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Atari leitet drastische Schritte ein

Der neue Vorstandsvorsitzende Jim Capparo sah sich nun gezwungen, drastische Schritte einzuleiten, um den Karren aus dem Dreck zu fahren. Wie GameSpot unter Berufung auf Angestellte des Publishers berichtet, wird Atari zwei Studios in den USA schließen, das im kalifornischen Santa Monica und das in Beverly, Massachusetts. Das soll wohl auch dazu dienen, Produktion und Marketing in New York zu konzentrieren. Mitverantwortlich für die Einschnitte waren sicher die schwachen US-Geschäftszahlen, die der Publisher jetzt fürs am 31. Dezember 2004 zu Ende gegangene Quartal bekannt gab. Der Umsatz sank trotz Toptitel wie RollerCoaster Tycoon 3 oder Pirates!  von 190,6 Mio. im Vorjahr auf 161,8 Mio. US-Dollar. Auch der Gewinn betrug nur noch 19,6 Mio. Dollar verglichen mit 23 Mio. im Vorjahreszeitraum. Fürs laufende Quartal 2005 rechnet Capparo sogar mit einem Verlust von 10 Mio. Dollar.          

Quelle: GameSpot

Kommentare

Eisregen121 schrieb am
jein, also als firma an sich stimmt das schon. Gewinn machen sollte reichen. (zumindest soviel das man davon leben kann wenn man mal in rente geht).
Aber als AG ist das ein bissi anders. Da stehen gewinneinbrüche für rote zahlen, aktionäre springen ab. Und somit wechselt die firma den besitzer oder geht hops. Wenn sie den besitzer wechselt, weiß man nicht wo der neue sie hin führt (kommt ja auch auf die anteilsmenge an)
Dann musst du in der Spiele branche viel mehr investitionen tätigen als die Bank es macht. Bei einem spiel heist das, das erstmal ca. 100 leute an etwas arbeiten und unter umständen hier die nächsten 3 jahre kein geld verdiehnt wird, aber die leute wollen monatlich ihre kohle.
Die bank wenn eine investition macht (bau eines neuen gebäudes) setzt dies wiederum als Unkosten zur firmen erweiterung ab. Und bekommt wieder geld zurück, und verdieht zwischen zeitlich schon was dran, das der bau steht.
Das millionen bald Peanuts werden in der spiele branche ist leider jedem klar.
Deswegen gehen auch immer mehr hops. Und man muss(darf) nicht warten bis man auf 0 gearbeitet hat. Sondern muss vorher handeln. Das kommende projekte sicher stehen.
Also das ist ein sehr zwei schneidiges schwert. Denn so eine entscheidung kann darüber entscheiden ob es die firma in 3 jahren noch gibt oder nicht.
Und Atari muss was machen, denn die quallität ihrer Produkte lässt doch im großen und ganzen zu wünschen übrig.
johndoe-freename-75486 schrieb am
Was momentan in der Wirtschaftswelt, aber nicht nur bei uns, sondern weltweit, abgeht ist sehr sehr traurig. Gewinnmaximierung und Dividendenauszahlungen vor volkswirtschaftlicher und menschlicher Verantwortung... siehe Deutsche Bank, Telekom, Siemens, Opel etc. und nun auch in der PC/Konsolen- Spielebranche, zum Glück studier ich was mit dem ich auf der \"richtigen\" Seite enden kann, bei den Managern nämlich ;) vielleicht lass ich mich ja nicht korrumpieren. An dieser Stelle mal ein Lob an Firmen wie BMW (seit Jahren nur Neueinstellungen weltweit!) oder Microsoft (oh ich weiß jetzt kommen wieder die üblichen Sprüche vom Satan aus Redmond, aber als Arbeitgeber beliebt und mit vorbildlichem Personalwesen! Bei eingekauften Firmen wird auch die Man- und Mindpower gekauft, nicht nur das Produkt... naja meistens) , oder aus der Spielebranche Blizzard und Bioware (immerhin beliebtester Arbeitgeber Kanadas im letzten Jahr), wobei man sieht das Kreativität belohnt wird. Es gibt natürlich auch andere, aber ich will hier ja nicht den Rahmen sprengen! Hopp, kritisiert mich.
johndoe-freename-58859 schrieb am
Wenn ich das schon lese, das ist ja wie bei der Deutschen Bank: NUR NOCH Summe X als Gewinn zu verbuchen.
Wieso reicht es Unternehmen heute nicht mehr Gewinne zu machen? Das Produktportfolio von Atari war in den letzten Jahren einfach zu schwach, da kann man sich doch einfach mal freuen, dass es den Laden noch gibt.
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Der neue Vorstandsvorsitzende Jim Capparo sah sich nun gezwungen, drastische Schritte einzuleiten, um den Karren aus dem Dreck zu fahren. Wie GameSpot unter Berufung auf Angestellte des Publishers <A href="http://www.gamespot.com/news/2005/02/09 ... 18310.html" target=_blank>berichtet</A>, wird Atari zwei Studios in den USA schließen, das im kalifornischen Santa Monica und das in Beverly, Massachusetts. Das soll wohl auch dazu dienen, Produktion und Marketing in New York zu konzentrieren. Mitverantwortlich für die Einschnitte waren sicher die schwachen Geschäftszahlen, die der Publisher jetzt fürs am 31. Dezember 2004 zu Ende gegangene Quartal bekannt gab. Der Umsatz sank trotz Toptitel wie <B>RollerCoaster Tycoon 3<B> <A class=DYNLINK onmouseover="DynToolTipp_Show('Klicken für <b>Gameinfos</b>')" onmouseout="DynToolTipp_Hide(); " href="javascript:DynCont_Display('Gamefinder','runmod.php?sid={SID}&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=5210')"><IMG height=11 src="http://www.4players.de/grafik/icon_info.gif" width=14 border=0></A></B></B> oder <STRONG>Pirates! </STRONG><A class=DYNLINK onmouseover="DynToolTipp_Show('Klicken für <b>Gameinfos</b>')" onmouseout="DynToolTipp_Hide(); " href="javascript:DynCont_Display('Gamefinder','runmod.php?sid={SID}&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=4193')"><STRONG><IMG height=11 src="http://www.4players.de/grafik/icon_info.gif" width=14 border=0></STRONG></A><STRONG> </STRONG>von 190,6 Mio. im Vorjahr auf 161,8 Mio. US-Dollar. Auch der Gewinn betrug nur noch 19,6 Mio. Dollar verglichen mit 23 Mio. im Vorjahreszeitraum. Fürs laufende Quartal 2005 rechnet Capparo sogar mit...
schrieb am

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