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Ubisoft: Gerücht: Zwei Assassin's-Creed-Titel in diesem Jahr

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Wie Kotaku von mehreren Quellen erfahren haben will, wird Assassin's Creed mit dem nächsten Spiel das Paris des 18. Jahrhunderts, evtl. zur Zeit der Französischen Revolution, unsicher machen - wohl mit einem neuen Protagonisten. Das Blog präsentiert  dazu noch Bilder aus einer frühen Version des Spiels. Ob Assassin's Creed: Unity nur der Codename oder der finale Name ist, ist nicht bekannt.

Dem Vernehmen nach wird Unity aber nur eines von zwei AC-Spielen sein, die im kommenden Herbst erscheinen. Während jener Titel für PS4 und Xbox One produziert wird, soll ein "Comet" getaufter Vertreter der Serie auf Xbox 360 und PS3 erscheinen. Unklar sei, ob Unity, Comet oder gleich beide auf PC veröffentlicht werden. Eine Wii-U-Fassung sei nicht erwähnt worden.

Kommentare

Knarfe1000 schrieb am
Aha, jetzt reicht es also nicht mehr, einmal im Jahr die gleiche Soße zu servieren. Jetzt will Ubisoft zweimal im Jahr kassieren.
Dagegen ist Activision ja ein Musterknabe.
D_Radical schrieb am
Alter Sack hat geschrieben:...

Ah... jetzt kann ich das schon eher nachvollziehen. Danke. Auch an Sevulon.
sphinx2k schrieb am
Dabei könnte man aus dem Welt richtig was machen.
Nach dem Motto das ist das Ziel, erledige es in der Offenen Welt. Ob man jetzt Tagelang wartet (Mit Zeitraffer oder Schlafen bis,..) bis er den Palast verlässt oder sich eben rein schleicht und ihn so erledigt. Einen weitläufigen Palast durch auskundschaften der Wachrouten, Ablenkungen und schleichen zu Infiltrieren hätte was.
So ist es eben ein Aktion Spiel..nur das Problem für ein Aktionspiel sind zu viele "lahme Phasen" vorhanden. Eben wie hier schon geschrieben wurde auf nen Turm klettern ohne das man wirklich klettert ist unspannend und schindet nur Zeit.
Alter Sack schrieb am
D_Radical hat geschrieben:Warum soll sich die französische Revolution bei AC mehr aufdrängen als die amerikanische?

Einige Punkte hat Sevulon schon beschrieben aber der Hauptgrund für mich ist das kein historisches Ereignis in der westlichen Welt so gut mit der Grundidee des Spiels zu verknüpfen ist.
Die Wiedersprüche zwischen Templern und Assassinen finden nach meiner Meinung kein besseres Umfeld als in der französischen Revolution wo das Volk gegen die Adligen vorgeht. Freiheit gegen Feudalismus. In AC3 war das der Unabhängigkeitskrieg der zwar auch ähnliche Facetten hatte aber nicht so deutlich wie die französische Revolution. Zusätzlich finden sich in der französischen Revolution auch historisch unendlich viele Intrigen. Ich finde das passt optimal. Und an Charakteren mangelt es da auch nicht die man dort optimal unterbringen kann.
Phayne schrieb am
Cheraa hat geschrieben:Welchen Sinn würde es denn bitte machen einen Templar im stillen zu töten? Richtig, keinen. Die Assassinen müssen auffällige Tötungen durchführen, denn nur so bekommt auch die Masse davon mit und mögliche Verschwörungen der Templar werden aufgedeckt. Wären es stille Attentate würde man die Person einfach ersetzen und keiner bekommt was mit.

In welchem Spiel ging es denn bisher bitte darum, der Bevölkerung die Machenschaften der Templer aufzuzeigen? Mag sein, dass mich meine Erinnerung täuscht, aber in den Teilen, die ich gespielt habe, gestaltet sich der Konflikt zwischen Templern und Assassinen doch eher als eine Art geheimer Krieg, der "hinter den Kulissen" abläuft, während beide Seiten auf ihre Art die Bevölkerung manipulieren.
Für mich standen die Attentate auf die Templer eigentlich immer unter dem Zeichen "Wir können euch erreichen, egal, wie mächtig Ihr seid, egal, wo Ihr euch versteckt." Und da sehe ich das gezielte, leise Ausschalten einer Einzelperson in ihrer eigenen schwer bewachten Festung oder inmitten einer Menschenmenge schon als effektvoller an als eine kilometerlange Spur aus Leichen, die zum nächsten Heuhaufen führt.
Die ganze Aufmachung und Bewaffnung der Assassinen schreit doch "Hallo, wir sind unauffällig und töten leise".
Wozu eine im Ärmel versteckte Klinge, wenn man das Ziel genauso gut vor aller Augen mit einer Breitaxt in Würfel zerlegen könnte?
Das ganze Attentäter-Feeling leidet in meinen Augen sehr darunter, wenn sich nie die Frage stellt "Wer war das und wie hat er es angestellt", sondern nur "Wo ist der komische Typ hin, der gerade Don X erschossen und die halbe Stadtwache zerlegt hat und dann in den Kanal gehüpft ist?"
Es gab ja durchaus Momente, in denen man gezeigt hat, dass die heimlichen Attentate funktionieren können, aber das war leider viel zu selten der Fall.
schrieb am

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