Ubisoft: Ergebnisse einer Marktforschungsstudie zu den Next-Generation-Konsolen - 4Players.de

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Ubisoft: Ergebnisse einer Marktforschungsstudie zu PS4 und Xbox One

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Ubisoft hat eine Marktforschungsstudie in Auftrag gegeben, um ein Meinungsbild im Vorfeld der Veröffentlichung der Next-Generation-Konsolen zu bekommen. Hierzu hat das Marktforschungsinstitut Ipsos in drei Ländern (USA, England und Frankreich) jeweils mehr als 1.000 Personen zur Xbox One, zur PlayStation 4 und zu den meisterwarteten Spielen befragt. Die Datenbasis bildeten 1.013 Personen in England (Alter: 16-75 Jahre), 1.014 Leute in Frankreich (Alter: 18-75 Jahre) und 1.001 Befragte aus den USA. Die befragten Personengruppen sollen laut Ipsos repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sein.

Die PlayStation 4 hat einen kleinen Vorteil gegenüber der Xbox One in puncto Kauferwägung innerhalb der ersten zwölf Monate nach Verkaufsstart: Neun Prozent aller Erwachsenen, die Videospiele spielen (2.009 Personen), ziehen den Kauf der PlayStation 4 noch in diesem Jahr in Erwägung und weitere 13 Prozent innerhalb der nächsten zwölf Monate - verglichen mit acht Prozent beziehungsweise zehn Prozent für die Xbox One.



Assassin's Creed 4: Black Flag steht bei potenziellen Next-Generation-Käufern an zweiter Stelle der meisterwarteten Spiele hinter Call of Duty: Ghosts, aber vor Battlefield 4 - basierend auf einer Auswahl actionorientierter Titel; Sportspiele ausgenommen. Allerdings ist zu beachten, dass die Anzahl der Befragten in den drei Kategorien jeweils unter 500 liegt.



Zudem steht Ubisoft als der Publisher mit den "innovativsten Spielen" auf den Next-Gen-Konsolen an erster Stelle bei männlichen Spielern im Alter von 18-35 Jahren, die den Kauf einer neuen Konsole innerhalb der nächsten zwölf Monate in Erwägung ziehen - allerdings nur in dieser Gruppierung mit 195 Personen.



