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Spielkultur: Hobby-Entwickler zeigt, wie ein 3D-Mario in der Unreal Engine 4 aussehen könnte

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Wie könnte ein modernes Super Mario 64 in einer von Details strotzenden HD-Welt aussehen, die mit der Unreal Engine 4 gebastelt wurde? Der 3D-Artist Aryok Pinera hat sich diese Frage nicht nur gestellt, sondern sie mit einem Youtube-Video beantwortet, das gut fünf Minuten lang seine Demo präsentiert. Darin lässt er die Figur mit der Physik aus Super Mario 64 durch ein Schloss und andere mit Effekten verzierte Areale turnen. Die Youtube-Beschreibung erklärt:

"all die Umgebungs-Assets sind vom Unreal-Marktplatz, die Charakter-Aktionen wurden ausschließlich mit Blaupausen gescriptet, alle Animationen wurden von Grund auf neu erstellt, die 'PBR-ready'-Texturen ebenfalls."

Den offiziellen Segen von Nintendo scheint Pinera zwar nicht zu haben, bislang haben die Mario-Schöpfer das inoffizielle Video aber nicht vom Videoportal entfernen lassen. Das Interesse an einem aufwändigen 3D-Mario mit voller Bewegungsfreiheit scheint ähnlich groß zu sein wie beim Kickstarter-Projekt Yooka-Laylee ehemaliger Rare-Köpfe: In nur zwei Tagen wurde das Mario-Video bereits über eine Million mal angeschaut.



Quelle: Youtube

Kommentare

Wulgaru schrieb am
Zum Künstler: Da der gute auch schon dem Spiegel ein Interview gegeben hat, hat der wohl eher nichts zu befürchten. Wenn das nicht irgendwo halbwegs toleriert werden würde, würden das solche Magazine sonst gar nicht anfassen.
Zum Game muss ich sagen das es nicht passt und zwar nicht weil das Verlies komisch wirkt oder sowas, sondern weil Mario selbst nicht bearbeitet wurde. Interessant wäre es für mich wenn er sich gerade an diese Figur gewagt hätte, sowohl was ihr generelles Design als auch ihre Animationen angeht. Denn sonst kann man diese Figur tatsächlich beliebig überall hineinversetzten ob nun nach Helms Klamm oder die Normandie. Es ist völlig belanglos.
Das diese Engine natürlich viel könnte ist klar, aber trotz der Tatsache das Wii und U jetzt jeweils nicht State of the Art waren, kenne ich niemanden der die Galaxy oder Wörld als a) häßlich und b) irgendwie uninspiriert bezeichnen würde. Klar, kann man einen generellen Stil ablehnen, aber ich wenn es um die Frage der Kunst und des kreativen Impuls geht, weiß ich nicht was dieser "Künstler" Mario hinzufügt.
KING_BAZONG schrieb am
Könnte super funktionieren, Mario einfach mehr Technik zu spendieren. Bessere Texturen, mehr Polygone, mehr und bessere Effekte, Dinge, die wie echt aussehen. Blumenbeete mit fein dargestellten Blumen, mit tausenden von Stengeln, die sich im Wind wiegen und Bauten mal mit deutlich höherem Polycount statt dem grobschlächtigen Lego-Duplo-Design. Eine Hose, die auch wie Jeans aussieht und nass wird, wenn man ins Wasser kommt damit.
Man sehe sich Conker an auf der XBOX. Meilenweit über einem der letzten aktuellen Mario--Titel, immer noch.
Doch, ich denke, das würde zweifelsfrei funktionieren, wenn sich Nintendo mal auf den Arsch setzen würde und nicht nur die verwaschenen N64-Texturen seit Jahr und Tag recyclen würde.
Das Auge ißt mit.
Bei PIKMIN klappt es doch auch, dass knuffige Comic-Charaktere innerhalb realistisch anmutender Szenarien agieren. Warum sollte das nicht mit Mario klappen ?
Das_lachende_Auge schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben:Kein Mensch will Mario in einem fotorealistischem Szenario. Das passt einfach nicht.

Cool, nach deiner Definition bin ich kein Mensch 8O
Ambience schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Hmm, Konzept überlegt, Umgebung modelliert, Texturen gemalt, Figur modelliert und "gerigged", Figurenverhalten auf Engine portiert...
Alles so Dinge, die in den Bereich "3D Artist" im weitesten Sinne fallen können.

Die Umgebungen und Texturen sind von Epic, wie hier auch schon erwähnt wurde.
Also an dieser Stelle ein "Respekt" an den ersten richtigen "3D-Artist", den ich hier sehen konnte.
Ob er die Figur selbst modelliert und geriggt hat möchte ich mal dahingestellt lassen. Mario ist jetzt nicht gerade so selten, dass man im Netz keine rigged Modelle finden wird (ein kurzer Blick hat mir verraten, dass es bei tf3dm massenweise gibt).
Und: JA, sowas zeichnet einen 3D Artist aus

In diesem Fall mein Beileid für diese Berufsgruppe.
Kajetan schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben:Kein Mensch will Mario in einem fotorealistischem Szenario. Das passt einfach nicht.

DU willst es nicht. Der Erschaffer des Videos wollte demonstrieren, wie das aussehen könnte. Weil ER es sehen wollte. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Es sei denn, man will das letzte Wort haben :)
schrieb am

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