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Konami: Erste interne Gespräche über neues Metal Gear; großes Budget nötig

Konami (Unternehmen) von Konami
Konami (Unternehmen) von Konami - Bildquelle: Konami
Bei Konami hat man intern offenbar damit begonnen, über einen neuen Teil von Metal Gear zu reden. Das schreibt nach Angaben von Kotaku zumindest die japanische Zeitung Nikkei und fügt an, dass sich Serien-Schöpfer Hideo Kojima bisher noch nicht dazu geäußert hat, ob er in die Entwicklung einer Fortsetzung involviert sein wird oder nicht.

Angesichts der Tatsache, wie Konami mit ihm, seinem Namen, den Angestellten, dem geplanten Silent Hills und seinem Studio Kojima Productions umgegangen ist, dürfte der Designer nach seinem Abschied...pardon...seiner langen Auszeit kaum wieder zu seinem bisherigen Arbeitgeber zurückkehren - zumal dieser heute noch die Schließung seines Studios in Los Angeles bestätigt hat, an dessen Gründung Kojima ebenfalls beteiligt war.

"Wenn wir die Entwicklung starten, wird eine gewaltige Investition nötig sein", wird ein Konami-Sprecher im Artikel zitiert. So weit ist man allerdings noch nicht: Derzeit beschäftigt man sich nur mit groben Ideen und Plänen für einen weiteren Teil der Saga. Bereits im Vorfeld hatte Konami signalisiert, die Metal-Gear-Reihe auch ohne Kojima fortsetzen zu wollen.

