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BioWare-Gerüchte: Zukunft des Studios hängt von Anthem ab; Verschiebung auf 2019; Neustart von Dragon Age

BioWare (Unternehmen) von BioWare
BioWare (Unternehmen) von BioWare - Bildquelle: BioWare
Bei BioWare scheint man sich voll und ganz auf die Entwicklung von Anthem zu konzentrieren. Kotaku will von mehreren Insider-Quellen erfahren haben, dass alle möglichen BioWare-Mitarbeiter zusammengezogen wurden, um an Anthem zu arbeiten. Abseits von Anthem würde es nur noch kleine Teams geben, die sich einerseits um den Weiterbetrieb und die Fortführung von Star Wars: The Old Republic kümmern und andererseits das nächste Dragon Age vorbereiten würden - Letzteres wurde kürzlich übrigens "rebooted" (Neustart der Entwicklung; mehr "Live-Elemente"; starker Story- und Charakter-Fokus), heißt es in dem Bericht. Der Großteil der Mitarbeiter von BioWare in Edmonton und Austin sollen an Anthem werkeln. Die Mitarbeiter sollen außerdem das Gefühl haben, dass die Zukunft des Studios/Unternehmens untrennbar mit diesem Spiel verbunden ist.

Drei Quellen sollen darüber hinaus bestätigt haben, dass Anthem nicht im Herbst 2018 erscheinen wird, sondern erst "Anfang 2019". Eine Quelle meinte, dass der angepeilte Releasezeitraum "niemals realistisch" war. Genaue Termine würden nicht feststehen, aber BioWare soll bereits eine Beta-Phase und einen EA Access Launch planen müssen - sowie einen fortlaufenden Patch-/Update-Fahrplan nach Release erstellen. Die Quellen halten es für unwahrscheinlich, dass Publisher Electronic Arts es BioWare erlauben wird, das Spiel zu verschieben. März 2019, wenn das Geschäftsjahr des Publishers zu Ende geht, sei wohl der spätmöglichste Zeitpunkt.

Ein Mitarbeiter sagte gegenüber Kotaku, dass es die Überzeugung geben würde, dass Anthem den Erwartungen von EA gar nicht gerecht werden könne. Generell soll BioWare in Zukunft ganz anders aussehen, besonders weil die Enttäuschung von Mass Effect: Andromeda dazu geführt hat, dass BioWare Montreal quasi in das Studio EA Motive aufgenommen wurde.