Quelle: Ubisoft, Ipsos

Kommentare

muecke-the-lietz schrieb am
rockhount82 hat geschrieben:
muecke-the-lietz hat geschrieben:Solang man die Umfrage nicht gesehen hat, ist das statistische Ergebnis immer anzuzweifeln, da man schon mit der Art der Fragen, der Reihenfolge, der Betonung, etc. die Antworten der Probanten in eine bestimmte Richtung lenken kann.
D´accord!
Problem ist aber: Diese Umfrage kostet einen Haufen Geld. Da gibst Du nicht alle Ergebnisse heraus.
Das ist auch gängige Praxis, man darf sich imo schon auf die Aussage "repräsentativ" verlassen, da hier die MaFo Unternehmen einen guten Ruf zu verlieren haben, wenn sie hier Schindluder betreiben.
muecke-the-lietz hat geschrieben: Hinzu kommt, dass viele Umfragen, egal zu welchem Thema, völlig schwachsinnig sind und oftmals die Realität komplett ignorieren. Das hat dann was mit Quoten, etc. zu tun.
Nur mal ein Beispiel: Das Alter; 18 - 75. Da sehe ich schon ein Problem.
Die Quoten teilen sich meist auf in 18 - 24, 24 - 39, 39 - 54, 54 - 75. Oder so ähnlich. Im Detail variiert das oft, aber das Problem ist ersichtlich. Wo man vielleicht keine Problem hat, 18 - 39 Jährige zu diesem Thema animiert zu kriegen, wird das da drüber oft schon schwieriger. Denn erstens ist das Interesse an dem Thema ab 54 gleich null und zweitens beteiligt sich diese Altersgruppe ungern an solchen Umfragen. Rentner vielleicht noch, aber die wollen sich meistens nur mit jemanden unterhalten und bieten keine brauchbaren Ergebnisse mehr.
Grundproblem ist richtig erkannt, aber die Quote bzw. die Gruppierung der Befragten ist nur dann relevant, wenn Du Informationen über die jeweilige Gruppe erhälst. Denn an den Antworten ändert sich ja erstmal nix, nur der Anteil wird, je größer die Gruppe ist, kleiner. Aber in Summe haben auch bei einer feineren Gruppierung mit engeren Altersklassen nicht mehr und nicht weniger für mehr oder nicht weniger...
rockhount82 schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben:Solang man die Umfrage nicht gesehen hat, ist das statistische Ergebnis immer anzuzweifeln, da man schon mit der Art der Fragen, der Reihenfolge, der Betonung, etc. die Antworten der Probanten in eine bestimmte Richtung lenken kann.
D´accord!
Problem ist aber: Diese Umfrage kostet einen Haufen Geld. Da gibst Du nicht alle Ergebnisse heraus.
Das ist auch gängige Praxis, man darf sich imo schon auf die Aussage "repräsentativ" verlassen, da hier die MaFo Unternehmen einen guten Ruf zu verlieren haben, wenn sie hier Schindluder betreiben.
muecke-the-lietz hat geschrieben: Hinzu kommt, dass viele Umfragen, egal zu welchem Thema, völlig schwachsinnig sind und oftmals die Realität komplett ignorieren. Das hat dann was mit Quoten, etc. zu tun.
Nur mal ein Beispiel: Das Alter; 18 - 75. Da sehe ich schon ein Problem.
Die Quoten teilen sich meist auf in 18 - 24, 24 - 39, 39 - 54, 54 - 75. Oder so ähnlich. Im Detail variiert das oft, aber das Problem ist ersichtlich. Wo man vielleicht keine Problem hat, 18 - 39 Jährige zu diesem Thema animiert zu kriegen, wird das da drüber oft schon schwieriger. Denn erstens ist das Interesse an dem Thema ab 54 gleich null und zweitens beteiligt sich diese Altersgruppe ungern an solchen Umfragen. Rentner vielleicht noch, aber die wollen sich meistens nur mit jemanden unterhalten und bieten keine brauchbaren Ergebnisse mehr.
Grundproblem ist richtig erkannt, aber die Quote bzw. die Gruppierung der Befragten ist nur dann relevant, wenn Du Informationen über die jeweilige Gruppe erhälst. Denn an den Antworten ändert sich ja erstmal nix, nur der Anteil wird, je größer die Gruppe ist, kleiner. Aber in Summe haben auch bei einer feineren Gruppierung mit engeren Altersklassen nicht mehr und nicht weniger für mehr oder nicht weniger für oder gegen eine Antwort gestimmt...
muecke-the-lietz schrieb am
Solang man die Umfrage nicht gesehen hat, ist das statistische Ergebnis immer anzuzweifeln, da man schon mit der Art der Fragen, der Reihenfolge, der Betonung, etc. die Antworten der Probanten in eine bestimmte Richtung lenken kann.
