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Bioware: Autor David Gaider hat das Studio verlassen

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David Gaider, einer der Autoren der Dragon-Age-Serie, hat Bioware verlassen, wie er selbst auf Twitter mitteilte. In einer E-Mail an Polygon unterstrich er, dass die berufliche Veränderung auf seinen eigenen Wunsch hin erfolgt: "Es handelt sich in der Tat um meine eigene Entscheidung [...] und die Trennung erfolgt einvernehmlich." Gaider suche eine neue Herausforderung. Was er in Zukunft tun wird, will er "zu gegebener Zeit" bekannt machen.

Gaider war am Spieldesign von Baldur's Gate 2 und Star Wars: The Old Republic beteiligt und zudem als federführender Autor für Neverwinter Nights sowie die komplette Dragon-Age-Serie verantwortlich. Im Zusammenhang mit Dragon Age: Inquisition hatte sich Gaider zuletzt über Sexualität und homosexuelle Charaktere in Videospielen geäußert. Mit Dorian hatte der Autor die erste schwule Figur erschaffen, die in einem Bioware-Titel Mitglied der vom Spieler gesteuerten Heldengruppe ist.

Quelle: Twitter, Polygon

Kommentare

no need no flag olulz schrieb am
Kaiser Phoenix hat geschrieben:
Xris hat geschrieben:.......

DA und ME sind nichts für die Generation, welche alle 5 Minuten einen Dopamin-schub in Form von Belohnungen benötigt um Aufmerksam zu bleiben. Ich ziehe eine etwas hakeligere Steuerung einem verdummenden Gameplay allemal vor, vor Allem wenn das Spieluniversum so genial und die Charaktere so tiefgründig sind wie bei ME oder DA.
Aber allgemein ziehe ich es vor, Spiele wegen Story und Atmosphäre zu spielen. Bei den Silent Hill games habe ich das Gameplay nie gemocht, dafür aber alles andere umso mehr.

Also ich hab jeden ME-Teil gerne gespielt und DA Origins auch, aber... Spieluniversum genial und Charaktere so tiefgründig? Da konnte ich wirklich in beiden Spielen nicht viel von sehen. Die Story war halt auch immer Standard. Die Welten waren gut ausgearbeitet, meistens stimmig und man hatte das Gefühl, dass das alles irgendwie Sinn ergibt, dazu immer ne tolle Atmosphäre. Aber zu den Schwächen gehören ganz klar größtenteils lahme Charakterzeichnung und wenig Kreativität beim Ausdenken der Spieluniversen.
Heruwath schrieb am
TheLaughingMan hat geschrieben:
Heruwath hat geschrieben: Mehr ist nicht besser. Mehr ist einfach nur mehr ohne Sinn.

Das beschreibt Inquisition in zwei Sätzen. Bravo! 8O

Du hast vollkommen Recht. DA:I zeigt ganz genau, warum mehr nicht gleich besser ist. Das Spiel ist größer geworden, allerdings trägt der zusätzliche Content fast nichts zu der Qualität des Spiels und der Stärken der BioWare Spiele bei. Es hat keinen Mehrwert für ein Rollenspiel, denn grinding trägt in meinen Augen nichts zu einem Rollenspiel bei.
Ich weiß nicht ob ich mit dieser Meinung zu einer Minderheit gehöre. Wahrscheinlich schon, denn ansonsten würden nicht 56% des digitalen Umsatzes auf dem PC durch F2P MMOs entstehen, welche sich durch grinding auszeichnen.
TheLaughingMan schrieb am
Heruwath hat geschrieben: Mehr ist nicht besser. Mehr ist einfach nur mehr ohne Sinn.

Das beschreibt Inquisition in zwei Sätzen. Bravo! 8O
Heruwath schrieb am
Xris hat geschrieben:
Kaiser Phoenix hat geschrieben:
Xris hat geschrieben:.......

DA und ME sind nichts für die Generation, welche alle 5 Minuten einen Dopamin-schub in Form von Belohnungen benötigt um Aufmerksam zu bleiben. Ich ziehe eine etwas hakeligere Steuerung einem verdummenden Gameplay allemal vor, vor Allem wenn das Spieluniversum so genial und die Charaktere so tiefgründig sind wie bei ME oder DA.
Aber allgemein ziehe ich es vor, Spiele wegen Story und Atmosphäre zu spielen. Bei den Silent Hill games habe ich das Gameplay nie gemocht, dafür aber alles andere umso mehr.

Iwie liest sich dein Post so als würdest du über ein ganz anderes Spiel sprechen. Ich gehöre übrigens zu jener Generation die noch in der Lage ist ein RPG von einem HnS zu unterscheiden. Und mehr möchte ich gar nicht diskutieren weil es zwecklos wäre. Für dich ist Gameplay nur ein notwendiges Übel.

Weil vor allem der Unterschied auf deiner persönlichen Meinung aufbaut. Damit gibt es nicht mehr ausreichend Leute, welche deine Auffassung von eine RPG vs. HnS teilen. Somit hast du recht, du gehörst zu der Generation, die noch in der Lage ist zu unterscheiden, wobei sogar die Definition von der Generation auch deine eigene ist.
Ja es macht keinen Sinn darüber zu diskutieren, denn jeder hat seine eigenen Vorstellungen, Definitionen und Vorlieben. Daher macht es auch keinen Sinn darüber zu diskutieren ob nun ME ein RPG is, oder eben nicht, denn keiner möchte sich anscheinend auf eine Objektive Ebene bewegen.
Ich finde es im Allgemeinen amüsant, wie einige Leute hier dem Writer seine Kompetenz basierend auf eigenen Vorstellungen absprechen und sogar spöttische Bemerkungen äußern. Wird Zeit erwachsen zu werden und sich mit tiefgrüdigen Themen zu befassen, ja dazu gehören auch konstruktive Diskussionen mit Fakten und...
Xris schrieb am
Kaiser Phoenix hat geschrieben:
Xris hat geschrieben:.......

DA und ME sind nichts für die Generation, welche alle 5 Minuten einen Dopamin-schub in Form von Belohnungen benötigt um Aufmerksam zu bleiben. Ich ziehe eine etwas hakeligere Steuerung einem verdummenden Gameplay allemal vor, vor Allem wenn das Spieluniversum so genial und die Charaktere so tiefgründig sind wie bei ME oder DA.
Aber allgemein ziehe ich es vor, Spiele wegen Story und Atmosphäre zu spielen. Bei den Silent Hill games habe ich das Gameplay nie gemocht, dafür aber alles andere umso mehr.

Iwie liest sich dein Post so als würdest du über ein ganz anderes Spiel sprechen. Ich gehöre übrigens zu jener Generation die noch in der Lage ist ein RPG von einem HnS zu unterscheiden. Und mehr möchte ich gar nicht diskutieren weil es zwecklos wäre. Für dich ist Gameplay nur ein notwendiges Übel.
schrieb am

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