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Spielkultur: Wie fühlt sich ein Open-World-Spiel an?

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Grand Theft Auto, Skyrim, Assassins's Creed, Eve Online... Videospiele öffnen häufig die Tore zu großen virtuellen Welten. Anlass genug, das Erlebnis Open World am eigenen Leib zu erfahren: Die Theatergruppe machina eX und das Forum Freies Theater (FFT) Düsseldorf inszenieren mit Right of Passage ein interaktives Theaterstück, in dem die Zuschauer zu Protagonisten eines Spiels werden.

Als Bewohner eines ehemaligen Flüchtlingslagers, dessen Bevölkerung sich inzwischen selbst verwaltet, müssen die Teilnehmer um "Papiere, Arbeit und die richtigen Beziehungen" kämpfen, damit ihnen die Einreise in die Lörische Republik gewährt wird. Wem das nicht gelingt, der schwebt aufgrund der zugespitzten politischen Lage in Gefahr. Machina eX will auf diesem Weg "Fragen nach Heimatlosigkeit, Migration und Bürokratie" nachgehen, es geht "um das Leben im Transit, um Geduld und Mut".

Etwa 14 Tage lang soll Right of Passage aufgeführt werden, Premiere ist am 11. März. Bis zu drei Stunden kann eine Vorstellung dauern. Karten kosten im Vorverkauf 8 bzw. 15 Euro, an der Abendkasse 10 bzw. 18 Euro. Das Stück ist Teil der Programmreihe Game ON Stage des FFT, welche die Möglichkeiten moderner Dramaturgie zu ergründen versucht. Im Vordergrund stehen aus Videospielen bekannte Interaktionsmöglichkeiten.

Quelle: Pressemitteilung FFT Düsseldorf

Kommentare

an_druid schrieb am
Wer soll den da die eigentliche Zielgruppe sein? Sieht hier nach nem ordentlichen Schwung mit der Moralkeule aus, so nach der Hoffnung, dass die Mamies ihre Zockerkids mal ins Theater hinnschleifen, um sich das anzuschauen. Die werden fürs erste dann mal genug davon haben. Das Konzept mag eine Gute Idee sein aber das Thema ist nicht wirklich zugänglich, nur aktuell.
schrieb am

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