BioShock: Verfilmung mit neuem Regisseur? - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Science Fiction-Shooter
Entwickler: Irrational Games
Publisher: 2K Games
Release:
24.08.2007
Q3 2014
Q3 2014
24.08.2007
17.10.2008
Test: BioShock
94

“Hervorragend erzählte Retro-SciFi in einer atemberaubenden Welt!”

 
Keine Wertung vorhanden
 
Keine Wertung vorhanden
Test: BioShock
94

“Der geistige Nachfolger zu System Shock 2 ist ein grandioses Meisterwerk.”

Test: BioShock
94

“Bis auf Kleinigkeiten das gleiche grandiose Spiel: BioShock ist auch auf PS3 ein Meisterwerk!”

Leserwertung: 90% [185]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

BioShock-Film mit neuem Regisseur?

BioShock (Shooter) von 2K Games
BioShock (Shooter) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Ursprünglich hatte Gore Verbinski BioShock verfilmen wollen. Der spiel-affine Regisseur hatte dafür sogar auf den Regiestuhl bei Fluch der Karibik 4 verzichtet, obwohl er für die ersten drei Teile verantwortlich gewesen war.

Während der Vorbereitungen für die Produktion trat Universal Pictures allerdings auf die Bremse, als das Budget auf über 160 Mio. Dollar anzuwachsen drohte. Das Projekt wurde vorläufig auf Eis gelegt; das Studio versprach allerdings, man sei weiterhin an einer Leinwandadaption des Shooters interessiert.

Laut eines Variety-Berichts steht Universal jetzt kurz vor der Verpflichtung eines neuen Regisseurs. Demnach wird sich wohl Juan Carlos Fresnadillo des Films annehmen. Auch Take-Two soll die Wahl abgesegnet haben. Der Spanier, der zuvor 28 Weeks Later abgeliefert hatte, kommt wohl zum Zug, da das Studio den Film aus Kostengründen nicht in den USA drehen lassen möchte - ein Vorhaben, für das Verbinski aufgrund anderer vertraglicher Verpflichtungen keine Zeit gehabt hatte.

Kommentare

KleinerMrDerb schrieb am
AdemosRakh hat geschrieben:Denn würden sie exakt die Geschichte des Spieles nacherzählen, wäre der Film sinnlos, da man für exakt die gleiche Geschichte einfach nochmal das Spiel spielen kann. (Ich habe beispielsweise auch zwei Monate bevor ich Max Payne sah, noch Max Payne gespielt)

Ist das nicht der Sinn einer Verfilmung?
Ich hab ja nichts gegen leichte Änderungen oder Kürzungen von nicht wichtigen Scenen wie es bei Harry Potter und Herr der Ringe der Fall ist.
Aber jeder der die Filme gesehen hat der weiß fast alles wichtige aus den Büchern!
Und da Spiele heutzutage die besseren Filme sind wäre es doch ein leichtes daraus einen gut umgesetzten Film zu machen!
Max Payne bieter doch die perfekte Vorlage für geile Zeitlupenballerein und diese kommen im Film für 10 Sek. vor!
Stattdessen dachte sich irgendwer "wir müssen irgendwie sinnloses CGI einbauen"
AdemosRakh schrieb am
david9210 hat geschrieben:
AdemosRakh hat geschrieben:Och, der Max Payne Film war garnicht sooo schlecht. :)
)

Hat der dir echt gefallen, obwohl du die Spiele gezockt hast? Ich fand den Film so unendlich schlecht und enttäuschend, dass ich ihn garnicht fertig angesehen habe. Um genau zu sein: Ich hab sofort ausgeschaltet, als ich irgendein außerirdisches Wesen durch die Gegend fliegend betrachten musste. Was zum Teufel hat sich der Regisseur dabei gedacht? So ein Bullshit, hat Max Payne IRGENDWAS mit übermenschlichen Kreaturen zu tun? Und dann der Darsteller für eine Figur wie Max Payne, das war der Witz schlechthin. Der passt da überhaupt nicht rein, ich hab danach über eine geeignete Person nachgedacht. Gestern hab ich mir mal wieder einen meiner Lieblingsfilme angesehen, Heat mir Al Pacino und Robert De Niro. Ich glaube, Al Pacino hätte die Figur perfekt gespielt..
Außerdem war das auch noch so eine "entschärfte" Kinofassung ab 16. Daran hättte ich eigentlich erkennen müssen, dass der Film nur die breite Masse erreichen will und das Notfalls auch gekürzt. Ob das zum Spiel passt? Egal, schließlich werden nur wenige Käufer (Leute, die das Spiel kennen, würden die DVD wahrscheinlich sowieso nicht kaufen..) das Spiel jemals gespielt haben. Da kann man auch genauso gut draus machen, was grade im Trend liegt. Irgendwelche fliegenden Fiecher, die nix mit Max Payne zu tun haben - Ganz schlecht! Zum Glück hab ich das weder mit einem Kinobesuch, noch mit dem Kauf der DVD in irgendeiner Weise unterstützt.
Sry, aber das musste ich einfach mal zum Punkt Videospielverfilmung sagen..
Gruß
David

