Spielkultur: Critical Path: Was bedeuten Spiele? - 4Players.de

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Sonstiges
Entwickler: 4Players
Publisher: 4Players
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Critical Path: Was bedeuten Spiele?

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Mit Critical Path hat Artifact Studios ein recht interessantes "Transmedia-Projekt" auf die Beine gestellt, das sich mit dem Medium Videospiele auseinandersetzt.

Zu diesem Zweck hat man zahlreiche Entwicklergrößen befragt, die sich in kurzen Statements zur kulturellen oder persönlichen Bedeutung von Spielen äußern, aber auch ihre Herangehensweise an ihren Beruf und die Perspektiven des Mediums darlegen.

Zu Wort kommen viele Veteranen wie Richard Garriott, Hideo Kojima, Peter Molyneux, Nolan Bushnell oder Will Wright. Auch etablierte Indie-Entwickler wie Ian Bogost (Cow Clicker), Chris Hecker (SpyParty) oder Jenova Chen und Kellee Santiago (flower, Journey) geben ihre Meinung zum Besten.

Die Videos können auf dieser Webseite eingesehen werden. Laut Artifact wird das Feedback der Zuschauer bei kommenden Interviews berücksichtigt. Ein vollständiger Dokumentarfilm und eine App für mobile Systeme sollen demnächst folgen.

Kommentare

Skabus schrieb am
oppenheimer hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben:War das ironisch gemeint?

Das hab ich mich auch gefragt.
Ist doch oft so: Da wirft jemand mangelnde Innovationen vor und will im Endeffekt einfach nur den x-ten Aufguss seines Lieblingsspiels von Anno Dazumal.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Es ging auf der einen Seite um Innovation und auf der anderen(sogar noch wichtigeren) Seite darum, dass die Entwickler ihr eigenes Ding durchziehen sollen, anstelle immer darüber zu reden wie es Molyneux macht.
Er behauptet es gäbe keine Publisher die ihm seine Kreativität lassen, dass hat er über EA gesagt und auch über Microsoft.
Mit seiner Popularität hätte er sich aber längst andere Wege suchen können um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Wenn ich als Künstler eine freie kreative Arbeit anfertigen will, such ich mir ja auch keinen Verlag oder sonst was.
Ich mach es entweder in meiner Freizeit, oder ich such mir andere Wege. Heutzutage ist das alles durch Community und Co. viel einfacher geworden, als damals. Aber Herr Molyneux heult rum, das die Publisher seine Kreativität behindern, macht aber erstmal 10 Jahre lange nur Fable-Schrott den kein RPGler haben will, schwadroniert über "Das beste RPG der Welt" ist aber zum Scheißen zu blöde und weiß nicht mal, dass RPG´s ohne Dialogsystem nicht so gut bei den RPGlern ankommt, etc.
Also: Es geht nicht nur um Innovation, sondern vor allem darum, dass die Game Designer die sich vom Publisher zu eingeengt fühlen sich selbstständig machen sollen, was heute leichter ist, als jemals zu vor, als sich vom Publisher zu bevormunden zu lassen und sich dann auch noch hinstellt und so tut, als wäre der x-te Mist die Gaming-Innovation schlechthin.
MfG Ska
oppenheimer schrieb am
Nuracus hat geschrieben:War das ironisch gemeint?

Das hab ich mich auch gefragt.
Ist doch oft so: Da wirft jemand mangelnde Innovationen vor und will im Endeffekt einfach nur den x-ten Aufguss seines Lieblingsspiels von Anno Dazumal.
Wulgaru schrieb am
Ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Wir machen nur den Fehler die einstigen Pioniere immer noch für solche zu halten. Das ist wie bei allem....irgendwann ist man etabliert im System, hat seine Nische gefunden. Veränderungen muss dann die neue Generation verursachen. Die Google-Gründer programmieren schließlich auch nicht mehr selbst und sie haben nach Google nicht Facebook erfunden. Man spuckt nicht ständig die besten Ideen aus, die die Welt noch nie gesehen hat. Irgendwann ist Schluss und manche haben eh nur eine.
Das liegt aber auch an uns. Seit es "Stars" in der Branche gibt, tun wir uns immer schwer da neue Gesichter zuzulassen. Wir klammern uns an die Gurus mit denen wir aufgewachsen sind. Ich bin ja nicht anders. Michael Ancel ist nach wie vor mein Spielegott, er selbst ist aber auch nur noch kreativ weil er bei Ubi Soft kräftig auf die Fresse gefallen ist. Er muss noch immer arbeiten um seine Nische zu finden.
So ein im Grunde zufriedener und stets gehätschelter Entwickler wie der Peter merkt das vielleicht jetzt wo er frustriert ins kalte Wasser springen muss...aber vielleicht ist es auch einfach vorbei und wir konzentrieren uns darauf einen neuen, jüngeren Star anzubeten...wenn wir das denn unbedingt brauchen.
Kajetan schrieb am
mr archer hat geschrieben:Aaaahhh! Der Hass ist stark in diesem da.

Machst Du ihn zu Deinem Darth oder soll ich?
Nuracus schrieb am
Eins versteh ich nur nicht ganz:
Skabus hat geschrieben:Danke fürs "Aufmerksammachen", aber diesen Mist kann ich mir ehrlich gesagt sparen.
Nicht das es nicht "interessant" ist dem ewigen Gelaber von Peter Molyneux zu lauschen, oder anderen sog. Gaming-"Größen", aber die meisten sind in meinen Augen dämliche Flachköpfe, die ihre Visionen an den schönden Mammon verkauft haben.
Früher hat Molyneux genauso rumgelabert wie großartig alles wird, nur der Unterschied war: Am Ende des Tages KAM EIN SPIEL RAUS! Und nicht irgendein 08/15 Spiel mit furzenden Klickibuntihelden, sondern einfallsreiche,innovative, überraschende Spiele. Immer wieder was neues.
(...)
Molyneux,du bewegst endlich deinen Arsch und machst Dungeon Keeper 3 und hörst endlich auf RUMZUHEULEN weil Microsoft ja so gemein ist und deine Kreativität behindert!

War das ironisch gemeint?
schrieb am

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