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Ubisoft: Patrice Desilets ist wieder an Bord

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Als THQ im Januar unter den Hammer kam, griff auch Ubisoft in den Geldbeutel: Während man bei Volition und Saints Row von Koch Media überboten wurde, konnte man sich das Montreal-Studo des bankrotten Publishers samt der zwei dort verorteten Projekte für knapp 2,5 Mio. Dollar einverleiben.

Interessant war dabei vor allem eine Personalie: Ob auch Patrice Desilets im Studio verbleiben wird, konnte oder wollte Ubisoft nicht endgültig bestätigen. Der Hersteller verwies darauf, dass die Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien noch nicht aus der Welt geräumt seien.

Mittlerweile hat sich die Lage aber geändert: Gegenüber Polygon ließ das Unternehmen verlauten, man freue sich darüber, jenen Mann wieder in den eigenen Reihen begrüßen zu können. Ubisoft gehe davon aus, dass die erneuerte Partnerschaft in neuen Ideen und qualitativ hochwertigen Spielen resultieren werde. In den kommenden Wochen wolle man zusehen, dass bei der Teamstruktur eine Kontinuität gewahrt wird. Zusammen mit dem Studio hatte Ubisoft auch ein Spiel namens 1666 sowie ein Projekt mit dem Codenamen Underdog übernommen.

Desilets ist einst bei Ubisoft Montreal tätig gewesen und war als Creative Director von Assassin's Creed und Assassin's Creed II einer der wesentlichen Kräfte beim Aufbau jener Marke.

Mitte 2010 verkündete der Kanadier dann aber seinen Abgang: Er wolle sich eine Kreativpause gönnen. Es handelte sich aber eher um eine Zwangpause für den Designer, der dem Lockruf THQs gefolgt war und eine neue Marke für den Publisher entwickeln sollte, aufgrund einer Konkurrenzklausel in seinem alten Arbeitsvertrag aber wohl ein Jahr lang Däumchen drehen musste. Als Ubisoft dann mitbekam, dass THQ auf Wunsch von Desilets ein paar seiner einstigen Kollegen abgeworben und damit gegen eine andere Klausel verstoßen hatte, bemühte man die eigene Rechtsabteilung und verklagte den Mitbewerber


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