Spielkultur: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen: Sammlerstück, Verbrauchsgut und zur Bestätigung der Männlichkeit - 4Players.de

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Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

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Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Anita Sarkeesian hat eine weitere Episode mit dem Titel "Women as Reward" aus ihrer kontrovers diskutierten Videoreihe "Tropes vs. Women" veröffentlicht. Diesmal geht es um die unterschiedlichen Darstellungen von "Frauen als Belohnung" in Videospielen (Transkript). Sarkeesian erklärt, dass die Trope auftritt, wenn Frauen oder Frauenkörper als Belohnungen für die Aktionen von Spielern verwendet werden. Sie beschreibt ihre These als Muster, nachdem weibliche Körper und weibliche Sexualität als Sammlerstück oder Verbrauchsgut und Frauen als Statussymbol positioniert werden, um die Männlichkeit des mutmaßlich geradlinigen (heterosexuellen) männlichen Spielers zu bestätigen. Sarkeesian versucht die "um sich greifende, sozial konstruierte Mentalität des männlichen Anspruchs im Hintergrund unserer Kultur" anhand von Beispielen wie God of War, Grand Theft Auto 5, Super Metroid, Donkey Kong, The Witcher 1-3 und Co. zu beleuchten.



Übersicht der Episoden von "Tropes vs. Women":


Quelle: Anita Sarkeesian, Feminist Frequency

Kommentare

Hafas schrieb am
LePie hat geschrieben:[...]
? Women as Reward - Special DLC Mini-Episode

Lustig sind mal wieder die letzten paar Minuten, wo sie glaubt, dass andere glauben, dass das "sex" in "sex sells" für "Geschlechtsverkehr" steht, und dann von "sex sells" auf "sexism sells" kommt.
Veldrin schrieb am
douggy hat geschrieben:Nur die Gegenfrage, wären wir dann mit solcheinem Ergebnis glücklich?
Vllt. sind derzeitige Rollenbilder über Frauen und Männer genau die Balance, auf die wir immer hinarbeiten würden (bis auf Nuancen).

Naja, kommt darauf an was dabei rauskommt. So wie es jetzt ist ist es ja auch nicht gut. Es geht irgendwie mehr um Ideologie als um den Menschen als Person.
@Nanimonai
Ja, so sieht es wohl aus.
Einfach zu komplex das ganze. Man kann nicht einfach hergehen und sagen Frauen sind so Männer so und das auf alle münzen, selbst wenn man alle bekannten Faktoren beachtet. Optische, körperliche Unterschiede gibt es selbstverständlich, aber die gibt es auch tendenziell bei Völkern. Wie war das in Westafrika kommt bei Menschen eher die Muskelart für Ausdauer und bei Ostafrikanern tendenziell eher für Schnelligkeit vor und andere Beispiele, dennoch gibt es das auch umgekehrt.
Aber verhaltenstechnisch. Da ist es sehr schwierig.
Ja, man könnte hergehen und sagen Frauen haben tendenziell eher das Faible oder Talent für dies und das und Männer für dies und das. Aber was soll uns das als Menschheit bringen? Hier, wir sind so unterschiedlich, da versuch ich es erst gar nicht gegen ?mein Naturell? zu gehen?
johndoe724410 schrieb am
Ich finds ja toll dass Frauen und Männer sich unterscheiden, Frauen eben Frauen sind, und Männer eben Männer.
Dass sich deren Bedürfnisse, Verhaltens- und Denkweisen ZUM GLÜCK! unterscheiden!
Wulgaru schrieb am
Asturaetus hat geschrieben:
sarnokh hat geschrieben:2 Millionen Jahre war die Mann-Frau Beziehung: Mann jagt Wild, Mann bringt Wild in Höhle zu Frau, Frau ist dankbar. Das sind 2 Millionen Jahre Urinstinkt.

Versuchs mal mit 24.000 Jahre. Erste Hinweise auf eine solche Teilung der Geschlechterrollen finden sich meines Wissens zeitlich erst nach dem Aussterben des Neanderthalers.

Jap, der Cro-Magnon-Mensch bzw. der weibliche ist dem männlichen wesentlich ähnlicher als beim Homo Sapiens. Wenn man heute objektiv sagen kann das ein athletischer Mann mutmaßlich schneller rennen kann als eine Frau, war das dort noch nicht zwangsläufig der Fall.
schrieb am

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