Dragon Age: Origins
USK: 18

Collector's Edition im Detail

Vor ein paar Tagen war die Collector's Edition von Dragon Age: Origins bereits aufgetaucht, jetzt kündigte Electronic Arts die Sonderausgabe auch offiziell an. Neben bereits erwähnten Inhalten wie der Stoffkarte, der Metallbox, dem Soundtrack und einem Making-of-Video schilderte man dabei auch die beiden spielbezogenen Bonusinhalte in Form von Downloadinhalten.

Das The Stone Prisoner getaufte Zusatzpaket erweitert die Spielwelt um einige neue Bereiche und Aufgaben. Dadurch erhält der Spieler auch Zugriff auf einen Steingolem namens Shale, der über reichlich Durchschlagskraft, eine eigene Hintergrundgeschichte und damit verbundene Quests verfügt. Das Update wird auch separat für 15 Dollar erhältlich sein.

Außerdem bekommen Käufer der CE ein spezielles Blutdrachen-Rüstungsset spendiert, welches sich sowohl in Dragon Age als auch in Mass Effect 2 nutzen lassen wird.

Vorbesteller bekommen zudem einen Gedächtnisring im Spiel. Jenes Item liefert einen Erfahrungsbonus in Höhe von einem Prozent und bietet dem Spieler außerdem einen zusätzlichen Charakterpunkt, der in Skills investiert werden kann.

In Nordamerika wird die CE mit 75 (Konsolen) bzw. 65 Dollar (PC) zu Buche schlagen. Zur hiesigen Verfügbarkeit hat sich EA noch nicht geäußert. Der Item-Bonus für Vorbesteller wird im deutschen EA-Store erwähnt, auch gibt es hier noch einen zusätzlichen Feuerring - die CE taucht jedoch nicht auf.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung
-Werbung-

Alles zu Dragon Age

weitere News

Aktuelle Videos

Aktuelle Bilder

-Werbung-

Kommentare

Du musst eingeloggt sein, um einen eigenen Kommentar verfassen zu können. Bewertungen können ohne eingeloggt zu sein vergeben werden. Jetzt einloggen
  • Nu, wenn der Entwickler schon sagt, dass die PC Version die Fassung ist, wie er das Spiel gerne hat, dann werd ich mich dem natürlich fügen müssen und auch auf'm PC zocken ;)
  • Da werd ich wohl so oder so die PC-Version nehmen. ME hat einfach einen Vorteil bei seiner Steuerung: Es ist ein Shooter.
  • Arkune schrieb:
    P.S.]
     [...]
    Arkune schrieb:
    P.S.] http://www.gamersglobal.de/angetestet/d ... s?page=0,0 Zitat:
    Die eigentlich spannende Frage des Tages lautete aber, wie transferiert man die strategische Steuerung eines Baldur?s Gate oder Neverwinter Nights 2 mit Maus, Tastatur und ständigem Pausieren, auf eine Konsole? Die Antwort von Bioware lautet: gar nicht. Eine Maussteuerung zeichnet sich durch hohe Präzision aus und ist prädestiniert für eine indirekte Steuerung durch Point&Click und den gute alten Auswahlrahmen. Das ebenfalls von Bioware stammende Mass Effect macht dagegen vor, wie Party-Rollenspiel auf Konsole funktionieren kann: Direkte Charaktersteuerung eines einzelnen Helden, möglichst wenig Schaltflächen, eine übersichtliche Buttonbelegung und für die Begleiter eine gut ausgearbeitete KI. Kurzerhand: Ein vollkommen anderer Ansatz. Wie sich Dragon Age auf PC spielen wird, stand bereits seit langem fest. Sie basiert auf seit Jahren bewährten Standards und vereint die gesammelten Erfahrungen seit Baldur?s Gate. Dazu gehören Quickslot-Leisten, ein übersichtliches Point&Click-Interface, Marquee-Multiselect und Shortcuts. Mit der Entscheidung, eine Konsolenfassung zu veröffentlichen, wurde an dieser Tatsache nichts mehr geändert. Stattdessen haben sich die Kanadier zu einer kompletten Überarbeitung der Steuerungsmechanik und des Interfaces für Xbox 360 und PS3 entschlossen. Vorbild war hierbei das bewährte System des bereits erwähnten SF-Rollenspiels Mass Effect. Wir konnten Dragon Age bislang zwar nur auf der Xbox 360 antesten, gehen aber davon aus, dass die PS3-Fassung analog ausfallen wird. Die beiden Analogsticks steuern den aktiven Charakter und die Kamera. Die vier Hauptbuttons sind mit den Aktionsmöglichkeiten belegt. A ist für Standardangriffe vorgesehen, während die restlichen drei Buttons individuell mit Sonderfähigkeiten wie Zaubern oder Spezialattacken frei belegt werden können. Mit der linken Schultertaste lässt sich eine alternative Belegung dieser Buttons aufrufen, hat damit also Zugriff bis zu 6 Sonderfertigkeiten. Die rechte Schultertaste pausiert dagegen das Spiel und ruft das aus Mass Effect bekannte Kreismenu auf. Von dort habt ihr Zugriff auf das Inventar der Charaktere, könnt beispielsweise die Benutzung eines Heiltrankes in Auftrag geben, die Belegung der Aktionsbuttons verändern oder eure Auftragsziele im Journal nachschlagen. Mit dem rechten und dem linken Bumper schaltet man durch die Reihen der Gruppenmitglieder, und mit dem D-Pad werden Gegner arretiert. Zudem lässt sich der aktive Kreis ändern, sodass ihr trotz der großen Zahl schnellen Zugriff auf die immens vielen Fähigkeiten und Zaubersprüche haben sollt. Unser Eindruck: Ja, kann funktionieren, aber kein Vergleich damit, sich auf ca. 25 Quick-Icons am unteren Bildschirmrand die Lieblingskommandos und ?tränke dauerhaft hinzulegen, und diese auch noch per Tastenbefehl direkt auslösen zu können! Dennoch: Die Steuerung ist gut auf die Konsolen abgestimmt und orientiert sich an gängigen Belegungsstandards. Während ihr auf dem PC strategisch spielt, mehreren Partymitgliedern im Pausenmodus gleichzeitig Befehle geben könnt und insgesamt das gute alte Baldur?s-Gate-Feeling haben werdet, lauft ihr bei der Konsole aus der Schulterperspektive mit einem Charakter herum. Zwar könnt ihr jederzeit zu anderen Partymitgliedern wechseln (sofern diese bei Bewusstsein sind), doch Dragon?s Age bekommt hier eine starke Action-Komponente ? zumal ihr auf der Konsole nach Aktivierung der Pause keine Befehle an die Charaktere geben könnt. Zum Glück leistet die KI ? unserem eher kurzen Testspiel nach zu urteilen ? weitestgehend gute Dienste, sodass ihr auf Konsole nicht im Sekundentakt den gesteuerten Charakter wechseln müsst. Uns hat diese direkte Steuerung deutlich weniger gut gefallen als der gewohnte PC-Standard. Zumindest zwei Typen von Drachen gibt es, optisch unterscheiden sie sich nur durch Farbe der Schuppen. Auch wenn also die Steuerung sehr gut auf die jeweilige Plattform sehr gut zugeschnitten ist (selbst Bioware-Mitbegründer Greg Zeschuk hat Probleme, von der einen auf die andere zu wechseln ? siehe Interview)]