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Spielkultur: 40% britischer Videospiel-Firmen denken nach dem Brexit über einen Umzug in andere Länder nach

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: Ukie.org.uk
Eine Umfrage des britischen Handelsverbands Ukie hat ergeben, dass 40% britischer Videospiel-Firmen nach dem Brexit einen Umzug in andere Länder in Betracht ziehen: Wiedas Branchenmagazin Pocketgamer.biz berichtet, befürchten diese Unternehmen, dass der Brexit einen negativen Effekt auf die heimische Industrie ausüben könnte. Befragt wurden 76 Studios im Vereinigten Königreich. 51% gaben an, in UK verbleiben zu wollen, 23% berichteten bereits von konkreten Anfragen aus anderen Ländern, welche sie zum Umzug hätten bewegen wollten. 38% der Unternehmen haben demnach Bedenken, Talente aus anderen Regionen der Erde anlocken zu können und nur zwei Prozent verspreche sich positive Effekte vom Austritt aus der Europäischen Union. Momentan bestünden die befragten Teams insgesamt zu 34% aus Ausländern aus anderen EU-Staaten. Auch im Zusammenhang des freien Datenaustauschs mit Partnern im Ausland werden Probleme befürchtet.



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Quelle: Ukie.org.uk, Pocketgamer.biz

