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Ubisoft: Vivendi baut seinen Aktienanteil auf über 25 Prozent aus

Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft
Ubisoft (Unternehmen) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Wie Vivendi mitteilt, besitzt das Medienunternehmen mittlerweile mehr als ein Viertel aller Ubisoft-Aktien. Konkret halte man seit dem 7. Dezember 2016 25,15 Prozent des Aktienkapitals sowie 22,92 Prozent der Stimmrechte am fränzösischen Publisher und Spielentwickler. Darüber hinaus gibt Vivendi an, seinen Anteil je nach Marktlage weiter ausbauen zu wollen, ohne jedoch eine Übernahme anzustreben. Die Ubisoft-Führung sieht das aber bekanntlich anderes, da man beim Erreichen einer 30-prozentigen Beteiligung gesetzlich dazu verpflichtet wäre, selbst ein Übernahmeangebot zu unterbreiten.

Quelle: Vivendi

Kommentare

WurstsaIat schrieb am
Kann mir mal jemand sagen was denn an Vivendi so schlecht sein soll?
Unter Vivendi hat Blizzard solche Spiele wie Diablo 2 und Warcraft 3 entwickelt. Hört sich für mich nicht gerade nach nem verabscheuungswürdigen Laden an.
Balla-Balla schrieb am
Alter Sack hat geschrieben:....
Bei WD2 gebe ich dir vollkommen Recht. Ich zocke das auch im Moment und es ist mir ein absolutes Rätsel warum das Spiel überall so gut wegkommt. Nach spätestens 1 Stunde macht man nur noch das gleiche egal ob Neben, Hauptmissionen oder irgendwelche Sammelteile. Das is noch öder als alle Ubititel die jemals erschienen sind, die konnten das zum Teil wenigstens noch gut verpacken. Und San Francisco ist mal so öde das ich mir schon gedacht hab da braucht man nie hin. Und die interessanten Elemente aus vorherigen Teilen haben sie sogar komplett weggelassen. Das ist für mich der Tiefpunkt und es gibt durchaus Ubititel die mir echt Spass machen.
Ich verstehe echt nicht was manche an dem Spiel finden.
Aha,interessant, dann bin ich ja wohl nicht der Einzige, dem es mit WD2 so geht, dachte schon ich mache irgendetwas falsch in meiner Herangehensweise.
SF ist wirklich nicht so der Hit. Vielleicht damals, in den seeligen Sechzigern, Kotletten, viele Haare, viele Bräute, mit diesen in geilen Karren auf LSD über die Hills zur nächsten Party cruisen. Aber heute? Eine eher boring Großstadt, wo man mit transgender Hipstern auf der nächsten sterile LBGTQASRXYZ Veranstaltung seinen apple Geräte Schwanzvergleich vornimmt.
Braucht man nicht. Weder virtuell noch real.
Kajetan schrieb am
Pioneer82 hat geschrieben:Was ich eigentlich sagen will ist das man bei ner Übernahme keine Änderung merken dürfte als Kunde.
Jepp, wahrscheinlich nicht. Ubisofts Angebot ist auf seine Weise ebenso gestreamlined und optimiert wie das der AAA-Konkurrenz. Ob es all die kleinen Experimente wie Child of Light und Co. dann noch geben wird ... wenn der CEO den Anlegern erfolgreich vermitteln kann, dass sowas gut fürs Image ist und Ubisoft deswegen nicht so unbeliebt wie EA ist, die notgedrungen verdammt viel Geld für teure Lizenzen wie Star Wars ausgeben müssen, um genug Kunden zu finden ...
Dann könnte sich wirklich NICHTS ändern. Die Brot- und Butter-Serien wird es auf jeden Fall weiter in genau der zu erwartenden Form geben, weil die Konkurrenz nichts dergleichen hat. Die Ubisoft-OpenWorld-Turm-Formel wird fortgesetzt :)
Pioneer82 schrieb am
Paranidis68 hat geschrieben:
Pioneer82 hat geschrieben:
Paranidis68 hat geschrieben:WD2 dürfte Ubisoft den Rest geben. Die Zahlen reden sie ja schon schön. Aber mir gefällt das alles nicht. Ich habe auch viele Games auf UPlay.

Ich glaube nicht das die Uplay schliessen werden. Und eine Übernahme von Ubisoft durch Vivendi dürfte wenn es bei Ubisoft schlecht läuft eher dazu beitragen das deine Uplay Bib erhalten bleibt.
Das meinte ich auch nicht. Es ist nur etwas, was ich noch nicht kenne, wenn es passiert.
Achso, jo das kann ich nachvollziehen. ^^
Kajetan hat geschrieben: erm ... Vivendi steht PROFITABLEN Spielen nicht im Wege. Ob das profitable Spiel dann rein zufällig auch "gut" ist, ist für Vivendi vollkommen irrelevant, weil man auch mit bunt lackierter Scheisse zufrieden wäre, wenn diese sich gut verkauft.
Hm ok den Schuh zieh ich mir an, da hab ich blöd formuliert. Unter Vivendi gab es aber sehr viele Spiele die nicht den erhofften Erfolg hatten obwohl sie gut waren. Gab halt nur keine Nachfolger mehr. Ob es heute noch so wäre ist natürlich fraglich. Was ich eigentlich sagen will ist das man bei ner Übernahme keine Änderung merken dürfte als Kunde.
Alter Sack schrieb am
Balla-Balla hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:Naja das is halt so wenn man eine AG wird.
Geil finde ich aber Vivendi. Da fällt mir nur eins ein :mrgreen:
Bild
Dieses Mal wäre das ein kapitalistischer Schutzwall. Nun gut, was kümmert´s mich, ich bin mal wieder auf der richtigen Seite, auf der anderen dürften ohnehin nur die Ubisoft Mitarbeiter stehen.
Sollte sich durch die Übernahme in der Produktausrichtung etwas ändern, steht es mir ja frei, mich als Kunde zu verabschieden.
Wobei ein wenig frischer Wind dem Laden ganz gut tun würde, die ständigen Sequels werden zunehmend öde. Gerade zocke ich WD2. Hochgelobt überall muss ich doch feststellen, dass das Spielprinzip, das ich im ersten Teil noch spannend fand, mich jetzt nicht mehr so dolle begeistert. Etwas lustlos brettere ich durch die Strassen von SF, mähe GTA-mäßig alles im Weg stehende nieder und stelle die verbeulte Karre am nächsten Ziel ab. Nur aus Ermangelung von Alternativen habe ich das Teil noch net wieder auf den Markt geschmissen, denke aber schon darüber nach.
Also ubisoft: Strengt euch mal ein bissl an, dann braucht ihr auch keine Angst vor Vivendi haben. (Vivendi ist sowieso ein geiler Name, hört sich so nach ner Klitsche an, die im Internet überteuerte Potenzmittel verkauft und auf der Krim zwei Sanatorien betreibt, jetzt zockt man eben noch etwas mit ubisoft Aktien. Was ne Welt, was ein Wirtschaften! Aber gut, ihr habt es so gewollt.)
Bei WD2 gebe ich dir vollkommen Recht. Ich zocke das auch im Moment und es ist mir ein absolutes Rätsel warum das Spiel überall so gut wegkommt. Nach spätestens 1 Stunde macht man nur noch das gleiche egal ob Neben,...
schrieb am

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