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Bungie: Harold Ryan tritt zurück, Pete Parsons neuer Geschäftsführer

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Wie Bungies Aufsichtsrat bekanntgibt, ist Harold Ryan ohne Angabe von Gründen als langjähriger Präsident des Studios zurückgetreten. Offiziell wird der Rücktritt als "Neuanfang" und "neue Herausforderung" bezeichnet. Als neuer Geschäftsführer (CEO) wurde Pete Parsons benannt, der sich für Ryans Freundschaft, Leidenschaft und Engagement bedankte. Zudem versprach er allen Destiny-Spielern, dass sie das Beste noch vor sich hätten und er alles daran setzen werde, dieses Versprechen zu erfüllen. Parsons ist 2002 von Microsoft zu Bungie gewechselt und kümmerte sich zuletzt als COO um das operative Geschäft des Studios.

Quelle: Bungie

Kommentare

Shackal schrieb am
KalkGehirn hat geschrieben:Na wenn @Dexter recht hat mit 20 Mio. Verkäufen sollte es schon ne hohe Gewinnspanne für sich genommen beherbergen, auch ohne die ganzen Zusätze.

Seh ich nicht so,denn bei den verkaufszahlen Trickst man ohne Ende um die Aktionäre zufrieden zu stimmen und gewinnt Zeit.
Für mich siehte s halt so aus als wenn diese Konzerne nur noch an den vielen DLC ihre gesteckten Ziele erreichen können.
(gratz konntest ja mein Verwirrenden Text lesen,denn ich sehe das der satz falsch geschrieben wurde :) )
DextersKomplize schrieb am
Ich beziehe mich übrigens auf diese News, waren sogar 25 Mio Spieler. Ziehen wir paar verliehene Spiele, gebrauchte Spiele und Acc Share ab, dürften da schon einige Exemplare übern Ladentisch gegangen sein.
KalkGehirn schrieb am
DextersKomplize hat geschrieben:Würde da eher auf das negative Presse- und Communityecho tippen und die Frage ist, kaufen alle die Destiny gekauft haben, blind Teil 2, mit dem Preismodell? Ich glaub darauf haben die wenigsten Bock.

Die Vergangenheit zeigt doch dass dieser vorherrschende sich wiederholende Kardinalfehler dem Kunden schon fast wohlwollend obliegt, er für positive vibrations sehr empfänglich ist welche Bungie/Activision gewiss vor Release in rauen mengen ausschütten wird, ähnlich der Wirkung eines Pheromon auf einen Insektenschwarm.
Man wird alles daran setzen Destiny 2 für sich allein gen den Himmel zu loben, DLC's, mögliche Add-ons liegen zu jenem Zeitpunkt in weiter ferne, natürlich werden sie auch zukünftige Zusatzinhalte anpreisen, dort wird alles viel besser sein, man habe aus seinen Fehlern gelernt, über Preismodelle könne man aber erst zu gegebener Zeit Auskunft geben, man solle doch erst mal in vollem Umfang Destiny 2 seine Aufmerksamkeit widmen, blablabla
Und weißt du was?, ich gehe jede wette ein dass es funktionieren wird, bleibt nur zu hoffen dass das Spiel dann auch wirklich gut ist.
Shackal hat geschrieben:Sich zu lohnen muss man erst eine Menge Spieler dazu bringen sich DLC zu kaufen und das macht nur eine Minderheit.

Na wenn @Dexter recht hat mit 20 Mio. Verkäufen sollte es schon ne hohe Gewinnspanne für sich genommen beherbergen, auch ohne die ganzen Zusätze.
DextersKomplize hat geschrieben:Wenn nur eine Minderheit DLCs kaufen würde, gäbe es diesen Quatsch gar nicht erst.

Amen!
lg.
CthulhuLover schrieb am
TTK und die Ingame-Währung haben sich vorzüglich verkauft, siehe Charts bei digitalen Verkäufen. Ich denke das Problem ist dass es seit September nicht wirklich neuen Content gab..
DextersKomplize schrieb am
Wenn nur eine Minderheit DLCs kaufen würde, gäbe es diesen Quatsch gar nicht erst. Darüber kann man nur spekulieren, ohne Fakten tappen wir da komplett im Dunklen, daher kannst du das so nicht sagen.
schrieb am

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