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Nvidia: Pascal-Grafikchips für Notebooks vorgestellt; Leistung offenbar nur leicht unter Desktop-Karten wie der GTX 1080

NVIDIA (Unternehmen) von Nvidia
NVIDIA (Unternehmen) von Nvidia - Bildquelle: Nvidia
Nvidia hat seine kommenden mobilen Pascal-Grafikchips enthüllt, also die Notebook-Pendants zu den Grafikkarten Geforce GTX 1080, GTX 1070 und GTX 1060. Die mobilen Versionen verzichten diesmal auf das M-Suffix und erscheinen unter dem gleichen Namen wie ihre "ausgewachsenen" Exemplare, was offenbar Gleichwertigkeit symbolisieren soll. Die für verschiedene Notebooks der Partner-Hersteller geplanten Grafikchips besitzen dementsprechend zum Großteil gleiche Spezifikationen: Die Mobil-Variante der GTX 1080 etwa nutzt wie das große Vorbild 2.560 Shadereinheiten, 8 Gigabyte GDDR5-Speicher und ein 256-Bit-Interface. Die Einsparungen bei der Leistungsaufnahme sollen den Einsatz im mobilen Bereich (mit entsprechend effektiver Kühlung) möglich machen, laut PC Games Hardware allerdings mit Einschränkungen beim Takt:

"Die Stellschrauben finden sich erwartungsgemäß beim GPU-Takt: So liegt dieser bei den mobilen Pascal-Ablegern etwas niedriger (GTX 1080: 1.556 vs. 1607 Mhz; GTX 1070: 1.442 vs. 1.506 MHz Basistakt), die GTX 1080 boostet typischerweise aber genauso hoch wie ihr Desktop-Pendant (1.733 MHz) - im Einzelfall natürlich in Abhängigkeit zu den jeweils angewendeten Kühllösungen. Als Schnittstellen werden Displayport (bis Version 1.4) und HDMI 2.0b unterstützt."

Das Technik-Magazin wohnte der Vorstellung auf dem Editor's Day in London bei und berichtet von einem Overclocking-Test mit einer GTX 1080 in Doom, der nach einem fehlgeschlagenen Lauf eine erfreulich gute Performance bescheinigte:


"nach einem zunächst fehlgeschlagenen Anlauf mit Afterburner taktete der GP104 schließlich mit 2.063 MHz und erreichte dabei eine völlig unbedenkliche Temperatur von 74°C - ein beachtlicher Takt-Aufschlag in Anbetracht der beschränkten Wärmeabfuhr-Kapazitäten eines Notebooks. (…) auch ohne an der Taktschraube zu drehen, sollen in Spielen wie Mirror's Edge Catalyst, Overwatch, Rise of the Tomb Raider und und Metro: Last Light Frameraten um 120 Fps in Full HD und zwischen 55 und 90 Fps in Ultra HD möglich sein."


Diverse VR-Titel auf einer HTC Vive seien ebenfalls "absolut ruckelfrei" gelaufen, darunter Pool Nation und Raw Data (zur Vorschau). Solche Leistungen erreiche man allerdings nur im Netzbetrieb. Allzu mobil werde VR mit Pascal also auch nicht, resümiert PC Games Hardware. Zudem gebe es bislang nicht wirklich eine mobile Budget-Variante der Pascal-Familie, da es z.B. keine Infos zu einer etwaigen GTX 1050 gegeben hätte.


Kommentare

Arkatrex schrieb am
GrinderFX hat geschrieben:
Arkatrex hat geschrieben:
GrinderFX hat geschrieben:Für mich sind diese Teile immer noch unbrauchbar.
Über die miese Akkulaufzeit kann ich ja noch hinwegsehen, dazu aber das abartige Gewicht und in Kombination mit der Herdplatte, wo sich dadurch die Lackierung ablöst weil man bei der Benutzung so schwitzt und den abartigen Hubschrauberlüftergeräuschen, damit komm ich gar nicht klar.

Notebook Systeme dieser Klasse sind Desktop Replacements und nicht dafür gedacht die Leistung unterwegs auf den Knien abzurufen.
Das sollte eigentlich klar sein. Es gibt viele Gründe diese anstelle eines normalen Desktops zu benutzen. Platz- und Stromersparnis sind nur zwei davon.

