Wii: UK-Händlerpreis erhöht - 4Players.de

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Konsole
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
2006

Leserwertung: 57% [6]

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Nintendo: Erhöht UK-Händlerpreis der Wii

Angesichts der Schwäche des Britischen Pfunds ist der UK-Import von Hardware und Software zumindest für netztechnisch bewanderte Spieler zur interessanten Alternative geworden. Nintendo reagierte jetzt zumindest teilweise auf die Entwicklung der Währung und erhöhte den Händlerpreis der Wii auf der Insel laut VG247 um 18 bis 20 Pfund.

Ob der Endpreis der Konsole dadurch steige, hätte der Handel zu entscheiden, lässt der Hersteller auf Anfrage verlauten. Man könne den Verkaufspreis schließlich nicht vorschreiben. Man habe jene Maßnahme erst mit einigem Zögern beschlossen und hoffe jetzt, dass Kunden und Händler verstehen würden, dass die Gründe dafür sich der Kontrolle Nintendos entziehen. Der Händlerpreis des DS soll vorerst nicht erhöht werden.

Der empfohlene Verkaufspreis der Wii beträgt derzeit 180 Pfund.

Kommentare

RuNN!nG J!m schrieb am
Mist :waah:
Ich wollte mir eine importieren,wenn ich das Geld dafür habe :D
Naja,werde ich wohl länger sparen müssen :bigcry:
Joe_Black_de schrieb am
Die Logik ist doch ganz einfach. Pfund weniger Wert, deshalb höhere Preise. Und der Inlandsverdienst ist da völlig Bockwurst.
Ansonsten müsste die WII in China ja für 25 Euro oder weniger zu haben sein
Oder anderst formuliert, der einzelne Bürger wird so in die Verantwartung für die verfehlte Wirtschaft und Staatspolitik genommen. Anschaulichstes Beispiel, Island, weil es da eine Nummer härter gelaufen ist und die kaum noch Importwaren kaufen können und deshalb sogar ihre Regierung stürtzten.
Oder meinst du etwa, es ist logisch das sich die USA schon zu 85% auf kosten der Welt aushalten lassen? Börsen kreieren Geld aus Scheiße, aber dazu wird es dann irgendwann wieder. Die Rechnung wollen aber die "Wirtschaftskapitäne" nicht zahlen, also bist du als Verbraucher dran! Das ist die einzige Logik die da hinter steckt. Übrigens besteht das BIP von England ebenfalls zum grösseren Teil aus Dienstleistungen, die aber Aussenwirtschaftlich völlig irrelevant sind, dafür ist halt Wärungsabwertung einfach irgendwann die Rechnung!
Ugauga01 schrieb am
Öhm...
Wo ist da die Logik was du sagst?
Weil das Geld im eigenen Land zwar den gleichen nominalen Wert und im Ausland die Sachen dadurch billiger werden (durch Import) ist es gerechtfertigt, die Preise zu erhöhen, damit die Importeure es umschmackhaft gemacht kriegen? Oo
Und was ist mit den Einheimischen? Kriegen die dann auch mehr Lohn um das auszugleichen? :D Merkste deine Logik? ^^
Naja, was bringt das diskutieren bei dem Thema? Der Kapitalismus ist wie schon der Kommunismus zum Scheitern verurteilt und Welle Nummer 2 des Scheiterns ist schon in vollem Gange. *freu*
Joe_Black_de schrieb am
Ich verstehe das gejaule hier wirklich nicht, da das Pfund im letzten Jahr ca. 30% Wertverlust zu beklagen hatte ist es doch nicht mehr als gerechtfertigt das die Preise dort auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Da sind 18 Pfund noch reichlich zurückhaltend. (da nur 10%)
Ich war selbst sowohl 12.07 und 12.08 in GB und irgendwie ist es unverständlich, wenn die dort alles um einiges billiger im Laden haben. Das betrifft im übrigen PC's genauso. Und wer nun die armen Engländer an sich bedauern will, der soll mal einen Crashkurs in Ökonomie machen, anstatt sich den Grips weg zu zocken. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit bis dort die Immobilienblase ein zweites mal Platzt, oder anderst herum, das nicht vorhandene börsenkreirte Geld wird auch den Engländern bald zum verhängnis werden, orientieren sie sich doch seit der Thatcher fast 1:1 an der USA.
GoreFutzy schrieb am
Und ausgerechnet in England, welches die Finzanzkrise mit am
härtesten trifft. Ganz klare Anti-Aktion!
schrieb am

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