Fallout 3: Über DRM & Interface - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Bethesda Softworks
Publisher: Ubisoft
Release:
15.10.2009
14.04.2010
15.02.2008
Test: Fallout 3
87
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Leserwertung: 89% [102]

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Fallout 3: Über DRM & Interface

Fallout 3 (Rollenspiel) von Ubisoft
Fallout 3 (Rollenspiel) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Shacknews plauderte mit Pete Hines über - was wohl? - Fallout 3 . Bei der Frage nach dem in der PC-Version verwendeten Kopierschutz kann sich Bethesdas-PR-Mann spontan nicht an Einzelheiten erinnern und weiß nicht mal, ob es ein Installations- bzw. Aktivierungslimit gibt. Man nutze einen möglichst wenig intrusiven Mechanismus, verspricht Hines allerdings, vergleichbar mit dem von Oblivion . Das Fantasy-RPG wartete seinerzeit mit einem simplen CD-Check auf. Man wolle seine Produkte zwar schützen, gleichzeitig sei es aber auch wichtig, dass ehrliche Käufer von Fallout 3 nicht am Spielen gehindert werden und schnell und problemlos loslegen können. Auch werde man den PC weiterhin langfristig unterstützen:

"Ich denke, dass wir das machen werden. Wir haben jetzt seit über 20 Jahren für den PC entwickelt, länger als die meisten der Leute, die noch in der Branche sind. Das war unser Ausgangspunkt, und ich denke, dass es da noch einen Markt gibt."

In Nordamerika würden die Konsolen zwar dominieren, in Ländern wie Deutschland, Russland, Polen und in anderen Bereichen Osteuropas würden die meisten Leute aber einen PC verwenden. Und diese Kunden wolle man auch weiterhin erreichen.

Bei Oblivion war noch die starke Konsolenorientierung der Nutzeroberfläche kritisiert worden - Hines gelobt Besserung. Bei Fallout 3 habe man versucht, das Interface der PC-Version stärker anzupassen. Man könne aber auch einen 360-Controller einstöpseln, dann spiele sich der Titel wie auf der Xbox 360.



