Spielkultur: SEGA Saturn CD: Kopierschutz nach über 20 Jahren geknackt - 4Players.de

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SEGA Saturn CD: Kopierschutz nach über 20 Jahren geknackt

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Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: Wikipedia
Wie Kotaku berichtet, ist es über zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung von SEGAs Saturn gelungen, den disc-basierten Kopierschutz der 32-Bit-Konsole zu knacken, um Daten via USB einlesen zu können. Das dürfte vor allem Besitzer der Oldie-Konsole aufhorchen lassen, deren optisches Laufwerk inzwischen den Dienst quittiert hat, da Ersatzlaufwerke zunehmend rarer geworden sind.

Dabei wollte James Laird-Wah alias Dr. Abrasive, als er vor drei Jahren begann, sich mit dem Saturn zu beschäftigen, eigentlich nur Zugriff auf dessen Soundchip erlangen. Um aber überhaupt selbst erstellte Programme (Homebrew-Software) abspielen zu können, waren ein kaum noch produzierter Mod-Chip sowie gebrannte CDs nötig. Und das wollte er ändern.

In einem Video-Interview mit cTrix64 geht Laird-Wah näher auf sein durch von jahrelangem Reverse Engineering bestimmtes Unterfangen ein und erklärt, dass das Aushebeln des DRM-Systems vor allem deswegen so schwierig war, weil es Hardware-basiert gewesen sei und physisch eingeätzte Markierungen auf den CDs abgefragt habe:



Quelle: Kotaku / YouTube

Kommentare

Kajetan schrieb am
ShadowXX hat geschrieben:Naja...ModChips, Emulation und Images gibts schon seit Ewigkeiten.

Korrekt. Aber Emulatoren sind selbst im besten Falle nur eine sehr gute Annäherung an das Original. Je leichter man die Original-Hardware verwenden kann, umso besser.
Ist natürlich trotzdem eine tolle Leistung und ich will das absolut nicht herabwürdigen.

Vor allem, weil es hier nicht einfach nur mit schlauem Nachdenken getan ist, sondern mit mühseligem, langwierigem Auslesen und Analysieren diverser CD-Oberflächen.
ShadowXX schrieb am
Kajetan hat geschrieben:SEGA IS DOOMED!!! Oh, wait ...
Nein, feine Sache das. Dem kulturfressenden Schwarzen DRM-Loch ist ein weiteres Stückchen entrissen worden, um es der Nachwelt erhalten zu können.

Naja...ModChips, Emulation und Images gibts schon seit Ewigkeiten. Hier ging es direkt nur darum das nun auch Images die nicht gebrannt wurden auf der OriginalHW abspielbar sind (von USB Stick oder SDCard).
Ist natürlich trotzdem eine tolle Leistung und ich will das absolut nicht herabwürdigen.
adventureFAN schrieb am
Dieses Reverse Engineering ist Teufelswerk. Wie zum Teufel geht das?! x_X
Find das schon Krass bei Emulatoren.
lAmbdA schrieb am
...sein durch von jahrelangem Reverse Engineering bestimmtes Unterfangen...

worth
Kajetan schrieb am
SEGA IS DOOMED!!! Oh, wait ...
Nein, feine Sache das. Dem kulturfressenden Schwarzen DRM-Loch ist ein weiteres Stückchen entrissen worden, um es der Nachwelt erhalten zu können.
schrieb am

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