DICE Awards: Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mit je drei Preisen ausgezeichnet - 4Players.de

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D.I.C.E. Awards - Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mit je drei Preisen ausgezeichnet

DICE Awards (Events) von Academy of Interactive Arts & Sciences
DICE Awards (Events) von Academy of Interactive Arts & Sciences - Bildquelle: Academy of Interactive Arts & Sciences
Fallout 4 hat die Auszeichnung "Spiel des Jahres" bei den D.I.C.E. Awards gewonnen. Das Rollenspiel von Bethesda konnte sich gegen Bloodborne, Ori and the Blind Forest, Rise of the Tomb Raider und The Witcher 3: Wild Hunt durchsetzen. Die von einigen Leuten gerne als "Oscars der Spielebranche" bezeichnete Auszeichnung wurde im Rahmen des D.I.C.E. Summits (Design, Innovate, Communicate, Entertain) zum 19. Mal vergeben. Gewählt wurden die von "Expertengruppen" nominierten Spiele von den Mitgliedern der Academy of Interactive Arts & Sciences.

Fallout 4 erhielt außerdem die Preise in den Kategorien "Role-Playing / Massively Multiplayer Game of the Year" und "Outstanding Achievement in Game Direction". Auch drei Preise (Story, Technik, Game Design) gingen an The Witcher 3: Wild Hunt. Ori and the Blind Forest (Musik, Animation, Art Direction) und Rocket League (Sportspiel, Online Gameplay, DICE Sprite Award) wurden ebenfalls mit je drei Auszeichnungen bedacht. Satoru Iwata (ehemaliger Chef von Nintendo) wurde posthum für sein Lebenswerk ausgezeichnet und Hideo Kojima in die "Hall of Fame" aufgenommen.

Preisträger:
  • Game of the Year: Fallout 4
  • Action Game of the Year: Star Wars Battlefront
  • Fighting Game of the Year: Mortal Kombat
  • Family Game of the Year: Super Mario Maker
  • Mobile Game of the Year: Fallout Shelter
  • Outstanding Achievement in Character: Rise of the Tomb Raider - Lara Croft
  • Outstanding Achievement in Original Music Composition: Ori and the Blind Forest
  • Outstanding Achievement in Sound Design: Star Wars Battlefront
  • Outstanding Achievement in Story: The Witcher 3: Wild Hunt
  • Outstanding Technical Achievement: The Witcher 3: Wild Hunt
  • Outstanding Achievement in Animation: Ori and the Blind Forest
  • Outstanding Achievement in Art Direction: Ori and the Blind Forest
  • Role-Playing / Massively Multiplayer Game of the Year: Fallout 4
  • Strategy / Simulation Game of the Year: Heroes of the Storm
  • Sports Game of the Year: Rocket League
  • Racing Game of the Year: FORZA Motorsport 6
  • Outstanding Achievement in Online Gameplay: Rocket League
  • Handheld Game of the Year: Helldivers
  • Technical Impact Award: Microsoft Basic
  • Adventure Game of the Year: Metal Gear Solid 5
  • DICE Sprite Award: Rocket League
  • Outstanding Achievement in Game Design: The Witcher 3: Wild Hunt
  • Outstanding Achievement in Game Direction: Fallout 4

Quelle: Polygon, Academy of Interactive Arts & Sciences

Kommentare

Antiidiotika schrieb am
maho76 hat geschrieben:
Erklär mir das D'n'D System kurz, ich kenn's nicht. ;-)

6 Attribute + x aus 20 Fertigkeiten, checks mit D20 gegen Nennwert, schaden mit D3 - D20. 2 erfahrungspunkte für ne katze, Gesinnung böse-gut, stufenaufstieg progressiv. fertig.
jaja is ja gut, da gibts noch ein bisschen Drumherum, aber komplex ist anders, frag jetzt aber bitte NICHT nach Rolemaster-regeln, das würde dann ein paar tage + ein paar Wochen zum üben dauern und vielen wenig spass machen. :)
btw. eines der besten RPG-storytellingsysteme ist von whitewolf und braucht ungefähr eine DIN-A4 seite, ist aber vom spielerverhalten her komplizierter als alles sonst. ein gutes RPG-system definiert sich (zum glück) nicht über möglichst viele würfeltabellen. einfache mechaniken sind nichts böses, da hat man mehr kopf fürs erzählen. ;)

