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Atari: Mysteriöses Onlineprojekt

Einem MCV-Bericht zufolge ist bei Atari derzeit ein recht ambitioniertes Projekt in der Entwicklung. Das noch nicht betitelte Konzept soll dem von Sony entwickelten Home nicht unähnlich sein - also in Grundzügen ein Communityportal - allerdings soll es den Teilnehmern möglich sein ihre eigene (Spiel-)Erfahrung zu gestalten. Chris Bergstresser, Senior Vice President von Atari Online Entertainment, äußert sich folgendermaßen:

"Phil Harrison (Sony) hat Game 3.0 angekündigt, und ich finde es großartig, dass er das gemacht hat, denn das wird den Leuten zeigen, dass wir mit mit dem, was wir machen, richtig liegen. Allerdings gehen wir darüber hinaus.

Wir finden, dass das Konzept von Nutzern erstellter Inhalte etwas ist, an dass man die Leute nicht nur mit den Fingerspitzen ranlassen sollte. Wir denken, dass man ihnen die Tools geben sollte, mit denen sie machen können, worauf immer sie Lust haben."

Das Projekt wird vorerst für den PC entwickelt, und spätestens im Sommer soll es auch ganz offiziell enthüll, möglicherweise gar verfügbar gemacht werden.


Kommentare

iStussy schrieb am
MiroLus hat geschrieben:Super ein weiteres Protal für alle Reallife Versager und Opfer. Wo ist da noch der Sinn? So ein Crap.
Eh, nur immer Aufregen! Ich bin bestimmt kein "Reallife Versager" sondern ein kreativer Mensch der sich gerne seine eigene virtuelle Welt schaft. Im waren leben hab ich auch noch Träume wobei ich mir die meisten erfüllen konnte inkl. eigener gut laufender Firma. Also was soll das gebrasche? Ist doch eine coole Idee von Atari und mit TDU haben sie doch bewiesen was für ein potenzial vorhanden ist! :evil:
ratzinger schrieb am
Du Firma macht seit Jahren nur noch Müll. Kein Wunder, dass Bonell weg ist, solch eine Strategie ist ja nur noch peinlich.
TaLLa schrieb am
Super ein weiteres Protal für alle Reallife Versager und Opfer. Wo ist da noch der Sinn? So ein Crap.
iStussy schrieb am
Ich bin schon in FarCry ein ambitionierter Weltenbauer, wenn es das ist was ich denke könnte es eine echte Revolution sein. Ich gestalte meine gesamte virtuelle Welt selbst und jeder kann kommen. So entstehen am Ende ganz viele kleine und große virtuelle Universen a la Hieronymus Bosch und Salvador Dali die für alle offen stehen! Wie Blasen, in einem unendlich großen Raum durch den man schwebt, in die man nach lust und laune eintauchen kann. Das muss ein Heiden Spaß sein, außer natürlich man kommt in eine Alptraumwelt voll monströsen Sachen ähnlich wie im Movie "The Cell" das wäre gruselig!
Eisregen121 schrieb am
Und dann habt ihr mit den selben Prob. zu kämpfen wie Second Life oder Entropia.
Ich müsst das echte FBI die casinos Prüfen lassen da glückspiel auch im internet verboten ist (zumindest falls es belohnungen für den Betreiber des Casinos gibt), Sexuelle vorwürfe (gehe da jetzt nicht näher drauf ein), usw....
Freie gestalltung ist nett, aber wenn es ein erfolg wird, dann schalten sich ganz schnell alle behörden ein. Jedes Land sagt dann "dieses oder jenes ist bei uns nicht erlaubt". Und am schluss ist nichts mehr von dem da, wie es mal gedacht war und wir haben ein Online Sims.
Juhuuuuu.
schrieb am

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