Quelle: Kotaku

Kommentare

NewRaven schrieb am
sourcOr hat geschrieben: ?
27.01.2018 15:12
Ich meinte jetzt keine Fetchquests, sondern welche die ihren Fokus auf Charaktere oder Sidestories legen. Halt normale Nebenquests für die man RPGs überhaupt spielt teilweise! :P
Das war einfach grottenschlecht in DAI. Die Gebiete hatten ja teils interessante Stories anzubieten, aber die dazugehörigen Quests waren mies. Sowas hier z.B. hab ich komplett vermisst.
Es war auch erschreckend, wie viel Liebe teilweise in diese Quests auf dem Kartentisch geflossen is. Das waren teils Stories, da dachte ich mir "warum kann man das jetzt nicht spielen, warum existiert das nur in Textform." Deshalb fand ich den auch eigentlich echt toll. Es hat auch zur Arbeitsweise einer solchen Gruppierung gepasst, dass man seine Leute derartig auf Missionen schicken kann.
Das Problem ist, dass diese Questart in Inquisition halt gar nicht existiert. Fast jede "Sidequest" (eben abzüglich der Kategorien Begleiter, Klassenspezialisierung, DLC oder eben Hauptquest) ist halt nichts weiter als eine solche Minor-Fetchquest. Kann man natürlich blöd finden, keine Frage. Aber ich glaube nicht, dass man diese Quests damit "adeln" sollte, indem man sie mit richtigen Sidequests aus anderen Spielen vergleicht ;)
Antiidiotika schrieb am
EA Kosumgüter kauf ich nicht und Bioware ist mir egal, dürfte eh nichts mehr mit frühen Mitarbeitern zutuen haben.
Insgesamt werden sie aber ein genauso belangloses Konsumgut erzeugen, wie schon mit DA:I oder ME:A. Beides belanglos und qualitativer Schrott.
Hoffentlich bricht sich EA das Genick, bevor sie sich am nächsten Studio vergreifen.
Im übrigen gibt es ein Studio ehemaliger Bioware Mitarbeiter, unter anderem produzierten sie The Banner Saga.
Falagar schrieb am
Nuracus hat geschrieben: ?
26.01.2018 14:17
Falagar hat geschrieben: ?
26.01.2018 07:24
Man sollte bei DA:I vor allem auf dem höchsten SG spielen und alle Trials anschalten also auch den, bei dem die Heiltränke nicht mehr wirken - dann ist das Spiel auch zumindest bis deine Chars mal so rund Level 15 sind, auch noch richtig herausfordernd.
Das mindert dann vom Gefühl her auch den Grindfaktor etwas.
Warte mal, ich soll das Spiel so verändern, dass ich mehr grinden muss, um den Grindfaktor zu verringern?
Ich steh vielleicht auf dem Schlauch, aber das müsstest du mir mal näher erklären (ich hab DA: I durch).
Denn wenn die Kämpfe schwerer werden, bedeutet das doch folgendes:
Ich kann über eigenen Skill - anders als z.B. bei Dark Souls, wo ich, wenn ich gut genug bin, mit einem Schwertstummel nackt jeden Boss legen kann - nicht so viel Einfluss nehmen auf den Kampf, gerade gegen schwerere Gegner und Gegnergruppen.
Wenn also ein Storyboss zu stark für mich ist, weil ich seinen Attacken nicht oft genug ausweichen kann, gleichzeitig nicht genügend Schaden anrichte und dazu noch zu wenig Treffer einstecken kann, während ich auch noch die hochstufigen Skills nicht habe, dann MUSS ich grinden. Ich brauch eine stärkere Ausrüstung (Grind), ich brauch ein höheres Level (Grind), ich brauch spätere Skills (Grind).
Was beachte ich in der Gleichung nicht?
sourcOr schrieb am
Naja bei 100h kann auch langsam mal gut sein, oder? ^^
Ich hab das Dschungelgebiet z.B. gar nicht mehr gemacht, und den DLC hab ich trotz nachträglichem Kauf auch noch nicht angerührt. Fand das Spiel trotzdem insgesamt gut. Manche Spiele haben eben mehr Content als gut für sie is, das seh ich aber net als Negativpunkt an soferns optional is.
CryTharsis schrieb am
Sharkie hat geschrieben: ?
25.01.2018 17:57
CryTharsis hat geschrieben: ?
25.01.2018 10:32
Ich sollte Inquisition mal endlich spielen. So weit wie die Meinungen dazu auseinandergehen, bin ich doch sehr neugierig, wie`s denn so ist.
Ob Du Inquisition eine Chance gibst oder nicht, würde ich von einem ganz einfachen Kriterium abhängig machen: Bist Du willensstark genug, ein RPG mit monströsem Umfang, das zudem eine liebgewonnene Serie fortsetzt, gegebenenfalls auch abzubrechen, wenn Du merkst, dass Du damit zu viel Zeit verschwendest? Ich spiele es nämlich gerade und habe da tatsächlich meine Probleme mit. Ich will die von mir sehr geschätzte Trilogie ja endlich zum Abschluss bringen, will mich also auch mit dem meiner Meinung nach in weiten Teilen misslungenen Inquisition auseinandersetzen. Aber: Das macht leider nach über 100 Spielstunden tatsächlich kaum noch Spaß (zumindest nicht jene Art von Spaß, die ich mir von einem Rollenspiel erhoffe), gleicht vielmehr einer Art von Arbeit. Gigantische Massen von Content wollen bearbeitet werden, die aber letztlich zu 90% lieb- und belanglos sind und mit all dem, was man bis dato an der Reihe mochte, weniger gemeinsam haben, als mit einem x-beliebigen MMO. Was hier dazu geschrieben wurde, stimmt nämlich leider: Inquisition hat starke Momente, aber quantitativ betrachtet wird der absolute Großteil des Spiels von belanglosen Fetchquests ausgemacht....
schrieb am

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