Enemy Territory: Quake Wars: Multiplayer-Spielerbegrenzungen - 4Players.de

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Online-Shooter
Publisher: Activision
Release:
29.05.2008
25.09.2007
25.09.2007
25.09.2007
29.05.2008
Test: Enemy Territory: Quake Wars
69
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77
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ET: Quake Wars - Spielerbegrenzungen

Kevin Cloud, Executive Producer bei Splash Damage, sprach in einem Interview über die Multiplayer-Spielerbegrenzungen von Enemy Territory: Quake Wars. In den Konsolen-Versionen (PS3, Xbox 360) werden sich maximal 16 Spieler auf den Karten gegenüber stehen; diese Beschränkung soll mit dem Peer-to-Peer Netzwerk-Modell (Hosting der Partien) zusammenhängen. In der PC-Version kämpfen übrigens 24 Spieler gleichzeitig. Einen genauen Releasetermin hat Kevin Cloud nicht verraten, allerdings wird die PC-Version wohl vor den Konsolenvertretern erscheinen.


Quelle: Shacknews
Enemy Territory: Quake Wars
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Kommentare

ph0en1xs schrieb am
um was gehts hier überhaupt noch?!?!
ET: Quake Wars - Spielerbegrenzungen
dachte ich...
aber den thread kann man wohl abhaken.
schreibt euch doch pn's
TNT.sf schrieb am
darum gehts aber eigentlich nicht, so kommen wir nur vom eigentlichen thema ab.
wäre mir lieber mal zu hören, was für eine ansicht du zu dieser gewalt debatte vertrittst. :)
TNT.sf schrieb am
öhm normalerweise red ich mit jemanden, den ich kennenlerne auch über fußball, weil das nunmal mein 1. hobby ist und da kriegt man sicherlich mit, was der für preferenzen diesbezüglich hat.
aber normalerweise riech auch den üblen gestank :D
Don. Legend schrieb am
Mit dem Bayern Fan: Würdest ihn etwa nicht leiden, wenn du ihn früher OK fandest, aber es später erfuhrst oder wie ist das zu verstehn?
TNT.sf schrieb am
Gewalt an sich ist in jedem zweikampf nötig und wenn es nur die mündliche Schlagfertigkeit ist
gut, aber dann ist es brutalität. jemanden zu erschiessen ist sicherlich brutaler, als mit ihm zu diskutieren :)
Selbst in Schulen, wo mehr als Genug PCs und IMacs rumstehen, wird das meiste noch über Bücher vermittelt.
noch
Ich kann von einem Scifiautor auch keine Objektivität über die Zukunft verlangen
warum denn nicht? star trek z.b. ist sicherlich eine objektivere ansicht der zukunft als star wars (jaja star wars spielt eigentlich in der vergangenheit, aber kein kluggescheisse bitte ^^), dafür ist star wars aber halt fantasievoller.
deswegen gibt es sowohl star trek als auch star wars fans, die sich gegenseitig bis ausfs blut hassen :D
Eine Enzyklopädie wie Wikipedia könnte niemals die Vielzalh an Bücher ersetzen.
hab auch nicht verlangt, daß wiki bücher ersetzt, sondern nur enzyklopädien.
aber irgendwann wird es doch ein medium geben, was das buch in der klassischen form ersetzt.
geschrieben erzählungen wird es natürlich nachwievor noch geben, nur irgendwann druckt man sie nicht mehr aufs papier.
Das will ich nicht hoffen. Monopole sind immer schlecht für die Weiterentwicklung gewesen. Geschweige den einer neuentwicklung.
das gilt aber nur für die marktwirtschaft, wo das monopol nur von einigen wenigen gebildet wird und auch nur um damit einen höheren profit zu erzielen.
im falle von wikipedia oder google (google ist ja nicht aus...
schrieb am

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