Quelle: Nikkei via Kotaku

Kommentare

KalkGehirn schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:
KalkGehirn hat geschrieben:Du korrigierst mich ohne zu Erläutern was es denn genau bedeutet?
Verstehe die Intention dahinter nicht.
Ich bin mir ziemlich sicher das wenn ich hier in Deutschland ein Arbeitspapier erhalte als Anstellung Programmierer kriegt mein Chef Probleme wenn ich mich weigere 8 std. Toiletten zu schruppen und vor das Arbeitsgericht ziehe, das ohne Arbeitsrechtsexperte zu sein.
Wenn das so nicht stimmt Erkläre es bitte.
Du benutzt den Begriff der arglistigen Täuschung z.B. völlig falsch.
Und das Problem ist auch nicht, dass ein Arbeitsgericht einem Arbeitnehmer in so einer Situation nicht Recht geben würde. Würde es auf jeden Fall. Nur muss ein Arbeitnehmer erst einmal dahin kommen. Für jemanden, der sich nicht absolut sicher ist, sind da jede Menge Risiken bei.
Heißt also zuerst mal, sich einen Anwalt zu nehmen (über ein evtl. angebotenes erstes unverbindliches Beratungsgespräch hinaus kostet das erstmal)- erstes finanzielles Risiko.
Oder man verzichtet auf einen Anwalt, hat dann aber im Zweifel keine Ahnung, wie weiter vorzugehen ist (damit ist vor allem das Prozessrecht gemeint, nicht das materielle Recht). Trägt also das Risiko, sich falsch zu verhalten und damit ggf. irreversible Rechtstatsachen zu schaffen (z.B. Klage nicht rechtzeitig oder nicht in genügender Form einreichen).
Wenn man sich weigert, eine missbräuchliche Anweisung durchzuführen, wird einen der Chef im Zweifel nicht bezahlen, schlimmstenfalls erstmal (wenn auch unwirksamerweise) rausschmeißen. Selbst wenn man sich also relativ sicher ist zu gewinnen, kann man auf jeden Fall damit rechnen, erstmal keine Kohle zu bekommen. Bis nämlich ein erster (vorläufig) vollstreckbarer Titel vorliegt. - zweites finanzielles Risiko. Was ist, wenn die Familie gerade dringend das Geld braucht, weil vielleicht größere Ausgaben anstehen?
Wigggenz schrieb am
KalkGehirn hat geschrieben:Du korrigierst mich ohne zu Erläutern was es denn genau bedeutet?
Verstehe die Intention dahinter nicht.
Ich bin mir ziemlich sicher das wenn ich hier in Deutschland ein Arbeitspapier erhalte als Anstellung Programmierer kriegt mein Chef Probleme wenn ich mich weigere 8 std. Toiletten zu schruppen und vor das Arbeitsgericht ziehe, das ohne Arbeitsrechtsexperte zu sein.
Wenn das so nicht stimmt Erkläre es bitte.
Du benutzt den Begriff der arglistigen Täuschung z.B. völlig falsch.
Und das Problem ist auch nicht, dass ein Arbeitsgericht einem Arbeitnehmer in so einer Situation nicht Recht geben würde. Würde es auf jeden Fall. Nur muss ein Arbeitnehmer erst einmal dahin kommen. Für jemanden, der sich nicht absolut sicher ist, sind da jede Menge Risiken bei.
Heißt also zuerst mal, sich einen Anwalt zu nehmen (über ein evtl. angebotenes erstes unverbindliches Beratungsgespräch hinaus kostet das erstmal)- erstes finanzielles Risiko.
Oder man verzichtet auf einen Anwalt, hat dann aber im Zweifel keine Ahnung, wie weiter vorzugehen ist (damit ist vor allem das Prozessrecht gemeint, nicht das materielle Recht). Trägt also das Risiko, sich falsch zu verhalten und damit ggf. irreversible Rechtstatsachen zu schaffen (z.B. Klage nicht rechtzeitig oder nicht in genügender Form einreichen).
Wenn man sich weigert, eine missbräuchliche Anweisung durchzuführen, wird einen der Chef im Zweifel nicht bezahlen, schlimmstenfalls erstmal (wenn auch unwirksamerweise) rausschmeißen. Selbst wenn man sich also relativ sicher ist zu gewinnen, kann man auf jeden Fall damit rechnen, erstmal keine Kohle zu bekommen. Bis nämlich ein erster (vorläufig) vollstreckbarer Titel vorliegt. - zweites finanzielles Risiko. Was ist, wenn die Familie gerade dringend das Geld braucht, weil vielleicht größere Ausgaben anstehen?
Schließlich ist es nicht abwegig, dass ggf. dann auch im...
MrLetiso schrieb am
Sn@keEater hat geschrieben:Über diesen Punkt kann man streiten ;) Für mich stellt MGS V der Tiefpunkt der Reihe da trotz Kojimas Mitwirken. Spielerisch mag ja MGS V gut sein ( Wenn man von den X selben Missionen absieht) aber das wichtigeste in ein MGS ( Die Story) da hat sich MGS V nicht mit Ruhm bekleckert.
Meine Aussage ist auch mehr als lückenhaft gewesen :lol: Die Story geht für ein MGS für mich "in Ordnung". Die schiere Detailverliebtheit hat es für mich ehrlich gesagt wieder rausgerissen. Die Faszination, die ich früher bei Spielen empfand, rührte meist auch daher, dass ich noch kein Schema in den einzelnen Spielen erkannt habe.
Heute langweilen mich Spiele bei denen man von vornherein weiß, was geht und was nicht. Bei MGS, selbst bei MGS V, weiß ich bis jetzt noch nicht, was tatsächlich alles funktioniert.
KalkGehirn schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:
KalkGehirn hat geschrieben:
sourcOr hat geschrieben:
Siehste, das hab ich bewusst nicht genannt, weil wir die genauen Umstände nicht kennen, auch nicht durch Gerüchte :wink:
Die Mitarbeiter wurden wie es scheint schlecht behandelt: Ihnen wurden plötzlich Putztätigkeiten zugewiesen, andere konnten sich nicht mehr einloggen etc., alles um sie selbst zur Kündigung zu bewegen. Das sind halt so Sachen, die über das Zerwürfnis mit Kojima hinausgehen.
Ja, ich hab mir meine Meinung gemacht aufgrund dieser ganzen Geschichten, und seien es nur Gerüchte. Ich weiß auch nicht, wie das noch zu relativieren ist, wenn man wirklich die ganzen News dazu mitverfolgt hat. Und abseits dieser menschlichen Sachen kann ich als Spieler jetzt durch die Schließung dieses einen Studios nicht einmal mehr sicher sein, dass MGO überhaupt noch weiter supportet, geschweige denn noch auf den PC portiert wird.
Wenn das stimmt mit den Strafversetzungen wäre das schon harter Tobak 8O
Man kann alles relativieren, nämlich dann wenn die Wahrheit ans Licht kommt und sich solche Gerüchte als Lüge darstellen würden, wenn!
Dann wäre z.B. das arglistige Täuschung.
Was es mal bräuchte wären Fakten und nicht noch mehr Gerüchte, Mutmaßungen, Behauptungen usw.
Etwas anderem darüber hinaus können wir uns zurzeit eben nicht bedienen.
Ich glaube solch eine Vorgehensweise wie in jenem von die geposteten Artikel der "Verzeih es mir" auch etwas reißerisch daherkommt, könnte man nach deutschen Arbeitsrecht einfach...
Wigggenz schrieb am
KalkGehirn hat geschrieben:
sourcOr hat geschrieben:
KalkGehirn hat geschrieben:Warum streicht man einen Mitarbeiter der 20 Jahre treu für ein Unternehmen gewirkt hat und als Aushängeschild gilt von der Packung.
Siehste, das hab ich bewusst nicht genannt, weil wir die genauen Umstände nicht kennen, auch nicht durch Gerüchte :wink:
Die Mitarbeiter wurden wie es scheint schlecht behandelt: Ihnen wurden plötzlich Putztätigkeiten zugewiesen, andere konnten sich nicht mehr einloggen etc., alles um sie selbst zur Kündigung zu bewegen. Das sind halt so Sachen, die über das Zerwürfnis mit Kojima hinausgehen.
Ja, ich hab mir meine Meinung gemacht aufgrund dieser ganzen Geschichten, und seien es nur Gerüchte. Ich weiß auch nicht, wie das noch zu relativieren ist, wenn man wirklich die ganzen News dazu mitverfolgt hat. Und abseits dieser menschlichen Sachen kann ich als Spieler jetzt durch die Schließung dieses einen Studios nicht einmal mehr sicher sein, dass MGO überhaupt noch weiter supportet, geschweige denn noch auf den PC portiert wird.
Wenn das stimmt mit den Strafversetzungen wäre das schon harter Tobak 8O
Man kann alles relativieren, nämlich dann wenn die Wahrheit ans Licht kommt und sich solche Gerüchte als Lüge darstellen würden, wenn!
Dann wäre z.B. das arglistige Täuschung.
Was es mal bräuchte wären Fakten und nicht noch mehr Gerüchte, Mutmaßungen, Behauptungen usw.
Etwas anderem darüber hinaus können wir uns zurzeit eben nicht bedienen.
Ich glaube solch eine Vorgehensweise...
schrieb am

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