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Atari: 71 Mio. Dollar Verlust

Atari hatte vor ein paar Wochen die Bekanntgabe des Ergebnisses des abgelaufenen Geschäftsjahres verschoben, da zusätzlich zu einem Nettoverlust von knapp 17 Mio. Dollar noch diverse Abschreibungen und Wertminderungen zu berücksichtigen waren. Der erwartete Gesamtverlust, so hieß es, könnte bis zu 71,3 Mio. Dollar betragen. Eine recht genaue Abschätzung, denn der Konzern ließ nun verlauten, dass das mit Hinblick auf diese Faktoren angepasste Geschäftsergebnis ein Minus von 71,3 Mio. Dollar aufweist. Der Umsatz betrug insgesamt 121 Mio. Dollar, 44 Prozent weniger als im Vorjahr.

Kommentare

DenniHulme schrieb am
Ja naja stimmt schon das glücklichste Händchen hat Inforgrames ... ich will den Namen Atari eigentlich nimmer mit dem Mist in Verbindung bringen ... ABER die Jungs fallen leider oft auf gute frühe Konzepte, Techdemos etc. rein und was will man machen sobald man sich die Rechte gekauft hat kann und will man das Spiel nicht einfach aufgeben.
Denn da steckt ja Kohle drin die weit weit über einen zweistelligen Millionenbetrag hinaus geht und das schon bei der Lizenz, am Ende ist es wesentlich mehr!
Und wer wirklich mal nachdenkt der wird schnell zum Schluss kommen Release verschieben kostet noch mal richtig Geld, in den meisten Verträgen steht das der Publisher bis zum Release die meisten Kosten für die Entwicklung (Werbung, Gehälter etc) übernimmt, deswegen drücken die ja auch alle auf die Tube ... klar man könnte mal einen Vertrag umsetzen der den Entwickler zu Strafzahlungen zwingt, ABER er ist blöd genug da zu unterschreiben?! Und alles was nach dem Release gemacht wird also Patches das muss der Publisher in der Regel nicht mehr zahlen, also da muss er nicht mehr Überstunden und jeden Kaffeekocher (als Person nicht diese Geräte obwohl es da sehr simple Plastikhalter gibt die ach was soll?s) zahlen ... also in dem Fall kann ich nur sagen...
... JA Atari bringt Mist seit einigen Jahren an den Mann (aber sie entwickeln ihn ja auch nicht), aber zum Großteil nur weil sie die Falschen Spiele gekauft haben udn das sicher nicht mit Absicht und seit gestern wissen wir ja wie es Vivendi Universal ergangen ist weil man auf die falschen Personen/Partner reingefallen sind in dem Fall Entwickler, die nicht halten konnten was sie versprachen weder während noch der nach der Veröffentlichung. Mir tut?s leid das Infogrames und Atari so leiden müssen (da hängen auch viele Jobs von Normalverdienern dran) denn schlechte Spiele hatte keiner von Beiden vor Jahren im Aufgebot (gut Atari gab?s vor "Jahren" so gar nicht mehr) also zeigt es ja schon den Willen, nur der...
schrieb am

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