Das würde aber nur eins von vielen Problemen lösen.
Laut sind die Teile immer noch wie die Hölle, als würde ich staubsagen und warm werden sie auch immer furchtbar.
Und lange halten sie deswegen auch nicht, die sterben alle früher oder später am Hitzetot.

Kommt tatsächlich auf das Notebook selbst an. Und auf den Benutzer (vor allem auf diesen). Diese Geräte müssen regelmäßig gereinigt werden, dann ist der Hitzetod auch kein Problem. Dieser entsteht vor allem aufgrund mangelhafter Wartung (meine persönliche technische Erfahrung in dem Segment hat mir das auch mehrfach bestätigt. Die meisten kaufen sich so ein Teil ohne darüber nachzudenken das man es auch mal aufschrauben und reinigen / pflegen muss[aber hey...damit verdiene ich mir ein gutes Zubrot :wink: ]).
Es gibt bestimmt auch Systeme mit Wakü die den Lautstärkepegel herunterdrehen. Aber das ist dann wieder eine Kostenfrage.
Fakt bei solchen Geräten (und die muss man nun mal mit einbeziehen) ist:
A) Luxusartikel, wenn man so leistungsfähige Hardware so kompakt verbaut (und somit mobil ist bzw. sein möchte) kostet das nun mal leider...
Hans Gruber schrieb am
Also mein acer nv7 ist max. so laut wie die ps4, wenn nicht leiser unter volllast. Allerdings ist das auch schon in die Jahre gekommen was graphik- und systemspeicher angeht.
So ein neues Ding würde mir direkt wieder ins Haus kommen, wenn die lautstärke stimmt und natürlich auch design und preis.
GrinderFX schrieb am
Arkatrex hat geschrieben:
GrinderFX hat geschrieben:Für mich sind diese Teile immer noch unbrauchbar.
Über die miese Akkulaufzeit kann ich ja noch hinwegsehen, dazu aber das abartige Gewicht und in Kombination mit der Herdplatte, wo sich dadurch die Lackierung ablöst weil man bei der Benutzung so schwitzt und den abartigen Hubschrauberlüftergeräuschen, damit komm ich gar nicht klar.

Notebook Systeme dieser Klasse sind Desktop Replacements und nicht dafür gedacht die Leistung unterwegs auf den Knien abzurufen.
Das sollte eigentlich klar sein. Es gibt viele Gründe diese anstelle eines normalen Desktops zu benutzen. Platz- und Stromersparnis sind nur zwei davon.

Das würde aber nur eins von vielen Problemen lösen.
Laut sind die Teile immer noch wie die Hölle, als würde ich staubsagen und warm werden sie auch immer furchtbar.
Und lange halten sie deswegen auch nicht, die sterben alle früher oder später am Hitzetot.
ronny_83 schrieb am
Arkatrex hat geschrieben:Das sollte eigentlich klar sein. Es gibt viele Gründe diese anstelle eines normalen Desktops zu benutzen. Platz- und Stromersparnis sind nur zwei davon.

Stromersparnis ist ja irrelevant, dafür, dass man wahrscheinlich mind. 5 Jahre braucht, um den enormen Preis eines Gaming-Laptops gegenüber eines Desktops wieder zu amortisieren.
Die einzige Rechtfertigung, die ich bei Gaming-Notebooks sehe ist, dass man ggf. damit arbeitet und viel unterwegs ist oder das Teil überall mit hinnehmen will. Wenn man damit nur Zuhause auf dem Sofa hockt, gibt es ja genug andere Alternativen.
Arkatrex schrieb am
GrinderFX hat geschrieben:Für mich sind diese Teile immer noch unbrauchbar.
Über die miese Akkulaufzeit kann ich ja noch hinwegsehen, dazu aber das abartige Gewicht und in Kombination mit der Herdplatte, wo sich dadurch die Lackierung ablöst weil man bei der Benutzung so schwitzt und den abartigen Hubschrauberlüftergeräuschen, damit komm ich gar nicht klar.

Notebook Systeme dieser Klasse sind Desktop Replacements und nicht dafür gedacht die Leistung unterwegs auf den Knien abzurufen.
Das sollte eigentlich klar sein. Es gibt viele Gründe diese anstelle eines normalen Desktops zu benutzen. Platz- und Stromersparnis sind nur zwei davon.
schrieb am

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