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Kommentare

Max Headroom schrieb am
@Hotohori
Schön zu sehen, dass es noch Entwickler gibt, denen ein einfacher Kopierschutz reicht. Na dann können ja alle PCler bedenkenlos zugreifen. ;)
Ich stimme Dir da voll zu. Gegen einen CD-Check und einer CD-Key Abfrage beim Online-Play habe ich ebenfalls nichts zu beanstanden. :)
Mir pers. missfällt es, wenn irgendwo auf der Platte irgendwelche Treiber-Schutzsysteme rumfuchteln und mir das Spiel verweigern, wenn ich auf der selben Partition noch ein Brennprogramm oder DVD-Tool installiert habe.
Manchmal möchte ich direkt nach dem Arbeiten mal eine Runde spielen und nicht immer erstmal eine Spielepartition hochfahren, auf der das System "sauber" vor jeglicher beanstandbaren Software ist. Kopierschütze werden sowieso früher oder später geknackt. Die Spieler aber, die sich intensiv mit dem Game auseinander setzen wollen, die sich deshalb höchstwahrscheinlich das Vollpreisgame kaufen, die werden aber durch die Treiber bestraft. Ich hoffe, dass Fallout 3 hier einen "simplen" Weg nutzt. Ich verlange nicht gleich wie in "Sins of a Solar Empire" darauf zu vertrauen, dass die Fans grundsätzlich ehrlich das Game kaufen, aber zumindest sollten sie die ehrlichen Käufer nicht mit Treiber-Peitschen foltern ;)
Was das Spiel angeht, wird es natürlich von den Fallout-Fans gehörig unter die Lupe genommen. Die Erwartungen auf einen qualitativ hochwertigen Nchfolger sind sehr hoch. Der Schritt, eine 3D-Welt mit einer wechselbaren Angriffstaktik zwischen Egoshooter und RPG, ist sehr mutig. Ich hoffe, der Shooter-Anteil lässt sich gut balancen, denn wer als CS-Profi am...
necrowizard schrieb am
NSoldat hat geschrieben:Naja, TES war noch nie für seine tolle Hauptsory bekannt, eher für seine gut druchdachten Quests und die grosse Freiheit.
nichtsdestotrotz fand ich sie bei morrowind interessant, zumindest hat sie mich mehr motiviert als die von oblivion. und die nebenquest und dungeons habe ich gerne gemacht, weil es mir auch etwas genützt hat.
in oblivion hat sich dabei eigentlich unterm strich nur die ausrüstung abgenutzt. jez kann man mir natürlich unterstellen, dass ich die nebenquests nur des aus niederen gründen mache, für mich ist es aber ein wichtiger motivationsfaktor. die story bei kleinen nebenquests reicht meistens nicht um mich dafür zu motivieren, auch wenn gerade bei oblivion einige zugegebenermassen wirklich gut waren.
Xris schrieb am
Naja, TES war noch nie für seine tolle Hauptsory bekannt, eher für seine gut druchdachten Quests und die grosse Freiheit. Ich liebe das "tue was immer du wilst und wann du wilst" Konzept, wo schon in der Anleitung drauf hingewisen wird, allerdings ist es in Oblivion- im gegensatz zu seinen Vorgängern wie zb Morrowind - nicht aufgegangen. So muß man im Prinzip die HQ direkt zu anfang abschliessen, wenn man sie den noch vernünftig spielen will, ohne den Schwierigkeitsgrad deutlich zu drosseln. Auch aht mir die Atmo nicht sonderlich gefallen, das Kaiservolk ist irgendwie uninterresant wenn man es mit den Dunmern aus Morrowind( Mage spielen und jede menge Pilze, das waren noch zeiten) vergleicht.
necrowizard schrieb am
ich bin schon jemand, der gerne seinen char ausbaut, um dann damit weiterzukommen. das autoleveling hat mich in dieser hinsicht nicht gerade motiviert.
zumal verschieden schwere gegner eine tolle möglichkeit sind, im gegensatz zu unsichtbaren mauern, das spiel in mehrere abschnitte/gebiete je nach spielfortschritt einzuteilen.
wenn ich sofort überall hinkann, und immer weis, es passt sich ja sowiso alles an mich an, wo ist da der reiz?
auf diesen ganzen sandboxkram mit annähern zufallgenerierten welten spreche ich nicht besonders gut an. das ist alles gut und schön, ersetzt für mich aber kein vernünfites hauptquest.
dieses: "ich bin der neue gute könig, und nun lauf mit deinem extrem geländegängigen pferd, das sämtliches terrain auf gerader linie durchqueren kann, dem roten questpfeil nach", hat mich irgendwie nicht befriedigt.
das mit abstand spannendste an der story war, das es obwohl ich die ganze zeit auf etwas derartiges gewartet habe, einfach keine wendung oder überaschung gab.
wenigstens war das addon recht brauchbar, auch wenn es mir ein wenig zu viele dungeons aus dem baukasten waren.
ich möchte oblivion und bethesda nicht schlechter machen als sie sind, aber nur weil ein konzept einmal erfolgreich war, heisst es nicht das es immer funktioniert.
johndoe869725 schrieb am
Das Autoleveln ist an sich keine dumme Idee, es war nur in Oblivion nicht gut umgesetzt.
1. Bestand ein Problem darin, dass alles überall davon abhängig war und das Gefahrenlevel überall auf der Welt gleich war, völlig egal, ob man sich 50 Meter vor der Kaiserstadt oder in irgendeinem vergessenen Tal am A.... der Karte aufgehalten hat. Das hatten Gothic 1 und 2 viel besser gemacht.
2. Orientierte sich das Spiel nur am Level des Spielers, ging immer von einem starken Kämpfer aus und ignorierte die Möglichkeit, auch ohne Kampftalente zu leveln. Kajetan hat schon angesprochen, was dann passieren konnte (genau das ist mir passiert, aber ich hab mich durchgebissen).
schrieb am

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