Spielkultur: Lootboxen: Federal Trade Comission (USA) will Untersuchung einleiten - 4Players.de

 
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Lootboxen: Federal Trade Comission (USA) will Untersuchung einleiten

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Nach einem offiziellen Antrag der Senatorin Maggie Hassan will die amerikanische Federal Trade Comission (FTC) ein Untersuchungsverfahren hinsichtlich der Beutekisten / Lootcrates in Videospielen einleiten. Nach Angaben von Polygon erfolgte der Beschluss im Rahmen eines Komitees, das sich vornehmlich mit Problemen beim Datenschutz befassen wollte, aber auch andere Bereiche thematisiert hat.

"Beutekisten sind jetzt in der Videospiel-Industrie heimisch geworden und sind überall vorhanden, vom Gelegenheitsspiel auf der Smartphone bis hin zu den neuesten Veröffentlichungen mit hohem Budget", so Hassan, die auch noch anmerkte, dass das Geschäft mit den Kisten bis zum Jahr 2022 voraussichtlich einen 50 Milliarden Dollar schweren Industriezweig darstellen dürfte.

Sie sieht vor allem ein Gefahrenpotenzial für Kinder und Parallelen zum Glücksspiel. In ihrer Argumentation verweist sie auch auf rechtliche Maßnahmen, die mittlerweile Länder wie Belgien, die Niederlande und Japan eingeleitet haben, um der zunehmenden Verbreitung von Lootboxen in Videospielen den Kampf anzusagen.

Anfang des Jahres wandte sich die Senatorin bereits an das ESRB und wollte wissen, in welcher Form Spiele mit Lootbox-Mechaniken überhaupt eingestuft werden. Kurze Zeit später wurde ein neues Label für Ingame-Käufe eingeführt, mit dem auch Spiele gekennzeichnet werden, die Beutekisten beinhalten.

"Die Zeit ist reif, dass die FTC diese Mechanismen untersucht, um sicherzustellen, dass Kinder adäquat geschützt werden"
, meint Hassan. "Und um Eltern hinsichtlich einer potenziellen Sucht und andere negative Auswirkungen dieser Spiele aufzuklären."

Polygon bat die Entertainment Software Association und damit das Sprachrohr der Publisher um ein Statement bezüglich der zunehmenden Untersuchungen zu möglichen Gefahren rund um die Lootbox-Mechanismen. Dabei bekam das Magazin folgende Antwort von der ESA:

"Beutekisten sind ein Weg, mit dem Spieler die Erfahrung aufwerten können, die Videospiele bieten. Entgegen der Behauptungen handelt es sich bei Lootboxen nicht um Glücksspiel. Sie besitzen keinen Wert in der realen Welt, die Spieler erhalten immer etwas, was ihre Spielerfahrung aufwertet und der Kauf ist komplett optional. Sie können die Spielerfahrung für diejenigen aufwerten, die sich dazu entschieden haben, sie zu nutzen. Aber sie haben keine Auswirkungen auf diejenigen, die sich dagegen entscheiden."


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Quelle: Polygon

Kommentare

Sephiroth1982 schrieb am
Absolut Klasse. Ich wäre dafür das solcher Mist weltweit aus allen Spielen verschwindet, oder das zumindest Spiele die sowas enthalten, nicht im Handel zugelassen werden. Echtgeld-Glücksspiel hat in Videospielen nichts verloren.
sphinx2k schrieb am
Wäre schön wenn dieser Schmutz aus den Spielen verschwinden würde. Klar finden sie dann eine andere Geldquelle wo man die Spieler ausbeuten kann, aber dann hoffentlich eine wo man wenigsten weiß was man zu welchem Preis bekommt.
schrieb am