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Publisher: 4Players
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Russland: Will mehr "patriotische und historisch akurate" Spiele

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Wie The Hollywood Reporter berichtet, will die russische Regierung die Produktion "patriotischer" Spiele fördern. Man erwarte von Herstellern "realistische und historisch akurate" Darstellungen vergangener Geschehnisse, so ein Sprecher des Kulturministers Wladimir Medinski. Man wolle dem "negativen Image des russischen Kriegers" entgegenwirken. Spiele sollten nicht nur unterhalten, sondern sich auch als förderlich bei der patriotischen Bildung erweisen, heißt es weiter. 

Ein erstes Projekt wird von der Gesellschaft für russische Militäthistorie geleitet und soll aufzeigen, wie Russland zur Zeit des Ersten Weltkriegs die Lüfte eroberte. Das Ergebnis soll 2014 erscheinen. Man sei allerdings noch immer dabei, mit geeigneten Studios aus der Heimat über eine Umsetzung zu verhandeln.

Außerdem sollen auch Spiele verboten werden können, "die den russischen Soldaten diskreditieren und historische Fakten verzerren" - Company of Heroes 2 lässt grüßen.

Letztes aktuelles Video: Play 13-Festival


Kommentare

Freakstyles schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Freakstyles hat geschrieben: Nur um das ganze etwas kontrovers zu machen, es gibt auch Kritiker, die sagen das die USA längst Pleite wär ohne die Kriege. Es geht also auch garnicht umbedingt darum das die Haushaltsgelder mehr werden, sondern um die Existenz und die Vermeidung von Chaos in Amerika. Ich schätze die brauchen einfach Ölnachschub und evtl auch andere Ressourcen, sonst knallts da gewaltig ohne die Neugewinnung von Ressourcen. Amerika ist ein verschwenderisches Land und das ist für die nicht so einfach von jetzt auf gleich auf einen sparsameren Weg zu kommen.
Wenn es nur um Öl ginge, bräuchten die USA im Nahen Osten keinen Krieg führen, schliesslich werden in den Ölsänden in Alaska genug Reserven vermutet. Meine These ist, dass die USA Krieg führen mussten (Vergangenheitsform!), weil die Neocons tatsächlich der Meinung war, jetzt würde nach dem Niedergang der Sowjetunion und dem Ende des Kommunismus das US-Jahrhundert anbrechen. Man wollte nicht nur eine Weltmacht von vielen sein, man wollte die EINZIGE Weltmacht sein.
Deshalb schrieb ich ja auch "und andere Ressourcen" ;)
Kleines Beispiel: Das Material für die neuste Generation von Displays oder Beschichtungsmaterial für Werkstoffe, da hat sich China die größten Rohstoffvorkommen gesichert. Auch hier will die größte Weltmacht Amerika nicht hinter die Konkurenz fallen.
Das Amerika die EINZIGE Weltmacht sein will, haben die doch schon längst erreicht. Gerade im Moment versuchen sie eher diesen Status aufrecht zu erhalten, als das sie es erst noch werden müssten.
Wären sie aktuell nicht die einzige Weltmacht, dann könnten die sich auch nicht so viel erlauben ;)
SethSteiner schrieb am
Wenn ich mich nicht irre, geht die Anzahl an Zuschauern einerseits zurück, andererseits sind die Größten Hits im TV nicht etwa Big Brothers, das im Grunde tot ist und selbst mit dem Hoff weitestgehend schlechte Quote erzielte, sondern eher The Walking Dead und ähnliche Serien, vorausgesetzt sie können gesehen werden. Ich finde auch gar nicht, dass man "anfängt Geschichten so zu ändern, dass sich bloß keine Minderheiten oder Gruppierungen mehr auf den Schlips getreten fühlen". Ich denke da bspw. an Mad Men. Klar wird heute mehr darüber nachgedacht Geschichten anders zu erzählen.. ist doch schön, ich wünsch mir die Zeit nicht zurück, in der der Asiate mit Hasenzähnen und runder Brille dargestellt wurde, die Frau nur zum hohen Schreien da war und Schwarze glücklich sein konnten, wenn sie eine Statistenrolle bekamen.