Kommentare

Kajetan schrieb am
padi3 hat geschrieben: ?
15.03.2017 19:49
gleichgeschaltete Lügenpresse wäre also durchaus eine korrekte Bezeichnung.
Klar, wenn man sich die Welt einfach macht, passen auch einfache Schlagworte. Wenn man alles ausblendet, was einfache Erklärungsmodelle stört, erklärt sich die Welt auch viel einfacher ...
Der Gag ist ja, Du erzählst mir mit trans-atlantischen Netzwerken und so überhaupt nichts Neues. Das weiß man, wenn man aufmerksam Zeitung liest, schon seit vielen, vielen Jahren. Und jetzt der große Trick: Je mehr Zeitungen man im Laufe der Jahre gelesen hat, je mehr Meinungen man kennengelernt hat, je mehr man darüber weiß wer hier mit wem und von wem ... umso einfacher fällt es einem Nachrichten entsprechend zu werten, anstatt blindwütig entweder alles zu glauben und blindwütig alles als Lüge zu diffamieren. Weil man mittlerweile weiß, aus welcher Ecke was kommt. Und weil man nicht alles aus einer bestimmten Ecke ablehnt, nur weil es aus dieser Ecke kommt. Denn alles zusammen ergibt ein recht differenziertes Bild der Wirklichkeit, wo man sich nicht wutschnaubend irgendwelchen Verschwörungstheorien hingeben muss, wo man nach eigenem Weltbild mehr zu einer Seite oder halt zu einer anderen Seite neigt, ohne dabei andere Seiten komplett auszublenden.
dx1 schrieb am
Erinnern wir uns an dieser Stelle doch mal an das Thema:
Eine Umfrage des britischen Handelsverbands Ukie hat ergeben, dass 40% britischer Videospiel-Firmen nach dem Brexit einen Umzug in andere Länder in Betracht ziehen: Wiedas Branchenmagazin Pocketgamer.biz berichtet, befürchten diese Unternehmen, dass der Brexit einen negativen Effekt auf die heimische Industrie ausüben könnte.
?Spielkultur: 40% britischer Videospiel-Firmen denken nach dem Brexit über einen Umzug in andere Länder nach.
padi3 schrieb am
Sharkie hat geschrieben: ?
14.03.2017 17:36
Maxi Musterfrau hat geschrieben: ?
14.03.2017 16:57
Sharkie hat geschrieben: ?
14.03.2017 16:51
Aber Hauptsache, man kann die Presse wieder irgendwie zum manipulativen Buhmann stilisieren, nicht wahr?
Eine Entwicklung an der die Presse aber auch ihren Anteil hat. Vielleicht den eigenen Informationsautrag nicht mit einem Bildungsauftrag verwechseln.
"Die Presse" gibt es in Deutschland nicht, die hiesige Presselandschaft ist vielfältig, auch wenn Politiker gewisser Lager uns da was anderes weismachen wollen. Es gibt rechts eine Junge Freiheit, links eine TAZ und alles dazwischen.
vorallem das dazwischen würde es als lügenpresse bezeichnen. zuviel ist da von transatlantischen netzwerken gekauft und gesteuert. Udo Ulfkotte (viele jahre für die FAZ gearbeitet) soll das mit Gekaufte Journalisten gut aufgezeigt haben. schaut such mal die Interviews zu dem Thema an. Man hätte ihn in Boden geklagt, wenn es nicht mit fakten gedeckt wäre. stattdessen terrorisierte ihn unser "demokratischer" Staat, der die zusammenarbeit...
Sharkie schrieb am
Maxi Musterfrau 2.0 hat geschrieben: ?
15.03.2017 10:53
Zitat: "Pöttker geht von einem "mündigen Publikum" aus, an das sich Journalisten zu richten hätten. Ich nicht."
Hier gibt der Journalist offen zu, dass er sein Puublikum (sprich seine Leser) für Umündig hält.
Wie ich in meinem letzten Post bereits schrieb: In dem von Dir zuvor verlinkten NDR-Artikel finden sich dagegen vier Journalisten (alle in sehr einflussreichen Positionen), die eine allzu pädagogische Journalismusauffassung kritisch infragestellen. Wie gedenkst Du angesichts dessen, Deine Verallgemeinerung "Der deutsche Journalismus versteht sich als Volkspädagoge" plausibel aufrechtzuerhalten?
Kajetan hat geschrieben: ?
15.03.2017 11:41
Maxi Musterfrau 2.0 hat geschrieben: ?
15.03.2017 11:28
Ich sagte ich habe das Gefühl. Und scheinbar bin ich mit diesem Gefühl nicht alleine, denn Umfragen bezeugen, dass das Vertrauen in die Berichterstattung sinkt.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-05 ... uen-luegen
Also muss dieses Gefühl (das ich nicht...
Kajetan schrieb am
Maxi Musterfrau 2.0 hat geschrieben: ?
15.03.2017 11:28
Ich sagte ich habe das Gefühl. Und scheinbar bin ich mit diesem Gefühl nicht alleine, denn Umfragen bezeugen, dass das Vertrauen in die Berichterstattung sinkt.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-05 ... uen-luegen
Also muss dieses Gefühl (das ich nicht alleine habe) ja irgendwo einen wahren Kern haben.
Nö, muss es nicht, Nur, weil Menschen ein bestimmtes Gefühl haben, heisst das noch lange nicht, dass da ein wahrer Kern hinter dem Gefühl steckt. Da gibt es keinen Automatismus. Menschen sind sehr anfällig für Fehlschlüsse und Irrtümer, sind Opfer ihrer eigenen Gefühle und Instinkte. Deswegen können Politiker ihre Wähler doch immer so kinderleicht verarschen.
Wer davon ausgeht, dass sein eigenes Publikum unmündig ist, hält seine Leser für unmündig. Was gibt es da rumzureden?
ich sagte ja, Du machst Dir das Leben sehr einfach und löst Dinge aus dem Kontext heraus, in dem sie geschrieben und gesagt wurden, weil Du damit eine Bestätigung für Dein Gefühl bekommst. Dein Gefühl ist Dir wichtiger als der Fakt, als die Wirklichkeit.
Und selbst WENN die gute Dame genau der Meinung sei, welche Du ihr unterstellst ... dann hat man IHR persönlich einen Vorwurf zu machen, anstatt hier verallgemeinernd gegen den gesamten deutschen Journalismus auszuteilen. Du willst neutrale Berichterstattung über kalte Fakten und selber verzerrst Du die Dinge solange, bis es Dir in den Kram passt.
Ich würde Dir zwar gerne raten, Dich selbst nach den...
schrieb am