von Bodo Naser,

Atari mit schwachem Weihnachtsgeschäft

Atari (Unternehmen) von
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Atari, seit Jahren ein kränkelnder Patient, erlebt zur Zeit sein wohl schwärzestes Geschäftsjahr. Das ganze Jahr entwickelte sich schon schwach und das vergangene Weihnachtsgeschäft konnte daran nichts ändern. Der Umsatz im dritten Quartal, das am 31. Dezember 2005 endete, fiel von 156,4 Mio. US-Dollar im Vorjahr auf nur noch 100,8 Mio. Dollar. Das hatte einen Nettoverlust von 4,8 Mio. Dollar zur Folge, nach 19,6 Mio. Dollar Gewinn im Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres wurden gerade mal 163,4 Mio. Dollar Umsatz gemacht, was einen Verlust von 62,8 Mio. Dollar bedeutete. Gründe für das Desaster sind laut Atari ein schwache Nachfrage im Weihnachtsgeschäft und Verschiebungen wie etwa von Mark Ecko's Getting Up. CFO Diane Baker musste bereits ihren Stuhl räumen, angeblich um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Um die Lage zu ändern, will Atari-Chef Bonnell künftig auch mehr für Handhelds veröffentlichen.          
Quelle: GameSpot

Kommentare

all-4-one schrieb am
Der Einbruch ihres Umsatzes ist wohl auch damit begründet, dass Atari einfach nicht mehr das hochkarätige Spieleangebot der früheren Jahre vorzuweisen hat. Während man vor 3 Jahren noch mit UT2003 Millionen scheffelte, muss man sich heute auf weitaus kleinere Projekte verlassen, auch wenn diese nicht unbedingt schlecht sein müssen. Aber an den Umsatz eines Unreal werden sie nunmal nicht heranreichen.
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Atari, seit Jahren ein kränkelnder Patient, erlebt zur Zeit sein wohl schwärzestes Geschäftsjahr. Das ganze Jahr entwickelte sich schon schwach und das vergangene Weihnachtsgeschäft konnte <A href="http://www.gamespot.com/news/6144033.html" target=_blank>daran nichts ändern</A>. Der Umsatz im dritten Quartal, das am 31. Dezember 2005 endete, fiel von 156,4 Mio. US-Dollar im Vorjahr auf nur noch 100,8 Mio. Dollar. Das hatte einen Nettoverlust von 4,8 Mio. Dollar zur Folge, nach 19,6 Mio. Dollar Gewinn im Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres wurden gerade mal 163,4 Mio. Dollar Umsatz gemacht, was einen Verlust von 62,8 Mio. Dollar bedeutete. Gründe für das Desaster sind laut Atari ein schwache Nachfrage im Weihnachtsgeschäft und Verschiebungen wie etwa von Mark Ecko's Getting Up. CFO Diane Baker musste bereits ihren Stuhl räumen, angeblich um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Um die Lage zu ändern, will Atari-Chef Bonnell künftig auch mehr für Handhelds veröffentlichen.          <br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=50394" target="_blank">Atari: Umsatz um ein Drittel geschrumpft</a>
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