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Spielkultur: David Braben über die Hürden von VR: "Es ist großartig, aber die zunehmende Abschottung könnte sich negativ auswirken"

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Im Rahmen eines ausführlichen Interviews mit Videogamer.com (zur News) betont David Braben (Elite: Dangerous) wie wichtig es bei der Spielentwicklung sei, auf technische Trends der Zukunft zu setzen. Daher geht er natürlich auch auf den Trend der Virtual-Reality-Headsets ein - sein Spiel sei schließlich der einzige AAA-Titel, der den Konsumenten heute schon VR-Unterstützung bietet. Sein allgemeines Urteil über die Technik fällt differenziert aus: Der Effekt und die wachsende Begeisterung seien großartig, auch wenn es sich bei manchen Teilnehmern so anfühle, als würden sie lediglich wie ein Trittbrettfahrer auf den Trend aufspringen. Wichtig sei vor allem, dass der Spieler noch mitbekommt, was um ihn herum passiert:

"Falls VR eine große Sache wird, wird es vermutlich Bedenken geben, wenn man seine Kinder auf dem Sofa sieht, und sie sich noch mehr abschotten als sie es jetzt schon tun, mit Kopfhörern und Headsets auf dem Kopf. Von einem Standpunkt der Eltern aus könnte das negativ wirken. (...) darüber müssen wir nachdenken. Und damit möchte ich jetzt nicht einfach nur [VR] kritisieren, denn ich finde es großartig! Ich denke nur, dass wir unsere Position und Botschaft in diesem Punkt auf den richtigen Weg bringen müssen. Wir müssen sicherstellen, dass die Spiele etwas sind, mit dem sich die Leute wohlfühlen. Damit spreche ich natürlich nur etwas Offensichtliches an, aber ich glaube nicht, dass Head-Mounted-Displays für alle Spiele das Beste sind."



Letztes aktuelles Video: Eventbericht von der Magnology


Quelle: Videogamer.com

Kommentare

Sofabauer schrieb am
Genau wegen der Abschottung will ich das Ding doch haben um mal ein paar Stunden dem ewig gleichen Alltag entfliehen zu können.
Chibiterasu schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
TaLLa hat geschrieben:Wieviel Aufmerksamkeit so ein Unsinn auf sich zieht ist beeindruckend xD.
Dass etwas zu genießen und man eintaucht direkt als negatives Abschotten dargestellt wird, hach ja man hat ja sonst nichts zum debattieren.

Das denke ich mir auch schon seit der ersten Seite und kann trotzdem einfach nicht wegschauen :biggrin:
Braben hatte doch nur etwas offensichtliches geschildert - nämlich, dass viele VR-Skeptker das Thema mit Sicherheit negativ betrachten werden, wenn sie andere Menschen (speziell in dem Fall, wenn es ihre eigenen Kinder sein sollten) mit so einem Ding auf dem Kopf "dahinvegetieren" sehen.
Das dieser Umstand mit 100% Sicherheit zutreffen wird, zeigen doch allein schon die Unterhaltungen hier im Thread, da sogar Gamer untereinander VR in diesem Punkt äußerst kritisch betrachten.

Das Ganze ist einfach nicht so schwarz und weiß zu betrachten.
Ich freue mich sehr auf AR und VR, finde es äußerst spannend und ich bin mir relativ sicher dass es dadurch in unserer Gesellschaft langfristig zu einigen Veränderungen kommen wird.
Trotzdem bin ich gespannt ob es nicht bei vielen Menschen zu einem Überkonsumproblem kommen wird.
Die generelle Problematik wird in dieser Doku gut zusammengefasst...
https://vimeo.com/12915013
Balmung schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:...wenn du erst mal Präsenz länger erlebt hast, willst du dich nicht mehr mit Immersion zufrieden geben. ;)

/sign

Weiß nicht ob du es schon gesehen hast, wir haben jetzt auch ein eigenes VR Forum hier. Könnte noch ein paar VR Kenner gebrauchen, die ab und zu mal reingucken. ;)
Armin schrieb am
Ist Praesenz jetzt das PR-Wort fuer Abschottung? :lol:
douggy schrieb am
Balmung hat geschrieben:
douggy hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:Auf lange Sicht wird es aber die Präsenz sein, die VR zum Erfolg verhilft, Immersion kann ich auch auf einem Monitor erleben. Präsenz ist ein völlig anderes Gefühl, das mir nur VR bieten kann und sonst nichts anderes. Rein Immersion reicht nicht, die nutzt sich schnell ab und dann ist VR nicht mehr als ein nettes Spielzeug. Darum empfinde ich mein DK2 auch nur als nettes Spielzeug und warte nun seit bereits Monaten nur noch auf die Endversion. ^^

Kann auf einem Monitor ... kann ;)
Heißt ja nicht, dass die Immersion nicht mit VR besser ist. 3D war ja auch eine Stufe höher in Sachen Immersion.
Dass VR primär für Präsenz ist und dafür gedacht ist, bestreite ich ja gar nicht.

Nur wenn du erst mal Präsenz länger erlebt hast, willst du dich nicht mehr mit Immersion zufrieden geben. ;)

Ist sehr gut möglich ;)
schrieb am

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