PlayStation 3: Wie senkt man die Entwicklungskosten? - 4Players.de

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Konsole
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
kein Termin
17.11.2006
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Leserwertung: 87% [13]

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Kosten für PS3-Spieleentwicklung halten sich in Grenzen

PlayStation 3 (Hardware) von Sony
PlayStation 3 (Hardware) von Sony - Bildquelle: Sony

Glaubt man den Aussagen mancher Spieleentwickler und Publisher, werden die Entwicklungskosten für Next-Generation-Titel aufgrund von immer aufwändigeren Produktionen dramatisch in die Höhe schnellen - genau wie die Verkaufspreise.

Jon Burton, CEO des Entwicklerstudios Traveller's Tales, sieht die Situation nicht ganz so pessimistisch, denn seiner Meinung nach werden sich die Kosten bei der Entwicklung von PS3-Titeln in Grenzen halten. Die Lösung dafür sieht Burton in der Zusammenarbeit mit Filmstudios und er spricht aus Erfahrung: Sein Team werkelt gerade an der Videospielumsetzung des Disney-Films "The Cronicles Of Narnia", der Weihnachten 2005 in die Kinos kommen soll.

"Imagine if Disney made another Narnia film in three years' time and we made the PS3 version. We could just get the movie assets and plug them into the game - suddenly we can use the same model that they built for the movie", so Burton gegenüber Gamesradar. "EA are busy saying that developers would need 500 people to make a game and that it would be too expensive for everyone but them. But when you start tying in with movie studios that are making these assets anyway it becomes much more affordable. It makes real sense."

Natürlich macht eine solche Argumentation Sinn, doch gibt es einen Haken: Burton redet nur von Filmsetzungen - und mal ehrlich: Auch wenn Film und Spiel immer mehr zusammenwachsen, wird sich in Zukunft wohl niemand mit Spielen begnügen wollen, die alle auf Filmlizenzen basieren. Dennoch ist der Ansatz interessant: Könnten Spieleentwickler auf bereits für Filme vorgefertigte Modelle zurückgreifen, würden dadurch die Entwicklungszeiten beträchtlich gesenkt - und damit auch die Kosten.

Die Zukunft wird es zeigen, ob Spiel- und Filmindustrie tatsächlich diesen gemeinsamen Weg beschreiten werden.
  


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Kommentare

Nestromo schrieb am
1. ich hab Bin N nicht gelobt wollte nur mal meine Gedanke so in die Runde werfen.
2. ich denke aber das der Revo doch einfacher zu programieren ist, er hat ja schließlich nur eine CPU. Und keine 3 oder 7.
johndoe-freename-82852 schrieb am
das die spiele vielleicht zu teuer sind (werden) das muss jeder für sich selbst entscheiden.ich finde die 60? die wir jetzt schon für ein gutes,neues spiel berappen müssen enorm hoch.
deshalb kaufe ich meine spiele fast ausschliesslich nur bei ebay und 12sold.
wenn ich mir schon mal ein neues zulege(zB.GOD of WAR) dann kaufe ich es um 60?,spiele es durch und habe es dann wieder um 55? bei ebay verkauft.
es gibt immer irgendwelche möglichkeiten günstig an sofware zu kommen. :o)
johndoe-freename-82113 schrieb am
Nene... die beste Entwicklungsumgebung bietet MS mit der Xbox 360. Darauf kannst du schonmal deinen Arsch verwetten bevor du hier Nintendo lobst.
Das ist kein Scherz, frag mal die Entwickler. Das hat sich schon mit der Xbox gezeigt, wo hier die Lobeshymnen hingehören. ;)
schrieb am

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