Hinzu kommt, dass viele Umfragen, egal zu welchem Thema, völlig schwachsinnig sind und oftmals die Realität komplett ignorieren. Das hat dann was mit Quoten, etc. zu tun.
Nur mal ein Beispiel: Das Alter; 18 - 75. Da sehe ich schon ein Problem.
Die Quoten teilen sich meist auf in 18 - 24, 24 - 39, 39 - 54, 54 - 75. Oder so ähnlich. Im Detail variiert das oft, aber das Problem ist ersichtlich. Wo man vielleicht keine Problem hat, 18 - 39 Jährige zu diesem Thema animiert zu kriegen, wird das da drüber oft schon schwieriger. Denn erstens ist das Interesse an dem Thema ab 54 gleich null und zweitens beteiligt sich diese Altersgruppe ungern an solchen Umfragen. Rentner vielleicht noch, aber die wollen sich meistens nur mit jemanden unterhalten und bieten keine brauchbaren Ergebnisse mehr.
Nun muss man aber alle Altersgruppen gleichmäßig bedienen. Die wichtigste Altersgruppe 14 - 18 wird überhaupt nicht berücksichtigt, etc.
Irgendwann, wenn man denn die ersten Quoten voll hat und die Ü54 Quote einfach nicht voll werden will, dann wird das Ergebnis nicht selten "geschönt", sprich, beim Alter wird einfach ein wenig gemogelt, um auch diese Quote voll zu kriegen.
Das war jetzt nur ein Problem, und bei jeder Umfrage, egal, ob online, telefonisch, oder direkt im Gruppen Gespräch gibt es hunderte solcher Punkte, die am Ende dazu führen, dass die Ergebnisse der Umfrage nur dazu dienen, den Aktionären etwas schönes präsentieren zu können. Und oft noch, um überschüssiges Geld zu verbraten, um weniger Steuern zu zahlen. Dieser ganze Marktforschungsinstitut Apparat ist also immer höchst fragwürdig zu betrachten.
Edit: Ich möchte jetzt natürlich nicht sagen, dass es keine Ü54 Gamer gibt. Nur ist da das Interesse an...
rockhount82 schrieb am
Einige scheinen hier den Begriff "Innovation" bzw. "innovativ" anders auszulegen, als er tatsächlich gemeint ist.
Innovation heißt wörtlich ?Neuerung? oder ?Erneuerung?. Das Wort ist vom lateinischen Verb innovare (erneuern) abgeleitet. In der Umgangssprache wird der Begriff im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion).
Das heisst auf Ubisoft im Allgemeinen und Assassin´s Creed im Speziellen angewendet:
Ja, Ubisoft ist innovativ. Es kann keiner Verlangen, dass aus AC plötzlich ein Egoshooter oder ein MMO wird. Stattdessen hat man mit AC eine Marke und einen Typ Spiel erschaffen, den/die man nun fortführt, was alleine wirtschaftlichen Grundsätzen folgt ("Jede Nachfrage schafft sich sein Angebot"). Was der Markt will, bekommt er auch. Wer dem nicht folgt, macht weniger Gewinn/Umsatz. Um nichts anderes geht es den Unternehmen heutzutage. Man veröffentlicht aber nicht nur einfach einen Refresh des Vorgängers, sondern versucht mit neuen Elementen (ja, das ist die Innovation), einen qualitativen Fortschritt zu erreichen.
Brotherhood -> Gilden
Revelations -> Crafting, erw. Gilden, neue Stadt in neuem Land
AC 3 -> mehr Open World, neuer Charakter, neue Epoche
Von Gameplayveränderungen (Kampfmechanismen etc.) mal ganz abgesehen erkennt man, so denn man will, durchaus Innovationen (Verbesserungen, Weiterentwicklungen). Ob einem das subjektiv ausreicht um das Spiel gut zu finden ist, oh wunder, subjektiv zu betrachten :)
Man sollte sich hier von der romantischen Vorstellung verabschieden, dass...
Bambi0815 schrieb am
flo-rida86 hat geschrieben:
DasdingB hat geschrieben:
Nightfire123456 hat geschrieben: Auch das Ubisoft als innovativstes Unternehmen gilt glaub ich nicht, den meisten sagt doch der Name Ubisoft nichts
Mußte ein wenig lachen als ich das gelesen habe!
Ubisoft ein Innovatives Unternehmen, alles klar :wink:
Diese "Marktforschungsstudie/Eigenwerbung" ist einfach nur lächerlich!
Naja unter den großen ist ubisoft teils innovativ ich freu mich jedenfalls auf the Division und Watch dogs.und the Crew wirkt auch interessant.
Ubisoft war mal innovativ. Dann durch Assasins Creed nicht mehr Jahre lang und vllt werden sie wieder durch Division ein wenig mehr Innovativ. Zumindest innovativer als ein Activision-Blizzard.
schrieb am

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