Alan Wake
Action-Adventure
Entwickler: Remedy
Publisher: Microsoft
Release:
14.05.2010
15.10.2011
Test: Alan Wake
80

“Gute Horror-Action, aber nicht der grandiose Thriller, den man erwartet hat.”

Test: Alan Wake
80

“Etwas ansehnlicher als auf Xbox 360 inkl. der beiden Zusatzepisoden. Ansonsten bleibt alles bei der düsteren Popcorn-Action anno 2010!”

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Alan Wake - Details zur PC-Version

Alan Wake (Action) von Microsoft
Bildquelle: Microsoft
Die PC-Version von Alan Wake soll irgendwann im Februar auf Steam zur Verfügung stehen, dies haben die Entwickler im offiziellen FAQ bekannt gegeben. Zur Preisgestaltung wollten sie sich hingegen noch nicht äußern. Die beiden Download-Inhaltspakete "The Signal" und "The Writer" sollen bereits integriert sein. Remedy wird das Spiel gemeinsam mit Nitro Games für PC umsetzen - demnach wird die Steuerung auf Tastatur und Maus umgestellt, aber am Checkpoint-Speichersystem soll sich nichts verändern. "Games for Windows Live" wird nicht unterstützt. Eine Demo-Version ist nicht geplant.

Systemanforderungen
-Windows Vista oder Windows 7 (unter Umständen auch Windows XP SP2)
-Dual-Core-Prozessor: AMD Athlon X2 2.8GHz oder Intel Core 2 Duo 2 GHz
-RAM: 2 GB
-Festplattenspeicher: 8 GB
-Tastatur und Maus oder Xbox 360 Controller
-Grafikkarte mit DirectX 10-Kompatibilität und 512 MB RAM
AMD: ATI Radeon 3650, 4450, 5550, 6450 or higher (per series)
nVidia: GeForce 8600GT, 9500GT, GT120, GT430, GT520 (per series)

Quelle: Remedy

Kommentare

  • Das werde ich mir dann wohl noch nachkaufen, für die Xbox habe ich es noch nicht geholt gehabt (:
  • Freies Speichern vs Checkpoints ist ja wohl ganz klar eine Frage des Game-Designs bzw. des Genres. Stimme ich sofort zu. Meiner Meinung nach ist es sogar eine der zentralen Stellschrauben des Spieldesigns. Lässt sich beim FPS sehr schön beobachten, wenn man mal die Genrekönige bis ca. 2004 mit  [...] Freies Speichern vs Checkpoints ist ja wohl ganz klar eine Frage des Game-Designs bzw. des Genres. Stimme ich sofort zu. Meiner Meinung nach ist es sogar eine der zentralen Stellschrauben des Spieldesigns. Lässt sich beim FPS sehr schön beobachten, wenn man mal die Genrekönige bis ca. 2004 mit denen danach vergleicht. Zu Open World und Story: Mir fällt da immer der erste S.T.A.L.K.E.R. - Teil ein. Sicherlich kein klassisches Open World alá GTA - aber für mich ein gelungener Kompromiss zwischen guter Geschichte und relativ freiem Spielerlebnis.
  • Open World und Story ist nur äußerst schwer miteinander zu verknüpfen und bisher auch niemandem so wirklich gelungen. Ich persönlich bevorzuge lineare Spiele, da diese in Sachen Story und Atmosphäre fast immer mehr zu bieten haben. Warum es heute auf einmal ein grundsätzlich negativer Punkt sein  [...] Open World und Story ist nur äußerst schwer miteinander zu verknüpfen und bisher auch niemandem so wirklich gelungen. Ich persönlich bevorzuge lineare Spiele, da diese in Sachen Story und Atmosphäre fast immer mehr zu bieten haben. Warum es heute auf einmal ein grundsätzlich negativer Punkt sein soll wenn ein Spiel linear ist (auch und gerade bei Redakteuren) weiß wohl keiner so genau. Open World hat schon seine Daseinsberechtigung, allerdings muss die Welt mit Möglchkeiten und Inhalten vollgestopft sein (siehe GTA, Skyrim), ansonsten herrscht schnell Langeweile und die offene Welt wird eher zum Ärgernis. Was ich persönlich an Open World nicht wirklich mag kann ist dieses "wir werfen dich mit ein paar wenigen Rahmen-Infos rein und dann wars das mit der Story..." Aber gut, das ist Geschmackssache. Was ich damit sagen will ist, dass Linearität genauso wenig grundsätzlich schlecht ist, wie Open World grundsätzlich gut ist. Beides muss nur richtig gemacht werden. Freies Speichern vs Checkpoints ist ja wohl ganz klar eine Frage des Game-Designs bzw. des Genres.

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