Spielkultur: The Internet Arcade: 900 Automaten-Spiele im Browser kostenlos zocken - 4Players.de

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The Internet Arcade: 900 Automaten-Spiele im Browser kostenlos zocken

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Das Internet Archive bietet ab sofort 900 Automatenspiele unter dem Motto "The Internet Arcade" an, die sich direkt über den Browser starten und kostenlos spielen lassen. Laut Heise.de befinden sich darunter zahlreiche Klassiker aus den Siebzigern und Achtzigern wie etwa Arkanoid oder Indiana Jones and the Temple of Doom.




Allerdings kommt es laut James Scott vom Internet Archive bei manchen Titeln zu Einschränkungen bei der Darstellung. So würde die Skalierung manchmal dazu führen, dass die Spiele in einem merkwürdigen Format präsentiert würden. Auch beim Sound gibt es offenbar noch Probleme, weshalb die Spiele standardmäßig ohne Ton gestartet werden. Optional lässt er sich einschalten, kann dann aber unter Umständen sehr zerstückelt klingen.

Am besten eignet sich derzeit wohl der Firefox-Browser. Dabei empfiehlt Heise, sich die Beschreibungen vor dem Start genau durchzulesen, um zu erfahren, wie die Funktionen des Automaten im Browser nachgebildet werden. So ist z.B. die F5-Taste für die Simulation des Münzeinwurfs reserviert.

Aktuell scheint es aufgrund der hohen Zugriffszahlen außerdem zu Schwierigkeiten zu kommen und einige Spiele lassen sich gar nicht erst starten. Die Sammlung wurde mit der Hilfe des JS-MESS-Projekts realisiert, das es sich zum Ziel gemacht hat, hunderte verschiedene Maschinentypen im Browser zu emulieren.

