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Atari: Leichte Verluste

Im abgelaufenen Quartal, dem dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres, konnte Atari einen Umsatz in Höhe von 41,1 Mio. Dollar verbuchen - ein Jahr zuvor waren es noch 47,3 Mio. Dollar gewesen. Allerdings konnte das Unternehmen den Verlust verringern, welcher mit 300.000 Dollar niedriger ausfiel als im dritten Geschäftsquartal des Vorjahres (600.000). Ohne die Kosten für die Umstrukturierung hätte man laut Firmenangaben schwarze Zahlen geschrieben und einen Gewinn von 3,4 Mio. Dollar gehabt.

Die Einnahmen durch Spiele, bei denen Atari als Publisher fungiert, fielen mit 35,2 Mio. niedriger aus (2006: 46 Mio. Dollar), das war allerdings auch zu erwarten gewesen, nachdem die US-Sparte bekanntgegeben hatte, dass man sich aus dem Publishingbereich zurückziehen wird und verstärkt als reiner Distributor in Aktion treten möchte. Dementsprechend legte man im Vertriebsbereich zu und konnte dort Einnahmen in Höhe von 5,9 Mio. Dollar (2006: 1,3 Mio.) verzeichnen.

Betrachtet man die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres, so fiel der Gesamtverlust mit 20 Mio. Dollar deutlich höher aus als im vorherigen Jahr (8,5 Mio. Dollar), auch die Einnahmen sanken um 26,5 Mio. auf 64,8 Mio. Dollar.

Das Unternehmen lässt auch verlauten, dass man den derzeitigen Zahlungsverpflichtungen gegenüber BlueBay High Yield Investments, einem der größten Investoren und Anteilhaber der Muttergesellschaft Infogrames, nicht nachkommen konnte. BlueBay habe allerdings seine vertraglichen Rechte noch nicht wahrgenommen und eine Stundung der Zahlungen bis Anfang März bewilligt. Atari arbeite derzeit an einer Lösung, es könne aber nicht garantiert werden, dass diese Bemühungen letztendlich von Erfolg gekrönt sein werden.


Quelle: Pressemitteilung

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