Alan Wake
USK: 16

'Der Schriftsteller' veröffentlicht

Mit The Writer (hierzulande: Der Schriftsteller) hatte Remedy schon vor einiger Zeit ein weiteres DLC-Paket für Alan Wake angekündigt. Die zweite Erweiterung ist zugleich auch die letzte, wie die Finnen bestätigt hatten. Weiteren Nachschub wird es entgegen ursprünglicher Andeutungen nicht mehr geben.

Wer wissen will, ob The Writer wirklich der versprochene und mit "hochgradiger Action" versehene Abschluss der Geschichte ist, kann sich das Paket jetzt vom Xbox Live Marktplatz herunterladen, wo es mit 560 Microsoft-Punkten zu Buche schlägt.

Im zweiten Inhalt zum Herunterladen "Der Schriftsteller" findet sich Wake in ungewöhnlichen Umständen wieder. Jetzt, da er seinen Gegner kennt, muss er eine albtraumhafte Situation nach der anderen überstehen.


Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Valkesh schrieb:
    Valkesh schrieb:
    schließen die dlcs die story ab oder sind die nicht relevant dafür ?
    danke für die antwort ] Oh, sorry, dachte ich hätte dir hier schon geantwortet. Die Story wird weitererzählt. Alan Wake
     [...]
    Valkesh schrieb:
    Valkesh schrieb:
    schließen die dlcs die story ab oder sind die nicht relevant dafür ?
    danke für die antwort ] Oh, sorry, dachte ich hätte dir hier schon geantwortet. Die Story wird weitererzählt. Alan Wake ist nach den beiden Folgen dann abgeschlossen. Aber eine richtige Aufklärung gibt es nicht sondern eher einen ziemlich eindeutigen Hinweis auf eine 2. Staffel. Qualitativ sind beide Folgen aber absolut Spielenswert und bieten für 560MSP gute Unterhaltung. Nur kaufen wenn einem Alan Wake auch gefallen hat, denn spieltechnisch (siehe leifmans Kritik) ändert sich nicht viel.
  • leifman schrieb:
    GoreFutzy schrieb:
    Stellt man sich den Spielfluss wie einen Sinus vor, dann sind diese Begegnungen quasi der Ausreißer der Nadel, der diesem Sinus folgt. Ich bin mir nicht sicher, ob leifman das gemeint haben könnte.
    jo, das ist
     [...]
    leifman schrieb:
    GoreFutzy schrieb:
    Stellt man sich den Spielfluss wie einen Sinus vor, dann sind diese Begegnungen quasi der Ausreißer der Nadel, der diesem Sinus folgt. Ich bin mir nicht sicher, ob leifman das gemeint haben könnte.
    jo, das ist ein punkt von dem was ich als "verkrampfter" mechanik wahrgenommen habe! wenn man alan wake spielt fühlt man bewusst (negativ) die nachteile der third person ansicht, bei dead space halt eben nicht! die steuerung geht dort flinker und homogener von der hand! man muss sich nicht jedesmal damit beschäftigen wie man nun den charakter steuert, man macht es einfach durch intuition! das ist bei alan wake nich so der fall, man steuert unweigelich behebiger und das fühlt sich, meiner meinung nach, so verkrampft an!
    würde ich bei dead space jetzt nicht sonderlich anders sehen, als dass die nadel mich durch die kämpfe aus der tollen sci-fi horror atmosphäre rausreißt. aber ich fand die kämpfe in dead space auch recht belanglos. irgendwie hat sich bei mir keine richtige furcht eingestellt, was natürlich geschmackssache ist, ob man auf dead space und dessen konzept anspricht. bei der steuerung muss ich ganz ehrlich sagen, dass alan wake schwerfälliger läuft und sprintet. dass ich aber die schuss-mechanik weiterhin für besser halte als die von dead space. also ich habe es gestern abend nochmal in die konsole gepackt, new game+ gestartet (ja, ich werde es noch ein zweites mal jetzt durchspielen^^) und das zielen war noch immer leicht schwammig. nicht relevant um zu sagen es wäre unspielbar, aber immerhin für mich persönlich merklich in jeder sekunde. bei alan wake hingegen war mein größtes bedenken vor dem kauf, dass die schuss-mechanik schlecht programmiert wurde. als ich dann das erste mal hand anlegen konnte war ich total begeistert. aber das ist natürlich ebenfalls ansichtssache. viele user schwärmen ja noch heute von der killzone 2 steuerung, während ich die "neue" steuerung eines killzone 3 nicht wieder missen möchte. 8)
  • GoreFutzy schrieb:
    Stellt man sich den Spielfluss wie einen Sinus vor, dann sind diese Begegnungen quasi der Ausreißer der Nadel, der diesem Sinus folgt. Ich bin mir nicht sicher, ob leifman das gemeint haben könnte.
    jo, das ist ein punkt von dem was ich als  [...]
    GoreFutzy schrieb:
    Stellt man sich den Spielfluss wie einen Sinus vor, dann sind diese Begegnungen quasi der Ausreißer der Nadel, der diesem Sinus folgt. Ich bin mir nicht sicher, ob leifman das gemeint haben könnte.
    jo, das ist ein punkt von dem was ich als "verkrampfter" mechanik wahrgenommen habe! wenn man alan wake spielt fühlt man bewusst (negativ) die nachteile der third person ansicht, bei dead space halt eben nicht! die steuerung geht dort flinker und homogener von der hand! man muss sich nicht jedesmal damit beschäftigen wie man nun den charakter steuert, man macht es einfach durch intuition! das ist bei alan wake nich so der fall, man steuert unweigelich behebiger und das fühlt sich, meiner meinung nach, so verkrampft an! um aber gerecht zu bleiben sei bei alan wake die wirklich gute atmospähre erwähnt, die haben sie nach 5 jahren relativ jut hinbekommen! :Daumenlinks: ;) greetingz