Er hat mir als Film gefallen, nicht als Verfilmung von Max Payne. Ist ein Wenig schwer zu betrachten oder bewerten. Wenn ich erwartet hätte, dass die Geschichte vom Spiel 1:1 auf die Leinwand gebracht worden wäre, wäre ich - wie Du - maßlos...
david9210 schrieb am
AdemosRakh hat geschrieben:Och, der Max Payne Film war garnicht sooo schlecht. :)
)

Hat der dir echt gefallen, obwohl du die Spiele gezockt hast? Ich fand den Film so unendlich schlecht und enttäuschend, dass ich ihn garnicht fertig angesehen habe. Um genau zu sein: Ich hab sofort ausgeschaltet, als ich irgendein außerirdisches Wesen durch die Gegend fliegend betrachten musste. Was zum Teufel hat sich der Regisseur dabei gedacht? So ein Bullshit, hat Max Payne IRGENDWAS mit übermenschlichen Kreaturen zu tun? Und dann der Darsteller für eine Figur wie Max Payne, das war der Witz schlechthin. Der passt da überhaupt nicht rein, ich hab danach über eine geeignete Person nachgedacht. Gestern hab ich mir mal wieder einen meiner Lieblingsfilme angesehen, Heat mir Al Pacino und Robert De Niro. Ich glaube, Al Pacino hätte die Figur perfekt gespielt..
Außerdem war das auch noch so eine "entschärfte" Kinofassung ab 16. Daran hättte ich eigentlich erkennen müssen, dass der Film nur die breite Masse erreichen will und das Notfalls auch gekürzt. Ob das zum Spiel passt? Egal, schließlich werden nur wenige Käufer (Leute, die das Spiel kennen, würden die DVD wahrscheinlich sowieso nicht kaufen..) das Spiel jemals gespielt haben. Da kann man auch genauso gut draus machen, was grade im Trend liegt. Irgendwelche fliegenden Fiecher, die nix mit Max Payne zu tun haben - Ganz schlecht! Zum Glück hab ich das weder mit einem Kinobesuch, noch mit dem Kauf der DVD in irgendeiner Weise unterstützt.
Sry, aber das musste ich einfach mal zum Punkt Videospielverfilmung sagen..
Gruß
David
Wulgaru schrieb am
SkylineDragon hat geschrieben:naja... ich weiß zwar nicht ob des passt.... aber Final Fantasy 7: Advent Children fand ich zum beispiel sehr gut, zwar handelte es nach dem spiel war dennoch gut...
aber grundsätzlich erwarte ich nie irgend was von einem film zu nem spiel, da ändert auch kein noch so guter regisseur oder der super schauspieler etwas daran... es wird niemals so rüberkommen wie das spiel um das es geht

Meinst du nicht das du dich hierbei von der "Grafik" hast blenden lassen?
Der Film ist doch ein einziger Fanservice. Keiner der Charaktere hat Persönlichkeit, die Action ist blutleer und belanglos und eine Story (wenn überhaupt vorhanden) die dämlicher kaum sein könnte.
Als Fan des Spiels kann man da eigentlich nur sagen: Man reiche mir einen Kübel...^^
Entgegen aller Kritiken solltet ihr mal Hitman antesten, gerade weil sich dieser Film überhaupt nicht ernst nimmt ist er äußerst unterhaltsam.
KleinerMrDerb schrieb am
Malaak hat geschrieben:Uwe Boll soll mal ran, dann wird der Film um einiges günstiger, zwar auch viel beschissener, aber günstiger. :lol:
Schade, dass manche Geschichten nicht optimal verfilmt werden können, nur weil das Geld fehlt.

Die Filme von Boll waren NIE günstig!!
Er hat sie vorzugsweise aus dem Deutschen Medienfond Finanziert (Also Steuereinnahmen)
Dungeon Siege war aber das letzte mal dass er diesen Fond in Anspruch nehmen durfte!
Der Grund könnte folgender sein:
Die 70-Millionen-Dollar-Produktion Dungeon Siege Schwerter des Königs spielte weltweit nur 13 Millionen Dollar wieder ein
schrieb am

Facebook

Google+