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Spielkultur - Anita Sarkeesian sagt Rede ab nach Drohung mit "bisher größter Schießerei an einer Schule"

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Anita Sarkeesian hat eine Rede an der Utah State University abgesagt, nachdem mehrere Mitarbeiter der Einrichtung einen Brief erhalten hatten, dessen anonymer Verfasser die "bislang größte Schießerei an einer Schule in der amerikanischen Geschichte" androhte, falls Sarkeesian auftreten würde. Das Nachrichtenportal Standard-Examiner berichtet u.a. darüber.

Der Autor der Drohung schrieb: "Feministen haben mein Leben ruiniert und ich werde mich dafür rächen, mir zuliebe und im Namen aller, denen sie Unrecht angetan haben."

Nach Rücksprache mit der Polizei entschied sich die Universität zur Durchführung der Veranstaltung. "Sie sind zu dem Schluss gekommen, dass die Drohung denen gleicht, die sie (Sarkeesian) landesweit auch an anderen Orten erhalten hat. Die Drohung, die wir erhalten haben, ist nichts Ungewöhnliches für diese Frau." So ein Sprecher der Bildungseinrichtung gegenüber Standard-Examiner.

Sarkeesian sagte ihre Rede dennoch ab, weil die Polizei das in Utah gesetzlich erlaubte Mitführen von Waffen nicht unterbinden wollte. Per Twitter teilte sie mit:


Die Feministin wies zudem darauf hin, dass sie mehrere Drohungen erhalten habe. Der Verfasser einer Drohung hätte eine Verbindung zu gamergate hergestellt.

Sie werde ihre Arbeit allerdings fortsetzen: "Ich werde weiter meine Stimme erheben. Die gesamte Spieleindustrie muss sich gegen die Angriffe auf Frauen wehren."


Sarkeesian tritt für die Gleichberechtigung und Interessen von Frauen ein. Auf ihrer Webseite Feminist Frequency weist sie u.a. auf Missstände hin. Ihre Videoserie Tropes vs. Women in Video Games rückt die Darstellung von Frauen in Videospielen in den Vordergrund.

Für Letztere erhielt sie starkes Gegenfeuer. Nach Drohungen gegen sie und ihre Familie hatte sie vor knapp zwei Monaten ihr Haus verlassen (wir berichteten). Später sprach sie sich dafür aus, die Berichte von Frauen ernst zu nehmen, die von Drohungen und Belästigungen handeln (wir berichteten).

Quelle: Standard-Examiner (via The Verge)

