausforderungen anbieten sollen, die für das gambit system geschneidert wurden. aber bis auf 2-3 boss gegner gab es da nichts. der rest des spielens war wirklich minimal.
das war auch mit abstand das leichteste final fantasy was ich bisher gespielt hab.
Wulgaru schrieb am
Niemand wird abstreiten das Mainstream Horror wie Resi bestenfalls cool ist, an Niveau gemessen natürlich
Ich kritisiere eher den Zusammenhang mit Lovecraft in deiner Aussage. Sicher kann man auch über ihn lästern, aber grundsätzlich lehnst du dich weit aus dem Fenster wenn du in Bezug auf Horror ausgerechnet ihn kritisierst. Was eben gute Umsetzungen seiner Stoffe wie Eternal Darkness zeigen.
crewmate schrieb am
Wulgaru hat geschrieben:Zu Alone in the Dark:
Nur weil die Serie auf Lovecraft basiert, hat sie keine Entschuldigung oberflächlich zu sein.
Eternal Darkness und Call of Cthulu basieren auch auf Lovecraft und da kann von Oberflächlichkeit keine Rede sein.
So war das nicht gemeint.
Die vorigen teile waren erzählerisch auch nicht anspruchsvoll.
The New Nightmare hatte auch viele trashige Dialoge.
"Ich habe Angst, Carnby!" "Keine Panik." Und die alten Floppy Disk Teile sind auch keine Hochkultur. ^^
Resident Evil rechnet man seine dümmlichen Charaktere bis heute nicht an.
Wulgaru schrieb am
Zu FF12:
Die Fans mochten das Spiel nicht nur wegen dem Kampfsystem nicht. Das fand ich sogar recht erfrischend wenn auch fehlerhaft in der Praxis.
Der Kasus Knacktus ist hier die Story, die selbst von Hypetests als schwach bezeichnet wurde. Und ganz ehrlich, wenn dies der Fall ist und es ist der Fall, dann ist das Spiel nun mal nicht so gut wie die anderen Serienteile.
Das hat nichts mit konservativ zu tun.
Zu Alone in the Dark:
Nur weil die Serie auf Lovecraft basiert, hat sie keine Entschuldigung oberflächlich zu sein.
Eternal Darkness und Call of Cthulu basieren auch auf Lovecraft und da kann von Oberflächlichkeit keine Rede sein.
crewmate schrieb am
Auch etablierte Franchises stagnieren.
Ich erinner mich, wie die Final Fantasy Fans ausgerastet sind,
als man sich gewagt hatte bei Teil12(!) das Kampfsystem zu ändern.
Teil 8 und Teil 7 in Ehren, aber an Weiterentwicklung scheinen die Fans nicht interessiert zu sein.
Das einzige was die wollen ist eine Fortsetzung der alten Teile.
Stock-Konservativ wie ein CSU Politiker!
Der andere Punkt sind Erwartungen.
Je größer der Hype, desto tiefer fallen die Spiele meistens.
Ich hatte viel Spaß an der PS3 version von Alone in the Dark.
Die Serie stand nie für ausufernd philosophische Geschichten.
Die Serie basiert auf Lovecraft!
Oder Velvet Assasin
NATÜRLICH kann sich dieses Spiel nicht mit Metal Gear Solid und Sam Fisher messen.
Das wurde von einem kleinen Hamburger Studio namens Replay Studios entwickelt.
Und für dieses Budget, das weit, weit unter dem von Kojima liegt,
haben die ein Meisterwerk geschaffen. Auch wenn das Gameplay keine Flick-Facks schlägt.
Story und Grafikstil bügeln das sowas von wieder aus.
Replay Studios sind jetzt dicht.
schrieb am

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