Okay, einverstanden. ;-)
Ist halt die Frage, ob das auch jedem gleich gefällt. Dem einen ist es eventuell schon so zu viel, dem anderen kann es gar nicht genug sein. Bei Skyrim wäre es ganz cool, wenn manche Perks, am ehesten besonders starke, einen Malus haben. Ähnlich wie Fallout 3.
By thr Way, Fallout 1 hatte auch einen Bonus-Malus, da waren aber teilweise die Perks eher eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
maho76 schrieb am
Erklär mir das D'n'D System kurz, ich kenn's nicht. ;-)

6 Attribute + x aus 20 Fertigkeiten, checks mit D20 gegen Nennwert, schaden mit D3 - D20. 2 erfahrungspunkte für ne katze, Gesinnung böse-gut, stufenaufstieg progressiv. fertig.
jaja is ja gut, da gibts noch ein bisschen Drumherum, aber komplex ist anders, frag jetzt aber bitte NICHT nach Rolemaster-regeln, das würde dann ein paar tage + ein paar Wochen zum üben dauern und vielen wenig spass machen. :)
btw. eines der besten RPG-storytellingsysteme ist von whitewolf und braucht ungefähr eine DIN-A4 seite, ist aber vom spielerverhalten her komplizierter als alles sonst. ein gutes RPG-system definiert sich (zum glück) nicht über möglichst viele würfeltabellen. einfache mechaniken sind nichts böses, da hat man mehr kopf fürs erzählen. ;)
Antiidiotika schrieb am
Nanatzaya hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben:Außerdem, was war den früher Komplexer?

Naja, das D'n'D System ist schon wesentlich komplexer.
Oder Morrowind mit Primär- und Sekundärfähigkeiten die unterschiedlich schnell leveln.

Erklär mir das D'n'D System kurz, ich kenn's nicht. ;-)
Naja, das macht Morrowind nicht per se komplexer oder den Rest weniger. Es sind eben andere Systeme.
maho76 schrieb am
mein bestes cyberpunk-Abenteuer ging mit ner Bestellung milch in ner rockerkneipe los, bei dem ich nach 10minuten meine Notizen verbrannt hab weil die gruppe irgendwie abgedreht ist (sozusagen "ich sch**ss auf mein questlog!" ^^) und ich einfach mal geschaut habe was die so trieben. köstlich, und definitiv rpg... vom feinsten.^^
klar geb ich dir im grunde recht, aber der unterschied vom witcher zu fallout ist ja dass man im witcher keine vordefinierte rolle (fallout: vault-bewohner wird whatever) spielt sondern sogar einen vordefinierten Charakter, eine vordefinierte PERSON. da sind wir dann schon beim Theater und nicht mehr bei gygax´erben. im ursprünglichen d&d und DSA war es ebenfalls so: "du spielst einen dieb namens XYZ der folgende Vorgeschichte hat: ... ", wohingegen schon mit den büchern zur 2ten Edition kam: "folgende Situation blabla ... macht mal sinnvolle Party und geht das an." "darf ich dieb? cool, mein Name ist XYZ und meine geschichte ist blablabla. meister, is das ok?"... das ist für mich ein himmelweiter unterschied, wie der von W3 zu F4 eben. ;)
SethSteiner schrieb am
@maho
Es ging nicht um moderne Pen and Papers, sondern um den Ursprung und das sind halt die klassischen. Außerdem gibt es auch in modernen Pen and Papers, gerade für unerfahrene, immer noch vordefinierte Rollen. Vordefinierte Rollen sind also ein ganz normales Element von Rollenspielen. Man kann sich natürlich persönlich alles einfach umdefinieren wie man will, hat dann aber mit der Realität nichts mehr zutun. Und Spielleiter schreiben halt auch bis heute ihre Stories für ihre Gruppen und wenn da einer anfangen würde alà Fallout einfach wegzurennen und alles umzunatzen, kriegt er heute wie damals die Konsequenzen zu spühren.
schrieb am

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