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TotalBiscuit: YouTuber und Spielekritiker John Bain ist tot

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Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Der britische Let's Player, Spielekritiker und Kommentator John Bain, besser bekannt als TotalBiscuit, ist am gestrigen Donnerstag an den Folgen seiner Krebserkrankung (Darmkrebs) gestorben. Er starb im Alter von 33 Jahren. Da sich in den vergangenen Wochen und Monaten die Krankheit auf Leber und Wirbelsäule ausgebreitet hatte und die kurativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft waren, zog sich Bain Anfang Mai 2018 aus der Öffentlichkeit zurück, um seine letzten Tage im Kreis der Familie verbringen zu können. Sein YouTube-Kanal soll in Gedenken bestehen bleiben. Mit über 2,23 Mio. Abonnenten gehörte der "zynische Brite" zu den beliebtesten Let's Playern.




Kommentare

oppenheimer schrieb am
NeuerFreund hat geschrieben: ?
02.06.2018 11:47
Ich will ja niemandem vorschreiben wie er zu trauern hat. Aber wenn ich da intimste Botschaften über Twitter geteilt sehe, finde ich das irgendwie unangebracht. Dass man nicht einmal in so einer Situation einmal innehält und stattdessen alles sofort losgetwittert finde ich irgendwie nicht anständig.
Schockzustand. Am Anfang weiß man erst mal nicht, auf welchem Planeten man gerade ist. Außerdem ist Trauer komplett unvorhersehbarer Wahnsinn mit unendlich vielen extremen Facetten und auch nicht fein säuberlich in irgendwelche Phasen aufgeteilt. Jeder hat seine eigene Art, damit umzugehen. Da ist überhaupt nichts falsch oder richtig. Es ist einfach wie es ist.
NeuerFreund schrieb am
Ich will ja niemandem vorschreiben wie er zu trauern hat. Aber wenn ich da intimste Botschaften über Twitter geteilt sehe, finde ich das irgendwie unangebracht. Dass man nicht einmal in so einer Situation einmal innehält und stattdessen alles sofort losgetwittert finde ich irgendwie nicht anständig.
Aber ich bin da wohl einfach verbohrt, ich persönlich störe mich ja schon daran, wenn man nicht einmal RIP ausschreibt als hätte man keine Zeit "vernünftig" zu kondolieren.
Nichtsdestotrotz wünsche ich den Hinterbliebenen mein tiefstes Beileid und viel Kraft für die kommenden Tage.
Weeg schrieb am
Igorsam hat geschrieben: ?
29.05.2018 22:20
In den USA gibt es eben auch in vielen Grundlegenden Themen völlig andere Vorstellungen der Menschen, bzw. einer Mehrheit, etwa bezüglich wieviel Verantwortung jeder für sich selbst trägt etc. - ich finde das weder richtig noch falsch, es sind eben andere Grundüberlegungen, ich finde auch unser System persönlich besser, aber das macht das andere nicht objektiv falsch.
So ist es. Genau so. Eben: Eine andere Mentalität haben die Amerikaner da. Eine "Pionier" Mentalität, jeder ist seines Glückes Schmied und sich selbst der Nächste. Da werden schon relativ geringe Eingriffe des Staates abgelehnt, man lässt es lieber unreguliert laufen und jeder macht, was er will. Soweit sogut. Nur eben hat es dann Nachteile, das wenn einem was passiert im Leben wie ein Unfall oder eben eine Krebserkrankung, dann fällt man schnell ins Bodenlose ohne das Netz, das einem auffängt wie hier in Europa.
Es ist schon krass, was man hier in Europa natürlich an Sozialabgaben zahlt. Aber dafür gibts, zumindest hier bei mir in CH, auch anständige Gegenleistungen dafür, ne gute ALV (Arbeitslosenversicherung), AHV (Altersrenten) IV (Invalidenrenten) und so weiter, was die Amis alles nicht kennen. Das Deutsche System kann ich jetzt nicht beurteilen, aber gut, dürfte mit Hartz IV und Co. immer noch wesentlich grössere Leistungen umfassen als die geringe Wohlfahrt in den USA.
Ich persönlich wehre mich allerdings gegen Politiker, die es toll finden, unsere Systeme schleifen zu wollen und meinen, man sollte es so handhaben wie in den USA. Ich will auch z.B. einen anständigen Arbeitsmarkt mit Regulierungen anstatt einem ungezügelten Hire & Fire wie es dort...
Schlabberbacke schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
29.05.2018 14:41
Schlabberbacke hat geschrieben: ?
29.05.2018 14:34
Das Internet unterbietet sich wohl immer wieder von neuem.
Nicht das Internet ... MENSCHEN! Das Internet macht gar nix, Menschen labern Unfug.
Oh...und ich dachte immer dass das Internet ein grosses grünes Monster ist, welches sämtliche Hasskommentare selbst verfasst..man lernt wohl nie aus.. :danke:
Igorsam schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ?
29.05.2018 15:05
Weeg hat geschrieben: ?
29.05.2018 01:05
Das ist halt die Schattenseite des US-Systems: Man zahlt wesentlich weniger Abgaben & Steuern überall, dafür muss man aber auch mit dem eigenen Geld aufkommen wenn mal was ist. Krankenversicherung läuft da vorwiegend über den Arbeitgeber in den USA, wer keinen Job hat oder keinen mit einem festen, richtigen Arbeitgeber mit Verträgen und sowas, der hat Pech. Der darf dann ohne Krankenversicherung alles alleine bezahlen und naja...
Wenn man das alleine bezahlen muss aus eigener Tasche, sind schon relativ kleine Sachen der Medizin genug teuer, um dich zu finanziell zu ruinieren.
Ein Freund von mir hängt momentan wegen Nieren-Versagen an der Dialyse-Maschine, also Blutwäsche, alles in allem mit den Medikamenten, Arztterminen und Co. macht etwa ~7000 chf (ca. 6000 ?) hier im Monat. Wird voll übernommen von der KK, darum ruiniert es ihn nicht, aber eben, wenn er in Amerika wäre ohne Krankenversicherung und nur schon die Hälfte dieser Kosten hätte, wäre er finanziell am Ende.
In den USA gibts natürlich ja auch Krankenversicherungen, klar, aber eben, ohne Arbeitgeber-Beitrag sind die viel zu teuer für den Ottonormalobürger, da muss jeder selbst sehen wie er klarkommt.
Bei TB war es auch das Problem, dass er eine Versicherung hatte, aber das sie ihn als "Risikopatient" einstuften, konnten sie ihn abzocken.
schrieb am