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Entwickler: 4Players
Publisher: 4Players
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Nach rassistischer Äußerung von PewDiePie: Firewatch-Entwickler klagt und fordert zum Widerstand auf

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Aktualisierung vom 12. September 2017, 16:13 Uhr:

PewDiePie hat sich mittlerweile in einer Videobotschaft als Reaktion auf seine Entgleisung zu Wort gemeldet. Er bezeichnete sich selbst als "Idiot" und entschuldigte sich für die falsche Wortwahl. Er habe sich von der Stimmung und der verwendeten Sprache in den hitzigen PUBG-Gefechten anstecken lassen und dabei das schlimmstmögliche Wort benutzt, meinte er - so etwas hätte bei seiner Vorgeschichte nicht passieren dürfen.



Ursprüngliche Meldung vom 11. September 2017, 13:02 Uhr:

Felix 'PewDiePie' Kjellberg, einer der erfolgreichsten und bekanntesten YouTuber, hat wieder für mächtig Schlagzeilen und Wirbel in den sozialen Netzwerken gesorgt, denn bei einer live gestreamten und kommentierten Partie PlayerUnknown's Battlegrounds hat Kjellberg mehrfach seine Gegenspieler als "fucking nigger" beschimpft (Video; 0:35 Min. und 4:42 Min.). Es ist nicht das erste Mal, dass Kjellberg mit rassistischen Äußerungen und Andeutungen auffiel.

Als Reaktion auf diese verbale Entgleisung, die ihm ziemlich "natürlich" über die Lippen kam, wie manche Nutzer es bezeichneten, hat sich Sean Vanaman (Mitbegründer von Campo Santo: Firewatch) via Twitter zu Wort gemeldet. Er kündigte eine DMCA-Klage (Digital Millennium Copyright Act) gegen die Firewatch-Videos von PewDiePie an - und als Folge ist das 5,7 Millionen Mal angeschaute "Playthrough-Video von Firewatch" bereits nicht mehr auf YouTube zu erreichen. Dieses Vorgehen mit DMCA-Klagen gegen PewDiePie soll auch bei allen zukünftgen Spielen von Campo Santo beibehalten werden.

Vanaman hebt hervor, dass er sehr gerne mit Streamern zusammenarbeiten würde, aber PewDiePie sei ein Rassist, der verabscheuungswürdigen Müll verbreiten und der Spiele-Kultur sowie der Spiele-Branche echten Schaden zufügen würde. Dem Firewatch-Entwickler sei es zuwider, dass solch ein "Kind" viel Geld auf Basis ihrer Produkte verdienen würde. Abschließend forderte er andere Entwickler und Spiele-Produzenten dazu auf, PewDiePie keine Produkte mehr zur Verfügung zu stellen und ihn damit von den Inhalten abzuschneiden, die ihn zu einem Millionär gemacht haben.


Quelle: Kotaku, Twitter, NeoGAF

Kommentare

Supabock- schrieb am
Hier dreht es sich nicht mal mehr ansatzweise um Videospiele oder die threadgenerierende Newsmeldung. Daher mach ich hier mal dicht.
billy coen 80 schrieb am
sabienchen hat geschrieben: ?
14.09.2017 09:32
billy coen 80 hat geschrieben: ?
14.09.2017 09:09
Nein, nein. Privilegientheorien gibt es nicht. Und wenn doch, dann finden sie sich nur bei irgendein paar verwirrten Spinnern.
..also ich hab den Artikel net gelesen.. aber um mal Usul in "Schutz" zu nehmen..
Zu sagen in den 80er Jahren wäre Rassismus in den USA kaum mehr ein verbreitetes Problem gewesen, halte ich auch für eine gewagte These...
Usul hat geschrieben: ?
14.09.2017 03:45
Aber das ist doch nicht ernsthaft die Hauptrichtung in der Rassismusdebatte (gewesen).
..und indirekt hat er in Bezug auf die aktuelle RassismusDebatte ja bereits zugestimmt. :wink:
In dem Kommentar wird auch recht unmissverständlich erklärt, dass sich dieser Dünkel im akademischen Sektor der USA gebildet hat, ist in evolvierter Form aber inzwischen auch in europäischen Einrichtungen nicht gänzlich fremd.
Usul hat sich gezielt den angreifbarsten Punkt rausgezogen (von denen man in...
sabienchen schrieb am
billy coen 80 hat geschrieben: ?
14.09.2017 09:09
Nein, nein. Privilegientheorien gibt es nicht. Und wenn doch, dann finden sie sich nur bei irgendein paar verwirrten Spinnern.
..also ich hab den Artikel net gelesen.. aber um mal Usul in "Schutz" zu nehmen..
Zu sagen in den 80er Jahren wäre Rassismus in den USA kaum mehr ein verbreitetes Problem gewesen, halte ich auch für eine gewagte These...
Usul hat geschrieben: ?
14.09.2017 03:45
Aber das ist doch nicht ernsthaft die Hauptrichtung in der Rassismusdebatte (gewesen).
..und indirekt hat er in Bezug auf die aktuelle RassismusDebatte ja bereits zugestimmt. :wink:
billy coen 80 schrieb am
Nein, nein. Privilegientheorien gibt es nicht. Und wenn doch, dann finden sie sich nur bei irgendein paar verwirrten Spinnern.
https://www.theguardian.com/commentisfr ... orf-racist
Hintergrund: L?Oreal hat ein PoC-Transgender-Model gefeuert, nachdem dieses auf Facebook postete, dass alle weißen Menschen Rassisten sind. In dem Kommentar wird diese Aussage verteidigt und dabei auf exakt das Prinzip von ?white privilege? bezogen.
Das wird veröffentlicht im Guardian, was jetzt nicht gerade das Facebookprofil eines einsamen Spinners oder ein Tweetgenerator ist. Und es wird eine Person für eine hochgradig rassistische Äußerung in Schutz genommen und ihr sogar weitgehend Recht gegeben und mit Verweis auf weitgehend kontextbefreiter Empirie ?belegt?, dass man als Weißer prinzipiell privilegiert ist, was weitgehend darauf hindeutet, dass die Bedeutung des Wortes Privileg nicht verstanden bzw. in einer grotesk mutierten Form verwendet wird.
Und das habe ich finden können mit wenigen Sekunden Google-Recherche.
Die in dem von mir verlinkten Kommentar thematisierten Rassentheorien sind an US-Colleges alles andere als kleine, fast unsichtbare Themen, die nur kleinen Kreisen abwegiger Spinner bekannt sind. Hinzu kommen dort noch andere von einschlägigen ?Aktivisten? gepushte Themen, wie etwa der berüchtigte Title IX, in dessen Zuge es inzwischen auch großen Medien in den USA aufgefallen ist, dass ?colleges have become a hostile environment for men? und es dort überwiegend begrüßt wird, dass sich Betsy da Vos aus den Reihen der Trumpregierung daran gemacht hat, diesen von Obama begründeten Title IX abzuschaffen; und das will in der derzeitigen Stimmung dieser Regierung gegenüber schon was heißen. Aber die spinnen wahrscheinlich auch alle nur.
schrieb am

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