PlayStation 3: Blu-ray 3D-Specs abgesegnet - 4Players.de

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Hardware
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
kein Termin
17.11.2006

Leserwertung: 87% [13]

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PS3: Blu-ray 3D-Spezifikation abgesegnet

PlayStation 3 (Hardware) von Sony
PlayStation 3 (Hardware) von Sony - Bildquelle: Sony
Per Pressemitteilung gibt die Blu-ray Disc Association bekannt, dass sich ihre 180 Mitglieder auf eine Spezifikation für 3D-Filme verständigt haben. Der Blu-ray 3D-Standard sieht vor, dass entsprechendes Material mittels Multiview Video Coding (MVC)encodiert wird. Der ist eine Erweiterung des ITU-T H.264 AVC-Codecs und ist gängigen Blu-ray-Playern - und damit auch der PS3 - geläufig. Jedes Auge soll mit der vollen Auflösung (1080p) versorgt werden; der Speicherbedarf wird dabei insgesamt nur 50 Prozent über der 2D-Fassung liegen.

Die ersten Blu-ray 3D-Filme sollen im kommenden Jahr erscheinen. Wer den Räumlichkeitseffekt genießen will, benötigt allerdings auch einen 3D-fähigen Bildschirm.

Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

Oberdepp schrieb am
hurgan hat geschrieben:
Falcon2B31 hat geschrieben:Es geht hier nicht um Filme sondern um Spiele. Und bei den PC Monitoren braucht man mind. 120 Hz und eine entsprechende Brille die 60x pro Sekunde abwechselnd das eine Auge dann das andere Auge verdeckt, so das man sozusagen immer abwechselnd sieht. Deswegen auch die 120 Hz (da / 2 = 60).
Hier geht es allerdings um Filme. Im Kino benutzt man ja jetzt die Polaroidbrillen statt den Rot-Gruen Uralt Teilen. Beim heimischen TV wird man immer noch auf Brillen setzen muessen.
[...]
Filme werden mit 23,9irgendwas bzw 24 Bildern/sec. aufgenommen. (Auch in HD: 1080p24)
Rein rechnerisch würde also ein TV mit 48Hz ausreichen, um jedem Auge die volle ursprüngliche Framerate zukommen zu lassen. (Ausgenommen Röhrenfernseher, dort würden Vollbilder mit 24/25fps flimmern, aber wir reden hier ja von HD)
Letztlich hängt es aber davon an, in welchem Format (1080p24, 1080p30, etc.) der Film auf der BD codiert wird.
[...]
Nicht ganz richtig. Auch wenn der Film mit nur knapp 24 Bildern der Sekunde aufgenommen wird, so laufen mehr Bilder die Sekunde über den Bildschirm. Bei den alten Röhrenfernseher waren es halt 50, bzw. 60 Bilder die Sekunde. Bei LCD-Bildschirmen sind das dann halt 60+ Bilder die Sekunde. Einzelne Bilder des Filmes werden einfach mehrfach beleuchtet. Ansonsten hast du Flimmern pur (deswegen nannte man früher Fernseher auch Flimmerkasten).
Wenn also ein bei deinem PC ein Spiel mit nur 30 FPS läuft, dann heißt es aber noch lange nicht, dass dein Bildschirm auch nur 30 FPS anzeigt. Das Flimmern hättest du dann nämlich auch an deinem LCD. Denn das Flimmern ist technich unabhängig. Ob nun Röhrenfernseher, LCD-Monitore, oder sogar Glühbirnen, das Auge nimmt den Zwischenraum zwischen dem Aufflackern des Bildes als Flimmern wahr und den "Raum" kannst du genau so auf einem LCD...
1990-NES-Super Mario Bros. schrieb am
Psygnosis2097 hat geschrieben:Wie macht man eigentlich volles 3D noch 3Diger?
Ich glaub das kann dir nur Einstein erklären. xD
Marcel3318 schrieb am
Wie macht man eigentlich volles 3D noch 3Diger?
necrowizard schrieb am
HanFred hat geschrieben: flimmern tun LCDs auch mit weniger als 60Hz nicht. sie flimmern einfach gar nicht, weil sie anders funktionieren. und shutterbrillen... benutzt man die immer noch?
lcds flimmern nicht, aber wenn die brille für jedes auge 60 mal in der sekunde auf undurchlässig schaltet, was erwartest du dann?
1990-NES-Super Mario Bros. schrieb am
DdCno1 hat geschrieben:Schon schrullig, dass schon zu Beginn der Cinematographie und Jahre vor dem Farbfilm mit 3D-Filmen experimentiert wurde, aber diese Form des Kinos sich erst jetzt durchzusetzen scheint.
Wobei ich persönlich mit einem Durchbruch erst zu Beginn des übernächsten Jahrzehnts rechne, wenn 3D-Displays, die ohne Brillen auskommen sich etabliert haben. Die Technik und Prototypen davon existieren bereits, es muss nur noch umgesetzt werden.
Jo, der Meinung bin ich auch. Aber erst ab 2020 glaub ich nicht. Ich denke, das 3D sich schon etwas früher durchsetzt. Ich rechne so mit 2015.
schrieb am

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