Das Fernsehen wird heute vermehrt kritisiert. Die Zeiten in denen man kritiklos Bullshit senden konnte sind vorbei. Zur Hölle, sogar die Regenbogenpresse wird mittlerweile angegangen und die war zeitlebens komplett unangetastet! Ich sehe Gegenwart und Zukunft so sehr viel positiver, auch im Hinblick auf die eReader und Tablets. Wenn man sich ansieht, wie sich das Fernsehen entwickelt hat, könnte man echt Angst kriegen, allerdings scheint mir diese Entwicklung einerseits eine fehlgeschlagene Antwort auf das Internet und andererseits aus den unmarkwirtschaftlichen Umständen erwachsen zusein. Wenn etwas so fest verankert ist wie die Fernsehsender, der Konsum so kontinuierlich, geradezu traditionell wie ein Abonnement und die Regulation so gut wie nicht vorhanden ist, dann endet das wohl irgendwann in einem marginalen Wettbewerb, bei dem man irgendwann einen Weg beschreitet in dem man so günstig wie möglich produziert. Immerhin erkennt man dasselbe Muster auf nahezu allen Privatsendern und sogar teilweise den Öffentlich Rechtlichen um sich greifen (die auch ein paar ähnliche Probleme haben).
Kajetan schrieb am
James Dean hat geschrieben:Die Leute gucken vermehrt Fernsehen (ich kenne Leute, die Bücher als zeitraubenden Müll betrachten und dann aber Big Brother und Co gucken), Werbung ist total laut im Fernsehen, man fängt an Geschichten so zu ändern, dass sich bloß keine Minderheit oder Gruppierung mehr auf den Schlips getreten fühlt.
"Die Leute" schauen nicht vermehrt TV. Das sind Menschen, die auch in den Zeiten vor dem TV kein Buch angefasst hätten. Ausser, um was unter den wackelnden Tisch zu legen. Gerade hier sollte man sich besser nicht in irgendwelchen Kulturlosigkeitspessimismen vom angeblichen Niedergang suhlen. Gerade Bradbury gibt sich dem gerne hin und wieder hin. Und Shades of Grey? Einfach nur ein Bestseller eher bescheidenen Anspruches, so wie das früher Konsalik-Romane waren.
Zum Beispiel heute gilt ein Jaques Offenbach als einer DER Klassiker der Operette. Zu seinen Lebzeiten war er der Dieter Bohlen des Theaters, der populäre Gassenhauer und Stücke für das einfache Volk schrieb. Die Zeit heilt viele Wunden und in 100 Jahren gilt der NORA-Anhänger mit Sicherheit als das pop-kulturelle Symbol des ausgehenden 20. Jahrhunderts, hehehe!
James Dean schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
James Dean hat geschrieben:Kennt jemand Fahrenheit 451? Die Gesellschaft dort hat es richtig gemacht.
Ray Bradbury rotiert gerade in seinem Grab ...
Ach ja, ich wollte ja anfangen, Ironie-Tags zu setzen ...
Mal davon abgesehen würde er das auch so. Schon interessant, wie sehr die Gesellschaft sich in die Richtung entwickelt hat, in der sich auch Bradbury bewegt hat: Die Leute gucken vermehrt Fernsehen (ich kenne Leute, die Bücher als zeitraubenden Müll betrachten und dann aber Big Brother und Co gucken), Werbung ist total laut im Fernsehen, man fängt an Geschichten so zu ändern, dass sich bloß keine Minderheit oder Gruppierung mehr auf den Schlips getreten fühlt.
Die Ironie an der Sache ist lediglich, dass Bücher sich dem angepasst haben in Sachen Stupidität. Oder zumindest auf dem Weg dahin sind. Siehe Bestseller wie 50 Shades of Grey. Warum Bücher verbrennen, wenn man sie doch auch einfach anspruchslos machen kann?
Und ich bin mir durchaus bewusst, dass ich da etwas übertreibe. Aber es waren schon immer Übertreibungen, welche das Fundament für Zukunfts-Fiktionen darstellten.
Andererseits: Vielleicht war die Welt schon immer so und wir bilden uns nur ein, dass es damals besser war, damit wir uns heute wenigstens trösten können, dass es nicht immer so scheiße gewesen ist.
The Scooby schrieb am
Umimatsu hat geschrieben:Anstatt in solch fragwürdige Projekte sollte das Geld in Schulen und Universitäten investiert werden, damit aus einem Land der Rohstofffülle ein Zentrum für Hochtechnologie wird. Patriotische Gefühlsduselei hat noch nie irgendeiner Nation weitergeholfen.
Hat es das nicht? Diese Überschwemmung der Welt mit "patriotischer Gefühlsduselei" der USA, hat meiner Meinung nach viel mehr zu deren Standing in der Welt beigetragen, als deren Handeln in den 80er Jahren. Wer die Inhalte des TVs bestimmt, bestimmt auch das Meinungsbild der Menschen. Das haben die USA mit Hollywood erreicht und die Welt für sich eingenommen. Der Zug für die anderen Nationen ist dahingehend abgefahren.
Nur wenn sich die USA selbst bloß stellt, wie aktuell mit dem Government Shutdown, sieht die Welt wie kaputt deren heile Welt wirklich ist. Da stellen sich ein paar Konservative, denen es nur um ihre politische Zukunft geht über ihr Land. Lassen ein Land womöglich über den wirtschaftlichen Jordan gehen, nur weil die gegnerische Partei eine für alle Menschen medizinische Grundversorgung verabschiedet hat.
schrieb am

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