Kommentare

Usul schrieb am
Temeter  hat geschrieben:@Usul
Gut gemeinter Rat: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die Klappe halten.
Nichts gegen gut gemeinte Ratschläge, aber ich denke, ich werde dann doch einfach selbst entscheiden, wann ich wo die Klappe halte und wann nicht. Danke trotzdem.
Temeter  schrieb am
Und das war für mich auch genug, jetzt werde ich mich an meine Regeln halten.
@Usul
Gut gemeinter Rat: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die Klappe halten.
Usul schrieb am
Temeter  hat geschrieben:Wir diskutieren schon wieder über die Natur einer unbestimmten Fantasiebewegung, die sich sowieso nicht einschätzen lässt, anstatt über reale Proble. Hier haben wir gerade den bescheuerten Grabenkrieg.
Welche realen Probleme? Das sind doch alles nur Einzelfälle, von denen aufmerksamkeitsgeil auf die Allgemeinheit extrapoliert wird!!!
Fiddlejam schrieb am
Temeter hat geschrieben:Was trotzdem direkt der Zeitspanne entspricht, kurz bevor Gamergate Fahrt aufnimmt. Es wird zu einer Bewegung, also basiert es auf einem besteheneden Verlangen.
Vorhin behauptest du noch dass GamerGate nichts mit der "Quinnspiracy" zu tun hat, jetzt sprichst du vom bestehenden Verlangen. Was nun?
Und jep, wenn ein Journalist einen Entwickler finanziell unterstützt, kann er nicht mehr von sich behaupten, objektiv zu sein. Grundsatz im seriösen Journalismus.
Nur habe ich seltsamerweise auch noch niemanden erlebt, der sich DARÜBER vorher aufgeregt hat... siehe Kickstarter und Co. Wo wir wieder beim Punkt sind "Wenn dass so eine spontane Bewegung ist, warum dann jetzt, mit diesem Anlass; sich gleichzeitig aber darauf berufen, überhaupt nix mit eben diesem Anlass zu tun zu haben UND auch überhaupt nichts gegen die längst bekannten und durchgekauten Fälle von Korruption zu machen".
Ach, und was ich zu Kotaku vergessen habe: Wenn man bedenkt, dass sie bereits VOR GamerGate ihre Richtlinien überarbeitet, scheint es schon ein wenig seltsam, dass GamerGate DANACH begonnen hat, ihnen mit einer inszenierten Beschwerdeaktion die Werbungsträger fort zu treiben. Fast als... als ginge es gar nicht um irgendwelche ethischen Bedenken! Aber Gott bewahre, was für eine lächerliche Vorstellung.
Weil Leigh Alexander Chief-Editor von Gamasutra war und bekannt ist? Der Inhalt zählt, und der hat u.a. von 'Gamern' als sozial unfähigen Kellerkindern geschrieben, die den Ursprung der Gaming-Kultur ausmachen. Wen du daran nichts falsches siehst, kann man dir auch nicht mehr helfen.
Die meisten Leute haben also durchaus gelesen, und anscheinend nicht nur an Titeln hochgezogen.
Doch, haben sie offensichtlich nicht, wie du hier mit deiner Kurzzusammenfassung beweist.
Gamasutra, und dementsprechend sein...
Temeter  schrieb am
Fiddlejam hat geschrieben:Kotaku hat es seinen Autoren verboten, die Patreons von Entwicklern zu unterstützen. Das ist allein schon aus der Perspektive schwerlich als unglaublicher Umbruch zu verstehen, weil ich ehrlich gesagt nicht sehe wie der Journalist potenziell beeinflusst wird wenn ER Geld an den ENTWICKLER gibt, statt umgekehrt. Noch dazu war das auch nie die Forderung von GamerGate. Weißt du auch warum?
Weil die Änderung bei Kotaku am 26. August stattfand und GamerGate als Hashtag das erste mal am 27.
Was trotzdem direkt der Zeitspanne entspricht, kurz bevor Gamergate Fahrt aufnimmt. Es wird zu einer Bewegung, also basiert es auf einem besteheneden Verlangen.
Kotaku war außerdem bei weitem nicht die einzige Zeitschrift mit Änderungen, das sollte dir klar sein.
Und jep, wenn ein Journalist einen Entwickler finanziell unterstützt, kann er nicht mehr von sich behaupten, objektiv zu sein. Grundsatz im seriösen Journalismus.
Siehe oben, die Formulierung kam so in den meisten Artikeln nicht mal vor. Am MEISTEN wurde sie in einem Artikel von einem Mann, Dan Golding, verwendet; und entsprechend in Artikeln die sich auf diesen mit Zitaten bezogen.
Seltsamerweise ist der gute Herr unter GamerGatern praktisch unbekannt, Leigh Alexander, eine Frau, die die Phrase nicht ein einziges Mal in ihrem Artikel verwendet hat, aber schon.
Ein Schelm, wer dabei böses denkt.
Weil Leigh Alexander Chief-Editor von Gamasutra war und bekannt ist? Der Inhalt zählt, und der hat u.a. von 'Gamern' als sozial unfähigen Kellerkindern geschrieben, die den Ursprung der Gaming-Kultur ausmachen. Wen du daran nichts falsches siehst, kann man dir auch nicht mehr helfen.
Die meisten Leute haben also durchaus gelesen, und anscheinend nicht nur an Titeln hochgezogen.
So funktioniert Journalismus aber nun mal, das hat...
schrieb am

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