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BioWare - Neues Mass Effect: Vorgänger oder Nachfolger?

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Soll der nächste Teil der Mass Effect-Reihe vor oder nach den Ereignissen aus Mass Effect 1-3 spielen? Diese Frage stellte Casey Hudson (Executive Producer bei BioWare) ganz offen via Twitter und hofft auf Anregungen, Tendenzen und Vorlieben direkt von den Spielern. Während einige Fans ein Prequel favorisieren und das Ende nicht antasten wollen, hoffen wiederum andere auf ein Sequel rund um die Zukunft der bekannten Fraktionen - allerdings ist ein Nachfolger in der Hinsicht schwerer zu gestalten, da es bei Mass Effect 3 verschiedene Enden gab.

"Parsing through your thoughts on the next #ME game. Would you be more interested in a game that takes place before the trilogy, or after?" (Twitter)

Nach dem Trubel um das Ende von Mass Effect 3 scheinen die Entwickler nun stärker auf Tuchfühlung mit den Spielern gehen zu wollen. Die Entwicklungsarbeit am nächsten Mass Effect-Teil hat jedenfalls schon begonnen (wir berichteten, mehrfach).

Quelle: Twitter

Kommentare

Cpl. KANE schrieb am
Hier im Forum macht man sich ernsthaftere Gedanken über die ME-Zukunft als die verantwortlichen "Entwickler." :)
Der einzig logische Weg für eine sinnvolle Fortsetzung der Story ist nur EIN Ende von ME3 als Ausgangspunkt zu nehmen (stimme da JesusOfCool zu). Das wiederum würde viele ärgern die dann ein "inkompatibles" Savegame aus ME3 haben.
Also mir wäre ein Sequel mit dem "alles ist im A*sch-Ende" als Ausgangspunkt am liebsten, aber oppenheimers Ideen für ein Prequel hören sich auch gut an.
Außerdem: es soll ja keinen Shepard 2.0 geben. Das bezweifele ich auch sehr stark. Was soll denn in solch einem Setting für ein Char kommen?
sourcOr schrieb am
Nen Prequel wäre sowas von antiklimatisch. Es würde dem Zeitgeist entsprechen, wenn man sich mal God of War oder Gears of War anscheint, aber jetzt hat man im dritten Teil den Konflikt mit den Reapern zu einem Ende gebracht und was soll im Prequel passieren? Hätten se man ne Story wie bei Star Wars gesponnen, einem INNERGALAKTISCHEN Konflikt und nix, was von außen reinprescht und alles zwischen den Rassen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, wie kalten Kaffee aussehen lässt.
Sehe da nix interessantes. Auf solch eine Art Prequel kann ich auch gerne verzichten. Macht lieber nen gescheites Sequel draus und schmeißt den Reaper-Kram über Bord. Viel mehr Freiheiten von den selbstgemachten Fesseln. Im Endeffekt sollte sollten Bioware das aber während einer Kreativphase SELBST entscheiden und nicht die Fans fragen, was sie denn gerne hätten. Sich überraschen zu lassen ist doch viel schöner.
oppenheimer schrieb am
Erstarrung hat geschrieben:diesem unsäglich dummschwätzenden Gottkind (oder was auch immer)

Nur mal so nebenbei erwähnt, weil viele den Ausdruck "Star Child" und dessen Synonyme immer öfter wörtlich nehmen: Dat is nur ne K.I. und nicht etwa ein überweltliches Wesen. Ich wollt's nur noch mal erwähnt haben.
Darüber hinaus fände ich eine Fortsetzung, die 50000 Jahre in der Zukunft spielt, alles andere als genial, da es im Grunde das selbe in Grün wäre, nur diesmal mit anderen Spezies und der Möglichkeit, die Reaper diesmal befriedigend wegzupusten. Also ziemlich beliebig.
Da würde ich ja noch lieber als Protheaner zocken, das wär doch herrlich aussichtslos.
Erstarrung schrieb am
Lazuli hat geschrieben:Die Leute können sich weder mit einem Prequel anfreunden, da man ja praktisch die Zukunft und das unrühmliche Ende schon kennt, noch mag man sich einen Nachfolger vorstellen, denn auch das scheinen die "Enden" von ME3 unmöglich zu machen.
Das nenn ich mal gründlich verkackt, man hat sich praktsch selbst abgeschossen - und hats scheinbar immer noch nicht gemerkt!

Das sehe ich anders - man hat gemerkt, wie schwierig eine sinnvolle Geschichte für ME4 zu schreiben ist. Was glaubst Du, warum man jetzt die Fans fragt, was im Spiel enthalten sein soll, und ob es denn ein Prequel oder ein Sequel sein soll? Doch nur deshalb, weil die selber keine Ahnung haben, wie sie den Karren aus dem Dreck ziehen sollen (obwohl sie ihn selber dort reingestellt haben)!
Isterio hat geschrieben:Ich stimme zu, dass man wirklich die Indoktrinationstheorie aufgreifen müsste, um danach weitere Titel anknüpfen zu können. Aber die hat Bioware ja schon verneint.

Ja und? Wie oft hat BioWare denn schon gelogen, gerade was die Enden der Trilogie anbelangt? Da käme es auf einmal mehr echt nicht mehr an. Abgesehen davon, dass sie so die Möglichkeit bekämen, die Serie sinnvoll weiterzuentwickeln...
Ich fand das "Stinkefinger-Bonus-Ende" übrigens gar nicht so schlecht - diesem unsäglich dummschwätzenden Gottkind (oder was auch immer) ein paar Headshots zu verpassen, war in gewisser Weise sehr befriedigend...
Die Idee, dieses Ende als das eigentliche Ende zu nehmen, und den Nachfolger 50.000 Jahre in der Zukunft anzusiedeln, ist zwar genial, aber ich glaube nicht, dass BioWare den Mut dazu hat (BioWare hätte ihn vielleicht mal gehabt, aber seit der Übernahme durch EA...). Die werden schön einen konservativen First-Person-Shooter machen, der ein paar Elemente enthält, die EA für Rollenspiel-Elemente hält (es wird...
Nik_Cassady schrieb am
ogami hat geschrieben:hm ... wenn man das vierte Ende nimmt (welches hier merkwürdigerweise kaum genannt wird, nie auf die Idee gekommen Space Kid ne Kugel innen Kopf zu jagen?) könnte man durchaus nen neuen Heldenepos anfangen, da die Reaper ja gewonnen haben ^^ Also 50K Jahre später, am Ende des nächsten Zyklusses. Bei Übernahme der Spieldaten aus der ersten Trilogie könnte man ja noch Reliquien, Aufzeichnungen oder andere Funde von Shepards "Heldentaten" einfügen. Das würde wenigstens Sinn ergeben.

Würd mir gefallen. Aber so konsequent war Bioware noch nichtmal beim DA:O AddOn, wenn man den eigenen Warden geopfert hat. Diese Entscheidung wurde dann einfach ignoriert.
Naja, wird eh wieder so eine Nummer die von Marketingfuzzies als maximal unriskant eingestuft mehr Werbe- als Produktionskosten verursacht.
schrieb am

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