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Spiegel Online: Kunst mit der Doom-Engine

Nachdem der Spiegel Online in letzter Zeit für lesende Spieler ein zweischneidiges Schwert war, gibt`s jetzt wieder eine warme Dusche für Freunde frischer Perspektiven. Danny Kringiel, der noch vor kurzem als Gast bei uns in der Spielkultur über Half-Life 2 und die literarische Utopie philosophierte, widmet sich in einem zweiseitigen Artikel dem Thema der Pixelkunst.

In "Kunst mit der Doom-Engine" geht es um das Ausdrucksmittel Computerspiel, das am Beispiel von sieben Künstlern vorgestellt wird. Dabei wird gezeigt, dass man mit Pixeln & Co nicht nur gewöhnliche virtuelle Spaßwelten, sondern auch reale Bezüge, politische Situationen, abstrakte Werke, naive Malerei und bizarre Mods zaubern kann. Habt ihr Kulthüpferin Giana schon mal als Ministeck-Variante gesehen? Das Kopenhagener Museum schon mal mit Schrotflinte besucht? Oder einen umgebauten Flugsimulator als schwebende Jesus-Analogie genutzt? 

Bizarr, interessant, lesenswert.

Kommentare

haldolium schrieb am
kunst muss ja nicht zwangsweise irgend einen höheren hintergrund haben, oder abstrakt und interpretationsfreudig ... optisch ansprechend reicht da doch schon vollkommen. Ein weitläufiges gebiet, kommt hier nicht unbedingt rüber. Aber gut dass die modszene erwähnt wurde.
haldolium schrieb am
hm find ich nicht so schön den artikel, da der sich irgendwie nur auf inhalt bezieht, kaum auf plastische kunst.
alleine die brushworks in modernen shootern wie Unreal, Doom, Quake sind imho der beindruckenste faktor. Das visuelle erlebnis eben.
Dafür braucht man noch nichteinmal viel tun.
viel besseres beispiel für diese form der kunst bzw. *vorreiter* wenn mans so nennen will, wär die demo szene.
4P|T@xtchef schrieb am
Danke für die Information. Aber wenn der Spiegel den Artikel vom Printmagazin GEE gekauft hat, ist es im Moment der Online-Veröffentlichung auch seiner. Aber letztlich gehört er immer noch dem gesitigen Vater, den wir ja auch erwähnt haben: Danny Kringiel.;)
Bis denne
johndoe-freename-65325 schrieb am
Allerdings stammt der Text nicht vom Spiegel sondern wird nur von ihm abgedruckt. Er stammt aus der aktuellen GEE, die eine Kooperation mit Spiegel Online eingegangen sind, was das veröffentlichen von bestimmten Artikeln aneght.
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Nachdem der Spiegel Online in letzter Zeit für lesende Spieler ein zweischneidiges Schwert war, gibt`s jetzt wieder eine warme Dusche für Freunde frischer Perspektiven. Danny Kringiel, der noch vor kurzem als Gast bei uns in der <A href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... pielkultur" target=_blank>Spielkultur</A> über <A href="http://www.4players.de/rendersite.php?s ... pielkultur" target=_blank>Half-Life 2 und die literarische Utopie</A> philosophierte, widmet sich in einem zweiseitigen Artikel dem Thema der Pixelkunst.<BR><BR>In "<A href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkult ... 32,00.html" target=_blank>Kunst mit der Doom-Engine</A>" geht es um das Ausdrucksmittel Computerspiel, das am Beispiel von sieben Künstlern vorgestellt wird. Dabei wird gezeigt, dass man mit Pixeln & Co nicht nur gewöhnliche virtuelle Spaßwelten, sondern auch reale Bezüge, politische Situationen, abstrakte Werke, naive Malerei und bizarre Mods zaubern kann. Habt ihr Kulthüpferin Giana schon mal als Ministeck-Variante gesehen? Das Kopenhagener Museum schon mal mit Schrotflinte besucht? Oder einen umgebauten Flugsimulator als schwebende Jesus-Analogie genutzt? <BR><BR>Bizarr, interessant, lesenswert. <br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=40171" target="_blank">Spiegel Online: Kunst mit der Doom-Engine</a>
schrieb am

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