Letztes aktuelles Video: Zero Point Trailer


Quelle: Heise.de

Kommentare

ChrisJumper schrieb am
Nun ich denke das sind unterschiedliche Versionen. Zudem unterschiedliche Sammlungen. Anscheinend kann man das bei archive.org auch herunter laden. Aber im Grunde finde ich das Streaming nicht verkehrt. Solche Sammlungen hatte ich mir auch schon öfter gekauft für Handheld Computer und würde es vielleicht auch wieder für ein Android Device machen.
Die Preise sind Absolut vertretbar und ich verstehe nicht warum sich das ausschließen sollte. Interessant finde ich die Versionen bei archive.org auch finden sich zu einigen interessante Hintergrund-Infos und ich hoffe das wird noch ein wenig ausgebaut. Es hat dort wirklich eher den Museums Charakter der auch die Spieleentwicklung ein wenig beleuchtet. Das fand ich halt interessant. Es ist halt wirklich anders wenn man in alle Spiele dieser Zeit mal hineinschauen kann.
Auch lustig fand ich die Donky Kong Pauline Editon. Da hat wohl jemand für seine Tochter, weil sie mit der Prinzessin mal den Mario retten wollte, die Pixel der Figuren ausgetauscht. :)
Wie gesagt ich würde es nach so einer Zeit von 30 Jahren eher als Zeitreise betrachten. Die meisten unserer Generation haben für diese Spiele eh schon bezahlt und wenn man sie dann als Erinnerung noch mal haben möchte zahlt man halt die 17 bis 20 Dollar für die Legend Edition. Das soll jetzt nicht den Urhebern die Butterbrote weg nehmen. Aber ich denke einige würden für ihre Playstation und Co, allein für die Trophys schon diese Titel kaufen. :)
Musikstücke und Alben werden ja auch noch verkauft, obwohl so vieles über youtube zu sehen und hören ist.
Wirklich überrascht hat mich Street Fighter 2. Also der Grafik-Sprung den dieses Spiel ermöglichte. Das war mir damals gar nicht so sehr bewusst. Man sieht auf einmal auch die heutigen...
Akabei schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:Edit2: Also laut Wikipedia
Die Library of Congress hat im Dezember 2006 sechs Ausnahmen des US-Copyright-Gesetzes Digital Millennium Copyright Act gewährt.[4] Das Internet Archive darf somit Computer-Software oder -Spiele, welche zu Abandonware[5] wurden, mit der Absicht der Erhaltung speichern, wenn die Originalhardware, -formate oder -technologie veraltet sind. 2013 begann das Internet Archive damit, Spieleklassiker als spielbares Webbrowser-Streaming via M.E.S.S.-Emulation anzubieten[6], z. B. das Atari-2600-Videospiel E.T. the Extra-Terrestrial.[7]
Scheint das ganze zumindest in den USA Legal zu sein. Jetzt weiß ich natürlich nicht wie es sich hier verhält. In der Regel akzeptieren wir ja das Copy Right über solche Abkommen. Andererseits sollte bei einem so großen Dienstleister wie arcive.org dann eine IP Kontrolle erscheinen.
Ich hatte ja nicht ganz umsonst Taito Legends als Beispiel genommen. Ob man dann Arkanoid als Abadonware bewerten kann, weiß ich nicht. Im Umkehrschluss müssten dann ja die ganzen Arcade Compilations ebenfalls Abandonware sein. Die amerikanische Gesetzgebung ist eigentlich recht eindeutig (Computer programs and video games distributed in formats that have become obsolete and that require the original media or hardware as a condition of access) und man nutzt ja eben nicht Originalhardware und die entsprechenden Medien. Sich ein EPROM von Arkanoid für einen eigenen Arcadeautomaten zu brennen wäre wohl in Ordnung, die Bereitstellung als browserbasiertes Spiel eher nicht. Wie so oft, bewegt man sich wohl in einer Grauzone.
Wie auch immer, hier ein paar Tipps welche Spiele man sich mMn mal ansehen könnte: Berzerk, Bionic Commando, Centipede,...
ChrisJumper schrieb am
Ach ich finde die Spiele klasse. Golden Axe ist ja auch dabei. =)
Wenn neue Spiele so erscheinen würde.. wäre schon seltsam. Dennoch unterstelle ich so manchem Spiel aus der Sammlung mehr Spielspaß was die Spiele-Physik betrifft als so manchem aktuellen Titel. Damals gab es nur zwei Knöpfe.
Wobei nein das ist Unfair... aber Final Fantasy XIII schockierte mich einfach mit einem Stundenlangen Tutorial wo man scheinbar doch nur eine Taste drücken sollte. Bei Golden Axe hingegen konnte man im Kampf auch schon ausweichen (nach oben und unten). Springen, schlagen, reit Tiere verwenden und das ganze auch zu zweit! Jetzt die Revolution für alle da draußen: Das ganze auf einem Bildschirm und Offline. :D
Mal schauen ob ich noch eine Spieleperle finde.
Edit: Elevator Action. Da sind einfach Dinge dabei die wirklich seltsam sind. Aber besonders die Anfänge zeigen eine besonders große Abstraktion von der realen Welt die man selten so Simplifiziert in Geschichten gepackt hat. Wahrscheinlich muss der Betrachter dabei auch viel Interpretation in die Werke stecken um sich seine Geschichte zu denken. Etwas das mir halt bei aktuellen Titeln komplett fehlt. Wenn man bedenkt mit welchem Arbeitseinsatz die ersten Spiele programmiert wurden. Teilweise beschränkte sich das Programmieren ja noch auf "die Logik direkt auf den Boards zusammen zu löten." das finde ich halt auch sehr interessant. Schade das sich dazu nichts finden lässt.
Edit2: Also laut Wikipedia
Die Library of Congress hat im Dezember 2006 sechs Ausnahmen des US-Copyright-Gesetzes Digital Millennium Copyright Act gewährt.[4] Das Internet Archive darf somit Computer-Software oder -Spiele, welche zu Abandonware[5] wurden, mit der Absicht der Erhaltung speichern, wenn die...
Vernon schrieb am
Mannmann, was wir früher doch für einen Scheiss gespielt haben.^^
BesorgterBuerger schrieb am
Geile Aktion :Daumenrechts:
Mal schauen, ob ich da ein paar längst verdrängte Jugendsünden wiederentdecke.
schrieb am

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